Zusammenfassung / Summary
Programme / programs
Designer:

Designer:
Adolf Krischanitz

AK 12
Das vielseitig einsetzbare Modell AK12, bestehend Fauteuil, Bank und passendem Hocker, wird durch ein neues Modell erweitert: eine Sitzbank, die direkt an der Wand montiert wird. Es bietet sich der Einsatz in engen oder viel frequentierten Räumen an, wie ein enges Entree, Foyer oder andere allgemeine Warteräume, aber auch Küchen oder kleine Esszimmer.
Da der Boden darunter frei gehalten wird, vermittelt sich ein angenehmes Gefühl der Größe und in dem Raum ohne „störende“ Beine entsteht ein „aufgeräumter“ Eindruck. Die Serie AK 12 bietet viele Einsetzmöglichkeiten, vor allem im Objektbereich, und besticht durch den gesteppten Bezug. Der Fauteuil ist auch drehbar (115°) erhältlich.
Designer:
Adolf Krischanitz

AK04
Dieser repräsentative Fauteuil besticht durch Schlichtheit und Funktionalität. Aufgebaut auf nur 3 Elementen - Sitz- und Rückenteil sowie Rundrohrgestell - wirkt er kompakt und bietet höchsten Sitzkomfort. Perfekt ergänzt wird der Fauteuil durch den zusätzlich erhältlichen Hocker. Eine gelungene Kombination für den Wohn- und Objektbereich.This luxurious armchair owes its appeal to its simplicity and functionality. Comprising only three elements - seat, backrest and tubed frame it is visually compact and extremely comfortable. The armchair is perfectly complemented by the stool (available separately) - a good match in both home and architectural settings.
Designer:
Josef Hoffmann

Alleegasse
Im Zuge der Wohnungseinrichtung für Dr. Hugo Koller in der Alleegasse, heute Argentinierstraße, in Wien, entstand um 1912 diese Polstergruppe für das Musikzimmer. This upholstered suite was designed in 1912 for Dr. Hugo Koller’s music room as part of the furnishings at his Vienna apartment in Alleegasse, now Argentinierstrasse.
Designer:
POLKA

Alma
Der Polsterstuhl ALMA ist das Ergebnis der ersten Zusammenarbeit der Wittmann Möbelwerkstätten mit dem jungen österreichischen Designerduo Polka.
Marie Rahm und Monica Singer gründeten 2004 das Designlabel POLKA und arbeiten seither an Projekten in den Bereichen Produktdesign, Möbeldesign und visueller Gestaltung.
Es entstand ein sympathischer, zurückhaltender Stuhl, der sich in seiner schlichten, weiblichen Form perfekt in die Designhaltung Wittmanns einfügt. Auffallend ist die niedrige Rückenlehne, die als Gruppe rund um den Tisch ein unerwartetes Bild ergibt – nicht mehr die Stühle, sondern die Menschen auf den Stühlen stehen im Vordergrund. Auf schlichten geraden Füßen ruhend, ist es ein moderner Stuhl, mit subtilen Erinnerungen an die Wiener Möbelkunst des vergangenen Jahrhunderts.
Alma gibt es mit und ohne Armteile, auf Wunsch auch mit Füßen in Nuss massiv. Der Bezug ist sowohl fix wie abnehmbar erhältlich.

Ergänzend zu den Esstischstühlen Alma entwarf Polka im Auftrag der Wittmann Möbelwerkstätten einen passenden Esstisch. Eine zarte Tischplatte schwebt wie ein Flügel auf den schlichten geraden Tischbeinen und verbindet wie bei den Stühlen handwerkliches Können und Standfestigkeit mit geschwungenen Formen, die sich direkt an die Esstischstühle anlehnen. Die unprätentiöse Art entspricht ganz der Formensprache der Stühle und ergibt zusammen ein modernes zeitloses Ensemble.
The Alma upholstered chair is the result of the first collaboration between Wittmann Möbelwerkstätten and a young Austrian design duo by the name of Polka. Marie Rahm and Monica Singer founded the Polka label in 2004, and have since worked on product (including furniture) and visual design projects.
This pleasing, understated chair with its restrained, feminine lines dovetails perfectly with the Wittmann design philosophy. An eyecatching feature is the low backrest which creates an unexpected impression when arranged around a table in a group. It is not the chairs but the people seated on them who become the centre of attention. Resting on simple, straight-edged legs, this is a modern chair with subtle echoes of the Viennese furniture making in the early 20th century.
Alma comes with or without armrests, and with solid walnut legs on request. both fixed and removable covers are available.

Wittmann Möbelwerkstätten commissioned Polka to design a dining table to match the Alma upholstered dining chairs. The light tabletop floats like a wing above the simple, straight legs. The elegant lines take their inspiration from the chairs, and the table, too, combines fine craftsmanship and durability. The unpretentious style is completely in tune with the formal language of the chairs, and harmonises with them to create a modern yet timeless ensemble.
Designer:
POLKA

Alma Tisch / Alma table
Ergänzend zu den Esstischstühlen Alma entwarf Polka im Auftrag der Wittmann Möbelwerkstätten einen passenden Esstisch. Eine zarte Tischplatte schwebt wie ein Flügel auf den schlichten geraden Tischbeinen und verbindet wie bei den Stühlen handwerkliches Können und Standfestigkeit mit geschwungenen Formen, die sich direkt an die Esstischstühle anlehnen. Die unprätentiöse Art entspricht ganz der Formensprache der Stühle und ergibt zusammen ein modernes zeitloses Ensemble.Wittmann Möbelwerkstätten commissioned Polka to design a dining table to match the Alma upholstered dining chairs. The light tabletop floats like a wing above the simple, straight legs. The elegant lines take their inspiration from the chairs, and the table, too, combines fine craftsmanship and durability. The unpretentious style is completely in tune with the formal language of the chairs, and harmonises with them to create a modern yet timeless ensemble.
Designer:
Paolo Piva

Ardea
Paolo Piva ist ein Meister des eleganten Understatements, eine Behauptung die durch das Sofa Ardea wieder einmal bewiesen wird. Ardea präsentiert sich elegant und zurückhaltend. Der durchgehende Körper für Armlehnen und Rückenlehne ergibt ein ruhiges Bild. Geborgenheit stellt sich ein, wenn man es sich auf der großzügigen, tiefen Sitzfläche bequem macht und je nach Bedarf die variabel kombinierbaren kurzen oder langen Rückenkissen zur Unterstützung einsetzt: Zwei lange Kissen schließen das Rückenbild komplett, mit den kurzen Rückenkissen, die auch der Armlehnlänge entsprechen, lässt sich ein legeres Bild erzeugen. In drei Breiten erhältlich, wirkt dieses großzügige Sofa mit einem sehr weichen, entspannenden Sitzkomfort auf Grund der zarten Füße und der niedrigen Rückenlehne leicht und durchlässig und kann ohne weiteres in der Raummitte eingesetzt werden.Paolo Piva’s Ardea sofa lives up to his reputation for elegant understatement. It is the soul of refined simplicity, and the unbroken lines of the body, arm rests and back exude serenity. Make yourself comfortable on the wide, deep seat and a sense of ease envelops you. The short and long cushions can be combined at will for support. The two long cushions close off the back, while the short, armrest-length ones give the piece an informal look. Available in three widths, this generously proportioned sofa with its soft upholstery makes a light impression due to the delicate feet and the low backrest, and it can be positioned in the centre of the room without hesitation.
Designer:
Andreas Weber

Aristo
Seine schlicht-prägnante Linienführung ist das augenfällige Charaktermerkmal dieses gediegenen Schlafsofas. Bequem und behaglich als Sitzmöbel, lässt sich Aristo in ein komfortables Bett mit Federkern verwandeln.Its simple but meaningful lines provide the most striking feature of this sophisticated sofa bed. Comfortable and welcoming as an item of seating furniture, Aristo can be quickly and easily converted into an excellent bed with interior-sprung base.
Designer:
Andreas Weber

Aristo
Seine schlicht-prägnante Linienführung ist das augenfällige Charaktermerkmal dieses gediegenen Schlafsofas. Bequem und behaglich als Sitzmöbel, lässt sich Aristo in ein komfortables Bett mit Federkern verwandeln.Its simple but meaningful lines provide the most striking feature of this sophisticated sofa bed. Comfortable and welcoming as an item of seating furniture, Aristo can be quickly and easily converted into an excellent bed with interior-sprung base.
Designer:
Andreas Weber

Aristo
Seine schlicht-prägnante Linienführung ist das augenfällige Charaktermerkmal dieses gediegenen Schlafsofas. Bequem und behaglich als Sitzmöbel, lässt sich Aristo in ein komfortables Bett mit Federkern verwandeln.Its simple but meaningful lines provide the most striking feature of this sophisticated sofa bed. Comfortable and welcoming as an item of seating furniture, Aristo can be quickly and easily converted into an excellent bed with interior-sprung base.
Designer:
Andreas Weber

Aristo
Seine schlicht-prägnante Linienführung ist das augenfällige Charaktermerkmal dieses gediegenen Schlafsofas. Bequem und behaglich als Sitzmöbel, lässt sich Aristo in ein komfortables Bett mit Federkern verwandeln.Its simple but meaningful lines provide the most striking feature of this sophisticated sofa bed. Comfortable and welcoming as an item of seating furniture, Aristo can be quickly and easily converted into an excellent bed with interior-sprung base.
Designer:
Josef Hoffmann

Armlöffel
Designer:
Paolo Piva

Asia
Ein zeitloser Klassiker, der von kubischen Linien geprägt wird. Durch die klare Sachlichkeit des Entwurfes und durch besonders kompakte Ausmaße ist Asia ein Möbel, das in jeden Raum und zu jedem Ambiente passt.A timeless classic characterised by cubist lines. With its matter-of-fact clarity and especially compact dimensions, Asia is a piece of furniture which will complement any room and every atmosphere.
Designer:
Paolo Piva

Asia
Ein zeitloser Klassiker, der von kubischen Linien geprägt wird. Durch die klare Sachlichkeit des Entwurfes und durch besonders kompakte Ausmaße ist Asia ein Möbel, das in jeden Raum und zu jedem Ambiente passt.A timeless classic characterised by cubist lines. With its matter-of-fact clarity and especially compact dimensions, Asia is a piece of furniture which will complement any room and every atmosphere.
Designer:
Paolo Piva

Aura
Ein zeitloser Klassiker, der in jeden Raum und zu jedem Ambiente passt. Für die Klarheit seines Entwurfes ist dieses Möbel auch international entsprechend gewürdigt worden: 1993 wurde Aura mit dem begehrten »Upholstered Furniture Design Award« ausgezeichnet. Wahlweise mit abnehmbarem oder Fixbezug erhältlich.A timeless classic which matches every room and every ambience. This furnishing system has also achieved international recognition for the clarity of its design. In 1993, Aura received the coveted »Upholstered Furniture Design Award«. Available either with loose or fixed covers.
Designer:
Paolo Piva

Auriana
Hätte es nicht schon früher kleine Fauteuils gegeben, könnte man meinen Paolo Piva sei der Erfinder dieses praktischen Möbelstücks. Auch wenn wir alle von einem großen, einladendem Fauteuil träumen, so findet sich in Wahrheit nur in wenigen Wohnungen der Platz dafür. Mit Auriana gelang Paolo Piva wieder mal der Beweis, dass er ein Meister der eleganten Linienführung und Proportionen ist. Wittmann Möbelwerkstätten beweisen, dass auch bei kleinsten Raumverhältnissen ausreichend Platz für Qualität und Bequemlichkeit sein kann und muss.Kleine Fauteuils haben Tradition bei Wittmann.
In Anbetracht der Tatsache, dass der Klassiker Aura inzwischen 25 Jahre in der Kollektion ist, wundern einen die Erfahrung und das Know How zum Thema Fauteuil, aber auch die klare Sprache zwischen Designer und Unternehmen, nicht. Das gleichermaßen angenehme Sofa, mit dem ebenso außergewöhnlichen Sitzkomfort, ist die perfekte Ergänzung für eine elegante Sitzgruppe in der modernen Wohnung.
If there had never been small armchairs before, one could be forgiven for thinking Paolo Piva had invented this practical genre. And while we all dream of a large, inviting armchair, in reality most apartments are simply too small. Paolo Piva’s Auriana is further proof of his mastery of line and proportions. It shows that even in the most cramped conditions there can and must be enough space for quality and comfort. Small armchairs have a long tradition at Wittmann.
Given that a classic like Aura has already been part of the collection for 25 years, Wittmann’s profound experience and knowledge of armchairs, and the clear understanding between the firm and its designers come as no surprise. The equally comfortable sofa, which also stands out for its exceptional seating comfort, is an ideal match for a stylish living room suite in a modern apartment.
Designer:
Friedrich Kiesler

Bed Couch
Durch die einfache Teilung des Sitz- und Schlafmöbels in eine kurze und lange Rückenlehne ergeben sich zwei Sitzsituationen – bequemes Liegen oder aufrechtes Sitzen. Ausgeführt wurde dieser Entwurf Friedrich Kieslers für die Wohnung Mergentime in New York 1935.The simple division of seat and bed into short and long backrest sections creates two possible positions — comfortable reclining or sitting upright. Friedrich Kiesler came up with the design for the Mergentime apartment in New York in 1935.
Designer:
Kai Stania und Christian Horner

Berlin
Ein auf Grund seiner Geradlinigkeit klassischer und zeitloser Stuhl, der sich für vielfältige Einsätze im Wohn- und im Objektbereich eignet. Berlin ist mit niederer oder hoher Rückenlehne sowie mit und ohne Armteile erhältlich. Für einen besonderen Sitzkomfort sorgen die gefederte Rückenlehne und der Mikrofederkern im Sitzteil.A timeless classic due to its straightness, suitable for many home and architectural surroundings. Berlin is available with low or high backrest as well as with and without armrests. Springs in the backrest and an interior pocket-sprung padding in the seat guarantee special seat comfort.
Designer:
Kai Stania und Christian Horner

Berlin Tisch / Berlin table
Ein repräsentativer Tisch in den Längen 180 oder 220 cm als Ergänzung zu den Berlin Polsterstühlen. Tischplatte und Beine sind Esche schwarz gebeizt.A representative table that comes in lengths of 180 or 220 cm and completes the Berlin dining chairs. The table top and legs are black stained ash.
Designer:
Edward Tuttle

Burnham
Für alle Freunde der klassischen Knopfheftung präsentiert Wittmann auf der imm Köln 2009 eine neue Sitzgruppe, entworfen von Edward Burnham Tuttle. Das handwerkliche Können, das für diese Polstermethode gebraucht wird, ist nur noch selten zu finden und Freunden von Wittmann bereits durch die Sitzgruppe Edwards bekannt. Burnham zeigt sich in seiner konischen Form dynamischer und vielleicht auch moderner, vereint somit die Klassik mit einem zeitgenössischen Touch. Burnham wird als Gruppe angeboten und besteht aus einem Fauteuil, einem 2er und einem 3er Sofa. For all friends of classic deep button stitching, Wittmann is presenting a new furniture group, designed by Edward Burnham Tuttle, at the imm Cologne this year. The skilled workmanship that is required for this upholstery method is seldom to be found and already well known to friends of Wittmann through the furniture group “Edwardsâ€. With its conical shape, Burnham presents itself in a more dynamic and perhaps even more modern light, combining a classic approach with contemporary touch. The Burnham furniture group consists of an armchair, a two-seater sofa and a three-seater sofa.
Designer:
Josef Hoffmann

Cabinett
In seiner kubischen Form entsprechen dieser Fauteuil und der Tisch ganz der geometrisch reduzierten Phase Hoffmanns Anfang des 20.Jahrhunderts, entworfen für die Wohnung Dr. Salzer in Wien. The cubic form of this armchair and table reflect Hoffmann’s austerely geometrical phase at the start of the 20th Century. The pieces were designed for Dr. Salzer’s Vienna apartment.
Designer:
Paolo Piva

Camin
camin - elegant und komfortabel
Die besten Voraussetzungen für einen Klassiker weist Paolo Pivas neuester Entwurf für Wittmann auf – das Polstermöbelprogramm Camin. Klare Linien und ausgewogene Proportionen lassen diese Sitzmöbel ruhig, elegant und zeitlos wirken. Die gediegene Note wird durch aufwendige handwerkliche Details (Doppelsteppnaht) unterstrichen. Außergewöhnliches bietet dieses Polstermöbel auch beim Sitzkomfort. Sofa und Fauteuil sind einladend weich und angenehm gepolstert, hier bleibt man gerne und lange sitzen.
Von Camin gibt es Fauteuil und drei verschieden breite Sofas sowie einen Hocker (120 x 120). Mit ihren elegant-zeitlosen Linien können Camin-Polstermöbel sowohl im Wohn- als auch im Objektbereich vielseitig eingesetzt werden.
camin - elegant and comfortable.
Paolo Piva’s latest creation for Wittmann, Camin, has all the makings of a modern classic. Clear lines and balanced proportions give the armchair and sofa a calm and graceful, ageless appearance. The air of distinction is underlined by the painstaking craftsmanship (double saddle stitching). Camin also offers exceptionally seating comfort. The soft upholstery of the armchair and sofa are an invitation to spend many hours enjoying this suite.
The Camin range comprises an armchair, three different sized sofas and a foot stool (120 x 120). The square feet come finished in wood. Camin’s elegant and timeless lines suit it for a wide spectrum of uses in the home and as contract furniture.
Designer:
Matteo Thun

Carré
Matteo Thun, einer der erfolgreichsten Designer unserer Zeit, hat mit Carré eine außergewöhnlich markante neue Polstermöbelgruppe geschaffen. Mit klaren geometrischen Formen strahlen die Carré-Sitzmöbel Eleganz und Gediegenheit aus. Ein rundumlaufender glanzverchromte Edelstahlrahmen trägt den souverän wirkenden Korpus, lässt das Möbel leicht, fast schwebend wirken und unterstreicht den eleganten Gesamteindruck. Die markante Nahtführung an den Polsterteilen hebt die handwerkliche Qualität dieses besonderen Sitzmöbels hervor.
Trotz der strengen Form bietet Carré dank einer speziellen Polsterung mit Wellenfederung und Polymousse-Sandwichaufbau hohen Sitzkomfort. Die Lehnkissen sind abnehmbar. Mit seinen eigenständigen Formen eignet sich Carré sowohl für den eleganten Wohn- als auch für den Objektbereich.
Von Carré gibt es Fauteuil und Sofas in drei verschiedenen Breiten (178, 217 und 266 cm). Zur Komplettierung der Sitzgruppe bietet Wittmann im Programm Carré auch einen Tisch. Sein gepolsterter Seitenteil kann auf Wunsch in der gleichen Leder- oder Stoffart bezogen werden wie die Sitzmöbel. Die lose eingelegte Tischplatte wird in klarem oder satiniertem Glas angeboten.
In Carré, Matteo Thun — one of the most successful designers of our time — has created an exceptionally striking range of upholstered furniture. The clean, geometrical designs exude elegance and refinement. The enclosing, load bearing chrome plated stainless steel frame reinforces the pieces’ air of self-assurance and gives them a light appearance, almost as though they were floating in mid-air. The distinctive seams underline the quality of the upholstery.
Despite its severely geometrical forms, Carré is extremely comfortable thanks to the special sinuous arc springing and polyurethane foam sandwich upholstery. The back cushions are removable. Carré’s individualistic design is suited both to stylish home settings and to architectural projects.
Carré armchairs and sofas come in three sizes (178, 217 and 266 cm). There is also a table to round off the suite, with upholstered sides that can be finished in the same leather or fabric as the chairs. The tabletop, which rests freely on the frame, is available in clear or milk glass.
Designer:
Matteo Thun

Carré
Matteo Thun, einer der erfolgreichsten Designer unserer Zeit, hat mit Carré eine außergewöhnlich markante neue Polstermöbelgruppe geschaffen. Mit klaren geometrischen Formen strahlen die Carré-Sitzmöbel Eleganz und Gediegenheit aus. Ein rundumlaufender glanzverchromte Edelstahlrahmen trägt den souverän wirkenden Korpus, lässt das Möbel leicht, fast schwebend wirken und unterstreicht den eleganten Gesamteindruck. Die markante Nahtführung an den Polsterteilen hebt die handwerkliche Qualität dieses besonderen Sitzmöbels hervor.
Trotz der strengen Form bietet Carré dank einer speziellen Polsterung mit Wellenfederung und Polymousse-Sandwichaufbau hohen Sitzkomfort. Die Lehnkissen sind abnehmbar. Mit seinen eigenständigen Formen eignet sich Carré sowohl für den eleganten Wohn- als auch für den Objektbereich.
Von Carré gibt es Fauteuil und Sofas in drei verschiedenen Breiten (178, 217 und 266 cm). Zur Komplettierung der Sitzgruppe bietet Wittmann im Programm Carré auch einen Tisch. Sein gepolsterter Seitenteil kann auf Wunsch in der gleichen Leder- oder Stoffart bezogen werden wie die Sitzmöbel. Die lose eingelegte Tischplatte wird in klarem oder satiniertem Glas angeboten.
In Carré, Matteo Thun — one of the most successful designers of our time — has created an exceptionally striking range of upholstered furniture. The clean, geometrical designs exude elegance and refinement. The enclosing, load bearing chrome plated stainless steel frame reinforces the pieces’ air of self-assurance and gives them a light appearance, almost as though they were floating in mid-air. The distinctive seams underline the quality of the upholstery.
Despite its severely geometrical forms, Carré is extremely comfortable thanks to the special sinuous arc springing and polyurethane foam sandwich upholstery. The back cushions are removable. Carré’s individualistic design is suited both to stylish home settings and to architectural projects.
Carré armchairs and sofas come in three sizes (178, 217 and 266 cm). There is also a table to round off the suite, with upholstered sides that can be finished in the same leather or fabric as the chairs. The tabletop, which rests freely on the frame, is available in clear or milk glass.
Designer:
Matteo Thun

Carré
Matteo Thun, einer der erfolgreichsten Designer unserer Zeit, hat mit Carré eine außergewöhnlich markante neue Polstermöbelgruppe geschaffen. Mit klaren geometrischen Formen strahlen die Carré-Sitzmöbel Eleganz und Gediegenheit aus. Ein rundumlaufender glanzverchromte Edelstahlrahmen trägt den souverän wirkenden Korpus, lässt das Möbel leicht, fast schwebend wirken und unterstreicht den eleganten Gesamteindruck. Die markante Nahtführung an den Polsterteilen hebt die handwerkliche Qualität dieses besonderen Sitzmöbels hervor.
Trotz der strengen Form bietet Carré dank einer speziellen Polsterung mit Wellenfederung und Polymousse-Sandwichaufbau hohen Sitzkomfort. Die Lehnkissen sind abnehmbar. Mit seinen eigenständigen Formen eignet sich Carré sowohl für den eleganten Wohn- als auch für den Objektbereich.
Von Carré gibt es Fauteuil und Sofas in drei verschiedenen Breiten (178, 217 und 266 cm). Zur Komplettierung der Sitzgruppe bietet Wittmann im Programm Carré auch einen Tisch. Sein gepolsterter Seitenteil kann auf Wunsch in der gleichen Leder- oder Stoffart bezogen werden wie die Sitzmöbel. Die lose eingelegte Tischplatte wird in klarem oder satiniertem Glas angeboten.
In Carré, Matteo Thun — one of the most successful designers of our time — has created an exceptionally striking range of upholstered furniture. The clean, geometrical designs exude elegance and refinement. The enclosing, load bearing chrome plated stainless steel frame reinforces the pieces’ air of self-assurance and gives them a light appearance, almost as though they were floating in mid-air. The distinctive seams underline the quality of the upholstery.
Despite its severely geometrical forms, Carré is extremely comfortable thanks to the special sinuous arc springing and polyurethane foam sandwich upholstery. The back cushions are removable. Carré’s individualistic design is suited both to stylish home settings and to architectural projects.
Carré armchairs and sofas come in three sizes (178, 217 and 266 cm). There is also a table to round off the suite, with upholstered sides that can be finished in the same leather or fabric as the chairs. The tabletop, which rests freely on the frame, is available in clear or milk glass.
Designer:
Paolo Piva

Centro Tisch / Centro table
Die Wittmann Möbelwerkstätten stellen hier einen neuen, vielseitig einsetzbaren Esstisch von Paolo Piva vor, dessen schlichte Eleganz sich in jede moderne Wohnumgebung einfügt. Die Leichtigkeit des Edelstahl-Untergestells verstärkt den schwebenden Eindruck der Tischplatte. Paolo Piva gelang mit diesem Entwurf ein weiteres zeitlos modernes Produkt eines modernen Lebensgefühls.Wittmann Möbelwerkstätten presents a versatile new dining table by Paolo Piva that fits into any modern domestic setting thanks to its understated elegance. The slim lines of the stainless steel base amplify the floating impression made by the tabletop. Paolo Piva has once again succeeded in creating a timelessly contemporary product that is a perfect expression of today’s zeitgeist.
Designer:
Josef Hoffmann

Club 1910
Der Entwurf aus dem Jahr 1910 ist ein Zeugnis für das vielfältige Schaffen und die unterschiedlichen Entwurfsmotive Josef Hoffmanns. Eine passende Bank wurde dem Entwurf entsprechend von Wittmann entwickelt.This 1910 design is testimony to the diversity of Josef Hoffmann’s work. Wittmann has created a matching sofa.
Designer:
Franz Rendl

Colli
Ein Schlafsofa mit besonderem Esprit und 5fach verstellbarer Rückenlehne. Mit einem Handgriff wird es zur lässigen Liegewiese. Oder zur Chaiselongue zum Lesen, Musikhören ... und ist zu guter Letzt ein komfortables Bett mit einem übergroßen Liegemaß von 170 x 210 cm. Der Bezug ist wahlweise fix oder abnehmbar erhältlich.A sofa bed with real character. The back-rest can be adjusted to 5 settings. At the touch of a handle, Colli can be converted into a comfortable recliner, or a lounger for reading and listening to music ... and finally a luxurious bed with extra large 170 x 210 cm mattress area. Available either with loose or fixed covers.
Designer:
Paolo Piva

Corner
Das Thema der Sitzbank für den Esstisch beschäftigt Paolo Piva schon einige Jahre, seine Überlegungen dazu haben schon mehrmals konkrete Formen angenommen und werden erfolgreich von den Wittmann Möbelwerkstätten produziert.
Das neue Modell Corner, ein „Diwan“ im modernen, klassischen Design, überzeugt durch seine hochqualitative Polsterung mit Federkern. Auf dieser Sitzbank kann man nicht nur sehr bequem bei Tisch sitzen, sondern wird durchaus dazu verführt nach dem Essen eine kleine Runde Schlaf einzulegen. Die Sitzbank Corner besteht aus unterschiedlichen Elementen in verschiedenen Längen. Das Element mit der verkürzten Rückenlehne ergibt eine optisch leichtere, durchlässigere Variante, ein für die Tischsituation bewusst einladender Eindruck.
Besonders gut kombinieren lässt sich Corner mit den Corso Stühlen von Paolo Piva.
Dining table benches have been a perennial theme for Paolo Piva for some years now. His thoughts on the subject have already been translated into a number of products, are being successfully manufactured by Wittmann Möbelwerkstätten.
The new model, Corner — a divan that features a classic design with a modern touch — wins converts with its quality spring core upholstery. The bench not only provides a highly comfortable place to sit at the dining table, it is also a highly inviting place for a postprandial nap. Corner is made up of a number of different elements of varying lengths. The element with the shortened backrest creates a lighter, more open variant that is certain to heighten the appeal of any dining ensemble.
Corner works particularly well in combination with Paolo Piva’s Corso chairs.
Designer:
Friedrich Kiesler

Correalist. Möbel / Correalistic furniture
Dieses multifunktionale Möbel war Teil einer ungewöhnlichen Ausstellungsgestaltung für die Galerie Art of This Century von Peggy Guggenheim 1942 in New York. In unterschiedlichen Positionen und Kombinationen verwendet, ergeben sich bis zu 18 verschiedene Verwendungsmöglichkeiten.This multifunctional piece was part of the unusual exhibition design for Peggy Guggenheim’s Art of This Century gallery, opened in 1942 in New York. The various positions and combinations yield a total of 18 different uses.
Designer:
Friedrich Kiesler

Correalist. Rocker / Correalistic Rocker
Wie auch das Correalistische Instrument diente der Correalistische Rocker nicht nur der entspannten Betrachtung von Bildern, sondern auch der Präsentation von Kunst. Der Rocker wurde ebenfalls für die Galerie Art of This Century, 1942 entworfen und umgesetzt.Similarly to the Correalistisic Instrument, the Correalistic Rocker was not just a relaxing way to enjoy pictures was also a work of art itself. The rocker was likewise designed and made for the Art of This Century gallery in 1942.
Designer:
Paolo Piva

Corso
Vorwiegend für den Objektbereich gedacht, entwickelte Paolo Piva aus dem „Corso“ Sessel ein ganzes Sofaprogramm. Fauteuil, zwei- und dreisitziges Sofa sowie eine Bank bauen auf dem gleichen charakteristischen U-Profil des „Corso“ Sessels auf. Das ergibt besonders für das Sofa Programm einen ungewöhnlich leichten Charakter, einer Sitzbank im öffentlichen Raum nicht unähnlich. Genau für diesen Bereich bietet sich dieses Programm an, allerdings garantiert es in seiner hochwertigen Verarbeitung Warten in höchster Sitzqualität. Die formale Gestaltung der Armlehnen resultiert zum einen aus funktionalen Gründen, zum anderen aber wird durch dieses Detail Bequemlichkeit und Entspannung vermittelt . Genau dieses Gefühl stellt sich bei Benutzung des Möbels auch ein.Paolo Piva created an entire sofa range based on the Corso chair, mainly with the contract market in mind. The armchair, two and three-seat sofas, as well as a bench are all derived from the same characteristic U-shape as the Corso chair. The result is an unusually light character, especially in the case of the sofas, which recall a waiting room bench. This range is particularly suitable for public areas of buildings, but at the same time the quality of the upholstery ensures that waiting is a comfortable experience. The formal design of the armrests reflects functional considerations, while they also create a sense of comfort and relaxation. And it is precisely these feelings that use of furniture inspires.
Designer:
Paolo Piva

Corso Bank / Corso bench
Immer öfter setzt sich auch die Bank als Teil einer Tischgruppe durch. Die Corso Bank von Paolo Piva ist somit die Ergänzung zu den Corso Stühlen, ohne auf die entscheidende Qualität der flexiblen Rückenlehne zu verzichten, die es jedem einzelnen Sitzenden ermöglicht, seine eigene Sitzposition und damit den ganz persönlichen Sitzkomfort zu finden.Benches are increasingly finding a place in dining sets. Paolo Piva’s Corso bench is a logical addition to the Corso range, and does not involve sacrificing the key advantage of the flexible back rest which permits each diner to find the most comfortable seating position.
Designer:
Paolo Piva

Corso Barstuhl / Corso Bar chair
Mit Corso entwarf Paolo Piva erstmals einen Bar-Sessel für Wittmann. Der Sessel unterscheidet sich durch die bezogenen Füße vom klassischen Barhocker und besticht durch optimalen Sitzkomfort, zu dem vor allem die gefederte Rückenlehne wesentlich beiträgt. Mit seiner geradlinigen Form passt sich Corso perfekt an die unterschiedlichsten Räumlichkeiten an.Corso by Paolo Piva is Wittmann´s first ever bar chair. The chair differs from a conventional barstool because of its covered legs, and stands out for its exceptional seating comfort which owes much to the sprung backrest. Its simple, geometrical form makes Corso a perfect match for a wide variety of settings.
Designer:
Paolo Piva

Corso Polsterstuhl / Corso Easy chair
Im Zuge einer Neugestaltung des berühmten Restaurants Korso nahe der Oper in Wien, entwickelte Paolo Piva diesen Sessel. Schlicht und geradlinig verblüfft der Sessel durch eine hohe Bequemlichkeit, nicht zuletzt wegen seines flexiblen Rückens. Diese Flexibilität ergibt sich durch eine im Rücken eingebaute Metallfeder. Die geschlossenen Seiten zeigen vor allem in der Version ohne Armlehnen eine unverwechselbare Charakteristik. Von vorne gesehen erkennt man ein deutliches U-Profil aus Seitenteilen und Sitzfläche. In der Version mit Armlehnen wird der Sessel von einem ebenso starken H-Profil getragen. Auf Wunsch werden asymmetrische Varianten angeboten, mit wahlweise je einer Armlehne rechts oder links. Paolo Piva designed this chair for a makeover of the famous Korso restaurant near the Opera in Vienna. Its simple and forthright lines provide a surprising level of comfort, partly as a result of its flexible back. This flexibility is produced by a metal spring built into the back. The closed sides have an unmistakeable character, particularly in the version without armrests. Seen from the front, a clear U-shape formed by the sides and seat area becomes apparent. In the version with armrests, the chair has an equally pronounced H-shape. Asymmetric variations are also available on request, with a single armrest on either the right or the left.
Designer:
Paolo Piva

Cubica
Ein weiterer Entwurf des italienischen Stardesigners für das Hause Wittmann.
Mit diesem Fauteuil kreierte Paolo Piva ein elegantes und komfortables Sitzmöbel. Aufwendige, handwerkliche Details kommen dabei nicht zu kurz. Durch seine kubische Form wirkt er zeitlos und ist sowohl im Wohn- als auch im Objektbereich einsetzbar.
Another design for Wittmann by the Italian star designer.
With this armchair Paolo Piva created an elegant and comfortable seating element with luxurious handcrafted details. It`s cubic shape gives it a timeless appearance, making it suitable for domestic as well as contract use.
Designer:
Paolo Piva

Cubica Denise
Ein einzigartiges, multifunktionelles Schlafsofa, das Wohnlichkeit und Behaglichkeit ausstrahlt. Mit wenigen Handgriffen wird aus einem sehr gemütlichen Sofa ein Bett mit höchstem Liegekomfort. Mit seinem klaren Design fügt sich dieses Schlafsofa harmonisch in nahezu jede Einrichtungssituation ein.A unique multifunctional sofa bed that exudes luxuriant comfort. With a few easy moves the sofa transforms into an extremely comfortable bed. Thanks to its clear lines this sofa blends perfectly with almost any arrangement of furniture.
Designer:
Gioia Meller Marcovicz

D.O.C.
Stühle sind für Designer immer eine Herausforderung. Gioia Meller Marcovicz hat sich ihr gestellt und mit D.O.C. ein Stuhlprogramm für Wittmann entworfen, dass durch seine innovative Formensprache begeistert. Es besteht aus einem Freischwinger, den es mit und ohne Armlehnen gibt, und zwei Drehstühlen.
Beim Freischwinger kombinierte Marcovicz eine solide quadratische Sitzfläche mit einer zierlichen, gewölbten Rückenlehne. So entstand ein gediegen, zugleich aber beschwingt und leicht wirkender Polsterstuhl, der mit raffinierten Details überzeugt. Die Rückenlehne etwa wird durch den auf eine elastische Unterlage gesteppten Lederbezug optisch besonders betont, die spezielle Lederverarbeitung sorgt außerdem für hohen Lehnkomfort. Gekonntes Design prägt auch die Armlehnen, deren Schwung auf die Linienführung der Rückenlehne perfekt abgestimmt wurde. D.O.C. ist mit seiner charakteristischen Form und seinem hohen Sitzkomfort für den Einsatz im anspruchsvollen Objekt- und im Wohnbereich bestimmt.
Mit ihrem innovativen Design sorgen die D.O.C.-Drehstühle für Esprit und Eleganz im Büro. Die eigenwillig-schwungvollen Linien von Sitz-, Rücken- und Armelementen stehen in wohltuender Harmonie zueinander. Zugleich tragen diese Formen zu besonders angenehmem und bequemen Sitzen bei. Für zusätzlichen Lehnkomfort und optische Raffinesse sorgt auch bei den Drehstühlen der markante gesteppte Lederbezug der Rückenlehne. Selbstverständlich sind die Drehstühle höhenverstellbar. Die Rückenlehne lässt sich durch Gewichtsverlagerung in vier Positionen arretieren.
Chairs are never an easy task for designers. Gioia Meller Marcovicz has risen to the challenge from Wittmann and created D.O.C. — a line of chairs with an innovative formal language that will win it many admirers. The range comprises a cantilever chair, available with or without armrests, and two swivel chairs.
The cantilever chair marries a well upholstered square seat with a delicate, arched back. The result is a comfortable piece that nevertheless makes a light, dynamic impression and gains added appeal from its well thought-out details. For instance, the backrest is visually highlighted by a quilted leather cover, stretched over elastic backing. The specially finished leatherwork also provides outstanding comfort. The skilfully designed armrests are perfectly angled to complement the line of the backrest. D.O.C.’s distinctive design and comfort suits it to both prestigious architectural settings and the home.
The ground-breaking design of the D.O.C. swivel chairs bring elan and elegance to an office. The unusual, sweeping lines of the seat, backrest and armrests are perfectly balanced to create a harmonious appearance whilst also offering an ideal seating position. The striking quilted leather backrest affords extra comfort as well as visual refinement. The swivel chairs are vertically adjustable, and the sitter can set the back in four different positions by shifting his/her weight.
Designer:
Gioia Meller Marcovicz

D.O.C.
Stühle sind für Designer immer eine Herausforderung. Gioia Meller Marcovicz hat sich ihr gestellt und mit D.O.C. ein Stuhlprogramm für Wittmann entworfen, dass durch seine innovative Formensprache begeistert. Es besteht aus einem Freischwinger, den es mit und ohne Armlehnen gibt, und zwei Drehstühlen.
Beim Freischwinger kombinierte Marcovicz eine solide quadratische Sitzfläche mit einer zierlichen, gewölbten Rückenlehne. So entstand ein gediegen, zugleich aber beschwingt und leicht wirkender Polsterstuhl, der mit raffinierten Details überzeugt. Die Rückenlehne etwa wird durch den auf eine elastische Unterlage gesteppten Lederbezug optisch besonders betont, die spezielle Lederverarbeitung sorgt außerdem für hohen Lehnkomfort. Gekonntes Design prägt auch die Armlehnen, deren Schwung auf die Linienführung der Rückenlehne perfekt abgestimmt wurde. D.O.C. ist mit seiner charakteristischen Form und seinem hohen Sitzkomfort für den Einsatz im anspruchsvollen Objekt- und im Wohnbereich bestimmt.
Mit ihrem innovativen Design sorgen die D.O.C.-Drehstühle für Esprit und Eleganz im Büro. Die eigenwillig-schwungvollen Linien von Sitz-, Rücken- und Armelementen stehen in wohltuender Harmonie zueinander. Zugleich tragen diese Formen zu besonders angenehmem und bequemen Sitzen bei. Für zusätzlichen Lehnkomfort und optische Raffinesse sorgt auch bei den Drehstühlen der markante gesteppte Lederbezug der Rückenlehne. Selbstverständlich sind die Drehstühle höhenverstellbar. Die Rückenlehne lässt sich durch Gewichtsverlagerung in vier Positionen arretieren.
Chairs are never an easy task for designers. Gioia Meller Marcovicz has risen to the challenge from Wittmann and created D.O.C. — a line of chairs with an innovative formal language that will win it many admirers. The range comprises a cantilever chair, available with or without armrests, and two swivel chairs.
The cantilever chair marries a well upholstered square seat with a delicate, arched back. The result is a comfortable piece that nevertheless makes a light, dynamic impression and gains added appeal from its well thought-out details. For instance, the backrest is visually highlighted by a quilted leather cover, stretched over elastic backing. The specially finished leatherwork also provides outstanding comfort. The skilfully designed armrests are perfectly angled to complement the line of the backrest. D.O.C.’s distinctive design and comfort suits it to both prestigious architectural settings and the home.
The ground-breaking design of the D.O.C. swivel chairs bring elan and elegance to an office. The unusual, sweeping lines of the seat, backrest and armrests are perfectly balanced to create a harmonious appearance whilst also offering an ideal seating position. The striking quilted leather backrest affords extra comfort as well as visual refinement. The swivel chairs are vertically adjustable, and the sitter can set the back in four different positions by shifting his/her weight.
Designer:
Soda Designers - Nasrallah & Horner

Debby / Somnus II
Design Bettbasis SOMNUS II: Paolo Piva.
Debby ist ein elegantes Haupt in sehr schlichter moderner Gestaltung. Die großzügig Tiefe strahlt Gemütlichkeit und hohen Komfort aus. Die abgerundete Polsterung bietet eine angenehme Auflage zum Entspannen und Lesen.
Design base SOMNUS II: Paolo Piva.
Debby is an elegant bedhead with a very simple modern design. The generous height exudes coziness and contentment. The rounded upholstery offers a pleasant position for relaxation and reading.
Designer:
Jan Armgardt

Denise 6000
Die von Wittmann entwickelte und patentierte Auszugsmechanik für ein klassisches Schlafsofa, die Denise, hat Tradition bei den Wittmann Möbelwerkstätten. Ganz bewusst wurde in Zusammenarbeit mit Jan Armgardt ein kompaktes und zurückhaltendes Schlafsofa entwickelt, um den engeren Wohnverhältnissen einer urbanen Gesellschaft entgegen zu kommen. Hier vereinigen sich Qualität und Understatement zu einem ruhigen Produkt, welches sich in die unterschiedlichsten Umgebungen einfügen wird. Die Denise 6000 gibt es als Einzel- und Doppelbett und darüber hinaus auch als Sofa ohne Auszugsmechanik. A true sofa bed, Denise uses the release mechanism developed and patented by Wittmann, which has long been a feature of the company’s furniture. Working with Jan Armgardt, Wittmann set out to develop a compact, tastefully restrained sofa bed tailored to the constraints of modern urban living space. The piece brings together quality and understatement in a quiet design suited to a wide variety of settings. Denise 6000 is also available as a double or single bed, and a sofa without release mechanism.
Designer:
Heinz Neumann

Dialog/Swing
Einen außergewöhnlichen Fauteuil in zwei Varianten, der besonders durch seine Form besticht, hat der österreichische Architekt Heinz Neumann entworfen. »Swing« mit zwei unterschiedlich hohen Armlehnen und »Dialog« mit zwei gleich hohen Armlehnen – ein Möbel, das hauptsächlich im Objektbereich seinen Einsatz findet.The Austrian architect Heinz Neumann has designed this exceptional armchair in two different versions: »Swing« with armrests in two different heights and »Dialog« with one armrest height - a piece of furniture that will mainly be used in the contract market.
Designer:
Paolo Piva

Ducale
Eine Polstergruppe, die durch ihre klassische Ästhetik deutliche Akzente setzt. Mit ihrer zeitlosen und repräsentativen Form ist Ducale nicht nur im Wohn-, sondern auch im Objektbereich vielseitig einsetzbar. Die Füße sind wahlweise in Aluminium oder Buche erhältlich.A group of upholstered furniture which creates a distinctive tone through its classical aesthetics. The timeless, representative form of the Ducale range is ideal for living areas or other interior applications. The legs are available either in aluminium or beechwood.
Designer:
Hannes Wettstein

Duke
Ein schlanker, ansprechender Entwurf mit leicht nach hinten geneigtem Profil und besonders kompakten Außenmaßen - eine ideale Kombination zwischen außergewöhnlichem Design und perfektem Komfort.A slim-line, appealing design with gently reclining profile and particularly compact exterior dimensions -the perfect combination of exceptional design and sublime comfort.
Designer:
Soda Designers - Nasrallah & Horner

Eaton / Somnus IV
Design Bettbasis SOMNUS IV: Paolo Piva.
Der Name Eaton verweist gedanklich ins traditionelle England. Die tiefe Knopfheftung hat bis heute trotz ihrer klassischen Anmutung nichts an Modernität verloren. Immer wieder fasziniert diese sehr aufwändige Polsterungsmethode und bezeugt aufs Neue die handwerkliche Qualität von Wittmann.

Die Bettbasis:
Das Programm Somnus von Paolo Piva bietet unzählige Möglichkeiten für verschiedenste Ansprüche.
Bei SOMNUS IV handelt es sich um eine sogenannte Boxspringbasis wie sie in den USA üblicher Weise geschätzt wird. In diesem Fall bildet ein Taschenfederkerneinsatz gleichzeitig die Bettbasis. Somit ergibt diese Ausführungsart eine Art erste Matratze, auf die dann bündig die zweite Matratze aufgelegt wird. Eine luxuriöse Variante die allerhöchsten Komfort garantiert.

Design base SOMNUS IV: Paolo Piva.
The name Eaton is a reference to traditional English life, but the deep-buttoned upholstery has an entirely modern feel, despite its allusions to classic furniture. This highly labour-intensive method of upholstering never ceases to captivate, and is further testimony to the quality of Wittmann craftsmanship.
Designer:
Edward Tuttle

Edwards
Manchmal findet man in der eigenen Geschichte des Unternehmens Möbel, die alle Voraussetzungen für einen Klassiker haben. Edwards, ein Sofaprogramm aus dem Jahr 1981 von dem amerikanischen, in Paris lebenden Architekten Edward Tuttle, überzeugte das hauseigene Team ob seiner Aktualität und Eigenständigkeit aufs Neue. Edwards wird wie damals als Fauteuil, Sofa und Chaiselongue produziert. Die Unverwechselbarkeit entsteht aus der Spannung zwischen innen und außen, zwischen höchster handwerklicher Perfektion in Form der tiefen Knopfheftung auf den Innenseiten, und einer sehr ruhigen Oberfläche auf den Außenseiten. Insbesondere bei der Chaiselongue entwickelt diese Spannung einen ganz eigenen Charme durch den Wechsel von innen nach außen. Every so often a company rediscovers a piece of furniture with all the makings of a true classic when taking another look at its own history. Edwards, a sofa group by Paris-based American architect Edward Tuttle dating back to 1981, caught the imagination of the Wittmann team all over again because its individualistic approach has lost none of its freshness. Edwards is making its comeback as an armchair, sofa and chaise longue. Its unique appearance derives from the tension between inside and outside created by the exquisite workmanship of the deep-buttoned upholstery on the interior and the smooth external surfaces. This duality is particularly attractive in the chaise longue because of the transition from interior to exterior.
Designer:
POLKA

Ella
Die neue Sitzgruppe Ella ist Form gewordener Beweis der Designqualität von Polka (Marie Rahm, Monica Singer). Es handelt sich um ein leicht wirkendes und ruhiges Möbel, welches in der perfekten Ausführung der Wittmann Möbelwerkstätten seine ganz besondere Qualität erreicht. Der Rahmen ist vollständig mit Stoff oder Leder überzogen und bleibt doch zierlich. Die Füße werden auf Wunsch in verschiedenen Ausführungen angeboten, auch ganz schlicht in Holz oder aber bezogen.
Ella ist eine Sitzgruppe, die von Fauteuil über Sofa und Sofatisch bis zur Chaiselongue reicht. Jedes einzelne Modell verfügt über eine hohe Eigenständigkeit und gleichzeitig ergänzen sich alle harmonisch zu einer Gruppe. Der ausziehbare und drehbare Sofatisch erweitert unsere Vorstellungen von den Funktionen dieser Möbeltypologie und bietet ganz neue Möglichkeiten der Verwendung.
Alle Sitzmöbel der Ella Gruppe verfügen über eine hohe Flexibilität in den Armlehnen und bieten damit einen unerwarteten und bald unverzichtbaren Komfort. Insbesondere beim Sofa wird man frühestens beim ersten Powernap den unverwechselbaren Komfort der Armlehne zu schätzen lernen. Jedes Modell der Ella Gruppe bietet über die klare Unterteilung in Korpus, Armteilkissen, Rückenlehne und Sitzpolster die besondere Möglichkeit, diese Teile in verschiedenen Bezugsfarben oder Mustern sehr individuell zu gestalten.
Insbesondere in der Seitenansicht wird dieses Spiel von Farben oder Mustern durch den eleganten Einschnitt zwischen Rückenlehne und Armteil zu einem überraschenden Blickfang. Für Puristen und Freunde des reduzierten Designs bietet Wittmann das Sofa auch ohne Armteilkissen an.
The new Ella living room suite is visible proof of the quality of the Polka design label (Marie Rahm and Monica Singer). The furniture makes a light, unobtrusive impression and comes into its own through the flawless workmanship that is the trademark of Wittmann Möbelwerkstätten. Even though the frame is completely covered with fabric or leather, this does not detract from its delicate appearance. The feet are available in a variety of versions, including plain wood or upholstered.
The Ella suite encompasses an armchair, sofa and sofa table and chaise longue. Every model is an individual design in its own right, and all complement each other to form a harmonious whole. The extendable, swivelling sofa table overturns preconceptions about the functions of this type of furniture, and opens up entirely new modes of use.
All the pieces in the Ella family have highly versatile arms that create an unexpected — and soon habit-forming — comfort. At the very latest after the first power nap, the sofa will reveal the unique comfort offered by the armrests. A feature of all the models in the Ella group is the clear subdivision into body, armrests, back and seat, which makes it possible to style each component individually, using different upholstery tones and patterns.
Particularly when viewed from the side, the elegant cut-out between the backrest and arm makes this play of colours and patterns especially eye-catching. For purists and lovers of reduced design, Wittmann also offers the sofa without armrest upholstery.
Designer:
POLKA

Ella Tisch / Ella Table
Designer:
POLKA

Eve
Esstischstühle müssen einige Anforderungen erfüllen - sie sollten nicht zu schwer sein, selbstverständlich bequem und durch abziehbare Bezüge leicht zu reinigen.
Die ersten Anforderungen kann man auf Grund von Erfahrung und Können von Polka und Wittmann voraussetzen.
Bei dem Modell Eve haben sich Marie Rahm und Monica Singer dem Thema Bezug von der Husse aus genähert, aber diese nicht mehr als lose Hülle wie ein schlecht sitzendes Kleid akzeptiert, sondern haben stattdessen perfekt sitzende Kostüme mit Details aus der Mode entwickelt. Die besonderen Ansichten dieser neuen Kleider zeigen sich vor allem am Rücken von Eve, eine Ansicht die oft vernachlässigt wird, obwohl gerade in offenen Wohnräumen die Stühle von allen Seiten gut einsehbar sind.
Die Bezugsvarianten heißen Wrap, Point oder Plain und zeigen jeweils verschiedene raffinierte Details. Da sie aller einer Familie entspringen, bietet es sich an, die verschiedenen Varianten mit ihren raffinierten Nahtdetails zu kombinieren und das volle Spektrum zu präsentieren.
Ebenso elegant kann natürlich die konsequente Nutzung einer Variante wirken. Das Modell Eve kommt ohne Armlehnen, mit kurzen Armteilen und mit bündigen Armteilen und kann wahlweise in Leder oder Stoff bezogen werden.
Dining-room chairs are expected to fulfil some basic requirements — they should be light, comfortable, and have removable covers for easy cleaning.
Meeting the first two needs goes without saying given the skill and experience of Polka and Wittmann.
The big question was the covers when designer duo Marie Rahm and Monica Singer began working on their new Eve range. They started out from the idea of slip covers, but were not prepared to accept the usual loose drapery that recalls an ill-fitting dress. Instead, they created a perfectly tailored costume with details borrowed from haute couture.
This new apparel is most striking when viewed from the back — a vantage point that is often neglected although it is particularly important for chairs to look good from all sides in an open plan living-room. Each of the coverings – called Wrap, Point and Plain respectively – has different, beautifully picked out details. As they all come from the same family it is tempting to combine the three models, with their delicate stitching, and show the entire spectrum of designs. But sticking to a single type of cover makes an equally elegant effect.
Eve is supplied either without armrests, or with short or full-length sides flush with the frame, and there is a choice of leather or fabric coverings.
Designer:
Paolo Piva

Füße Edelstahl
quadratisch 40x40 mm / Stainless steel legs
square, 40x40 mm
Die schlichte und klare Form dieser neuen Betten ist charakteristisch für den Stil des Designers. Die markante Grundform als Basis wirkt elegant und einladend. Vier Fußformen und zwei Kopfhäupter ermöglichen individuelle Gestaltung.
Ein komfortables Bett, das höchsten Liegekomfort in vielen Facetten bietet beim Schlafen, Lesen, Fernsehen oder einfach beim Entspannen.
The simplicity and purity of the designs of these new beds bears the hallmarks of Piva´s style. The striking basic form is elegant and inviting. The choice of four types of legs and two headboards permits individualized design. These are beds that offer a maximum of comfort when sleeping, reading, watching TV or simply relaxing.
Designer:
Paolo Piva

Füße Edelstahl
rund 40 mm / Stainless steel legs
round 40 mm
Die schlichte und klare Form dieser neuen Betten ist charakteristisch für den Stil des Designers. Die markante Grundform als Basis wirkt elegant und einladend. Vier Fußformen und zwei Kopfhäupter ermöglichen individuelle Gestaltung.
Ein komfortables Bett, das höchsten Liegekomfort in vielen Facetten bietet beim Schlafen, Lesen, Fernsehen oder einfach beim Entspannen.
The simplicity and purity of the designs of these new beds bears the hallmarks of Piva´s style. The striking basic form is elegant and inviting. The choice of four types of legs and two headboards permits individualized design. These are beds that offer a maximum of comfort when sleeping, reading, watching TV or simply relaxing.
Designer:
Josef Hoffmann

Fledermaus
Eigens 1907 für das Kabarett Fledermaus in Wien entworfen, wurde diese Sitzgruppe auch später von der Bugholzfirma Kohn produziert. Sowohl die Kufen wie auch die Holzkugeln an Verbindungspunkten sind typische Merkmale Josef Hoffmanns.Specially designed in Vienna in 1907 for the Fledermaus cabaret in Vienna, this suite was later produced by the Kohn bentwood furniture company. The runners and the wooden spheres on the joints are typical Hoffmann style elements.
Designer:
POLKA

Floyd
Floyd ist ein ungewöhnliches neues Sofaprogramm – unverwechselbar in seiner Form, die von den verschiedenen, getrennt montierbaren Rückenelementen geprägt wird und welche wiederum eng mit der überraschenden Vielfalt und Flexibilität der Nutzung verbunden sind.
Ungewöhnlich ist auch der charmante Charakter des Sofaprogramms, denn ganz im Gegensatz zu der oft gesehenen reduzierten Moderne, zeigen Marie Rahm und Monica Singer einen neuen feminineren Weg der Gestaltung auf.
Weich und rund bieten die unterschiedlich hohen und breiten Rückenlehnen die gesuchte Entspannung an und lassen sich je nach Bedarf tauschen, den Platz der Armlehne könnte eine Rückenlehne einnehmen und das Sofa wird zu einer Chaiselongue.
Ganz abgesehen von den verschiedenen, sehr praktischen Accessoires, die Teil des Angebots sind und an verschiedenen Stellen eingesteckt werden können - ein kleiner Laptoptisch, ein kleiner runder Tisch, außerdem eine tiefe runde Schale und eine sehr elegante Lampe, deren höhenverstellbarer Schaft mit feinem Leder ummantelt ist.
Diese Verbindung von praktischer Vielfalt und dem weichen, eleganten Charme von Floyd macht dieses Programm zu einem außergewöhnlichen neuen Modell der Wittmann Möbelwerkstätten.
Floyd bekommt man in den Maßen 173, 194, 215 und 236 cm.
Floyd is an unconventional new sofa range with unmistakable lines shaped by the separate, attachable back elements that give the furniture its surprising versatility. But it is also the sofas’ charm that makes them so exceptional. In contrast to the stripped down modernism that is so frequent these days, Marie Rahm and Monica Singer have come up with a new, more feminine approach to design.
Soft and rounded, and supplied in a variety of heights and widths, the backrests provide the necessary relaxation, and can be exchanged at will. For instance, a back can be swapped for an armrest to make a chaise longue. Floyd also comes with handy accessories that can be plugged into a number of places. Options include a laptop table, a small round table, a deep, round tray, and an elegant lamp with a stem covered in fine leather.
This combination of practical variety and soft, elegant allure makes Floyd one of the most original new ranges from Wittmann Möbelwerkstätten.
The sofas are available in lengths of 173, 194, 215 and 236 cm.
Designer:
Friedrich Kiesler

Freischwinger Nr. 2 / Cantilever Chair No. 2
Der für die Wohnung von Charles und Marguerite Mergentime 1933 geplante, aber nie umgesetzte Stahlrohrfreischwinger, wird nach einer signierten Zeichnung Friedrich Kieslers von den Wittmann Möbelwerkstätten erstmals hergestellt.This tubular steel cantilever chair, designed for Charles and Marguerite Mergentime’s apartment in 1933, but was never made until Wittmann began manufacturing it, using a signed drawing by Friedrich Kiesler.
Designer:
Paolo Piva

Fußgestell Edelstahl
Park Av / Stainless steele base
Park Av
Die schlichte und klare Form dieser neuen Betten ist charakteristisch für den Stil des Designers. Die markante Grundform als Basis wirkt elegant und einladend. Vier Fußformen und zwei Kopfhäupter ermöglichen individuelle Gestaltung.
Ein komfortables Bett, das höchsten Liegekomfort in vielen Facetten bietet beim Schlafen, Lesen, Fernsehen oder einfach beim Entspannen.
The simplicity and purity of the designs of these new beds bears the hallmarks of Piva´s style. The striking basic form is elegant and inviting. The choice of four types of legs and two headboards permits individualized design. These are beds that offer a maximum of comfort when sleeping, reading, watching TV or simply relaxing.
Designer:
Edward Tuttle

Geo
Mit Geo stellt Edward Tuttle einen sehr architektonischen Entwurf vor, wobei ein ganz wesentliches Element die Asymmetrie des Möbels ist, aus der sich verschiedene Sitztiefen ergeben.
Das Skulpturhafte von Geo entsteht durch die schräg geführten Kanten, die eine sehr präzise Nahtführung verlangen, ausgeführt in der für Wittmann typischen Perfektion.
Das Sofa hat auf Grund dieser exakten Linienführung unterschiedliche spannende Ansichten von allen Seiten. Auch die Rückseite des Sofas bricht mit der üblicherweise sehr flächigen Ausführung und fördert die Positionierung im freien Raum.
Edward Tuttle’s Geo is a highly architectural design. The keynote is the asymmetry created by the different seat depths.
The sofa’s sculptural character comes from the slanting edges, which demand highly precise stitching — executed with the perfection that Wittmann has made all its own.
Because of its sharp lines, the appearance of the piece varies according to the perspective it is viewed from. The back of sofa is a departure from the usual flat design, and cries out for the piece to be positioned in open space.
Designer:
Josef Hoffmann

Haus Koller
Im Rahmen der Adaption des Wohnhauses von Dr. Hugo Koller in Oberwaltersdorf entstand in den Jahren 1912 bis1914 dieses gepolsterte Sitzmöbel. Passende Bänke wurden dem Entwurf entsprechend von Wittmann entwickelt.These upholstered items were created during the alterations to Koller’s house in Oberwaltersdorf carried out between 1912–1914. Wittmann has created sofas to match this design.
Designer:
Paolo Piva

Havanna
Ein Modell, bei dem Komfort und optische Eleganz gleich hohen Stellenwert genießen. Havanna ist als gediegenes Einzelmöbel für den gehobenen Anspruch genauso perfekt geeignet wie als Elementmöbel für großzügig-bequeme Raumgestaltung.A model in which comfort and visual elegance enjoy equal prominence. Havanna is equally suitable as a sophisticated, individual element or as a furnishing element within a generous and comfortable overall room design.
Designer:
Soda Designers - Nasrallah & Horner

Hocker
Designer:
Paolo Piva

Holzfuß bezogen
70x70 mm / Wooden leg.
Covered 70x70 mm
Die schlichte und klare Form dieser neuen Betten ist charakteristisch für den Stil des Designers. Die markante Grundform als Basis wirkt elegant und einladend. Vier Fußformen und zwei Kopfhäupter ermöglichen individuelle Gestaltung.
Ein komfortables Bett, das höchsten Liegekomfort in vielen Facetten bietet beim Schlafen, Lesen, Fernsehen oder einfach beim Entspannen.
The simplicity and purity of the designs of these new beds bears the hallmarks of Piva´s style. The striking basic form is elegant and inviting. The choice of four types of legs and two headboards permits individualized design. These are beds that offer a maximum of comfort when sleeping, reading, watching TV or simply relaxing.
Designer:
Toshiyuki Kita

Hop
Ein idealer Tisch für kleine Gesprächsrunden oder als Beistelltisch. Die Beine sind aus poliertem Aluminium, fünf Tischplatten wahlweise MDF, furniert oder Granit.An ideal table for small-scale discussions or as a side-table. The legs are made from polished aluminium. Table tops are available in MDF, wood veneer or granite.
Designer:
Gerard van den Berg

Isis
Rund und harmonisch verlaufen die Formen von Isis, der in jedes Speisezimmer passt. Ein repräsentativer Stuhl mit auf Wunsch abnehmbarem Bezug, der an Bequemlichkeit nichts zu wünschen übrig lässt. Besonderen Komfort bietet die Rückenlehne mit Federstahl. Isis ist wahlweise mit oder ohne Armlehnen erhältlich.The rounded and harmonious shapes of Isis are appropriate for any diningroom decor. Isis is a representative chair with optionally removable covering which offers superb comfort, especially the back-rests with their spring-steel feature. Isis is available with or without arm-rests.
Designer:
Jan Armgardt

Jack
Jolly, Joker und jetzt Jack: Jan Armgardt hat für die Wittmann Möbelwerkstätten inzwischen eine kleine Familie der Stahlrohrfreischwinger entwickelt. Hier wird ein klassisches Material der Designgeschichte, Stahlrohr, mit der traditionellen Verarbeitungstechnik von Wittmann kombiniert.
Daraus ergibt sich im Falle von Jack ein kleiner, eleganter Freischwinger mit und ohne Armlehnen. In seiner modernen Formensprache und dem angenehmen Sitzgefühl bietet Jack viele Einsatzmöglichkeiten, er eignet sich als kleiner Fauteuil zur Ergänzung der bestehenden Sitzgruppe ebenso, wie zur Einrichtung einer Lobby oder Lounge.
Jolly, Joker and now Jack — Jan Armgardt has designed a small family of cantilever chairs for Wittmann Möbelwerkstätten. These combine one of the key materials of early modernism, the steel tube, with Wittmann’s traditional craft techniques. The result, in the case of Jack, is a small, elegant cantilever chair with or without armrests.
Thanks to its modern formal language and seating comfort Jack is highly versatile, and is suitable for use as a small armchair to complement an existing suite, or as a furnishing for a lobby or lounge.
Designer:
Christophe Marchand

Jazz
JAZZ ist der neue Lounge Chair der Wittmann Möbelwerkstätten, ein kompakter, kubischer Fauteuil mit einem überraschenden Einschnitt zwischen Sitzfläche und Armteilen. Dieser Schnitt ist die besondere Charakteristik des Fauteuils, macht ihn unverwechselbar, aber erlaubt es dem Designer Christophe Marchand auch die Armlehnen leicht nach außen zu klappen. Trotz der kompakten Außenmaße öffnet sich somit der Fauteuil, heißt den Sitzenden willkommen.
Entweder auf Rollen gelagert oder mit einem unsichtbaren Drehteil versehen ist es ein Fauteuil für den privaten Wohnraum, für Hotellobbys oder die Hotelbar, das Jazzlokal. Gemütlich, entspannt und doch modern präsentiert sich JAZZ in allen Ausführungen mit einem einheitlichen Sockel in den Ausführungen glanz verchromt, Edelstahl oder schwarz gebeizter Buche.
Jazz is Wittmann Möbelwerkstätten’s new lounge chair — a compact, cubic armchair with a striking cleft between the seat and armrest. This gap is the armchair’s signature, and gives it its a unique appearance. It also allows designer Christophe Marchand to flare out the armrests slightly. This makes the armchair look inviting to sit on, in spite of its space-saving outer dimensions.
Standing either on castors or a concealed swivel base, this armchair is ideal for a living room, hotel lobby or bar, or jazz club. Comfortable and relaxed yet modern in all its variants, Jazz is delivered with a standard chrome, special steel or black stained beach base.
Designer:
Jan Armgardt

Joker
Joker heißt der neue kompakte, leichte Freischwinger von Jan Armgardt, entworfen für die Wittmann Möbelwerkstätten. Als Joker ist dieser auch vielseitig einsetzbar und fügt sich ebenso in ein privates Umfeld wie in den Objektbereich. Wie immer überzeugt die perfekte Verarbeitung, augenfällig in der Nahtführung, überzeugend in der Sitzqualität. Schalenform, perfekte Polsterung und das Freischwingergestell aus verchromtem Stahl nehmen den Sitzenden ebenso weich und elastisch auf wie dass sie ihn beschwingt wieder entlassen.
Designer:
Jan Armgardt

Jolly
Jan Armgardt erfüllt mit diesem Entwurf unsere Sehnsucht nach dem vertrauten Hochlehner mit angedeuteten Ohren, ein Möbel welches Beständigkeit und Sicherheit ausdrückt, Rückzug und Schutz. Die angedeutete Schalenform, die aufeinander abgestimmten Radien und Abschrägungen verstärken diesen Eindruck und ergeben eine schlüssige Harmonie.
Gleichzeitig entsprechen die geringen Ausmaße des Möbels sowie die Freischwingervariante unserem modernen Lebensgefühl. Das ergibt eine gewisse Leichtigkeit. Durch das Drehkreuz erhält Jolly eine zusätzliche Qualität, die den Nutzungsraum des Möbels erweitert.
Jan Armgardt gelingt die Verbindung zwischen Tradition und Moderne, es ist ein klassisches Möbel, bei gleichzeitiger Aktualität. Besondere Aufmerksamkeit wurde wie immer der sorgfältigen Nahtführung und handwerklichen Verarbeitung gewidmet.
Manchmal findet sich der richtige Partner nicht sofort, aber seit kurzem hat das sehr erfolgreiche Modell Jolly diesen erhalten. Selbstverständlich auch von Jan Armgardt entworfen, wurde der mit dem Red Dot Award 2006 für Produktdesign ausgezeichnete Freischwinger durch seinen ebenfalls in Stahlrohr ausgeführten Hocker in seiner Bequemlichkeit und seinem Gesamtauftritt aufgewertet und perfektioniert.
Jan Armgardt’s design satisfies the natural desire for the trusted high back with a suggestion of wings. Jolly is a piece of frniture that is redolent of solidity and security, refuge and protection. The hint of a shell shape combined with the coordinated radii and sloping lines strengthen this impression, and create a coherent whole. At the same time, the small dimensions and the cantilevered version are at one with modern lifestyles, and result in a certain lightness. The swivel base extends the range of potential uses.
Jan Armgardt has successfully married tradition and modernity in a piece that is a classic, yet thoroughly contemporary. As always, special attention has been paid to careful stitching and craftsmanship.
For this model, Wittmann was awarded the Red Dot Award 2006 for product design.
Designer:
Josef Hoffmann

Kubus
Ein klassisches Beispiel für die streng geometrische Linienführung und das Leitmotiv Quadrat ist der Fauteuil Kubus aus dem Jahr 1910. Passende Bänke wurden dem Entwurf entsprechend von Wittmann entwickelt.A classic example of Hoffmann’s strict geometrical lines and the quadratic theme in his work is the Kubus armchair, designed in 1910. Wittmann has created a matching sofa.
Designer:
Josef Hoffmann

Kunstschau 1908
1905 für die Bugholzfirma Kohn entworfen, wurde dieses markante Sitzmöbel im Rahmen der Kunstschau 1908, Wien, im Schauraum der Firma Kohn der Öffentlichkeit präsentiert.Designed for the Kohn bentwood furniture company in 1905, this striking seat was displayed at the firm’s showrooms during the 1908 Vienna Kunstschau exhibition.
Designer:
Andreas Struppler

Kyoto
Das Thema Satztische einmal anders: Auf einem massiven Gestell aus Edelstahl oder glanzverchromt ruht bei den Kyoto-Satztischen eine in verschiedenen Farben erhältliche Laminatplatte. Die Tische wirken durch diese Kombination modern und frisch. Satztische sind nicht nur optisch attraktiv, sondern auch praktisch. Mit dem kompletten Set ist immer ein Tisch in Reichweite, werden sie nicht gebraucht, schiebt man sie einfach untereinander. Die Satztische sind sowohl als komplettes Set als auch einzeln erhältlich.A new approach to nesting tables. Kyoto comes with a matte stainless steel or gloss chrome frame, and the laminated table tops are available in a variety of colours. This combination of materials gives the tables a fresh, modern look. Nesting tables are not just an attractive visual feature for a room but are also highly practical. With a complete set there is always a table in easy reach, and whenever you do not need one you simply nest it under the others. The Kyoto range is available as single tables or as a set.
Designer:

Leder / Leather
Ein hochwertiger Lederbezug überzeugt durch hervorragende Eigenschaften: Er sieht repräsentativ aus, fühlt sich angenehm und sympathisch an, ist gebrauchstüchtig und haltbar.
Leder ist durch und durch Natur. Und bei einem echten Wittmann wird auch hier zum Besten gegriffen. Die Leder der Wittmann-Kollektion stammen aus großflächigen Häuten europäischer Rinder. In mehreren Arbeitsgängen werden die ausgesuchten Tierhäute umweltfreundlich gegerbt und über die ganze Dicke durchgefärbt. Großer Wert wird bei diesem Prozess auf das Erhalten der natürlichen Eigenschaften der unzähligen zähen und geschmeidigen Eiweißfasern gelegt. Denn sie bilden Grundlage für die einzigartigen Eigenschaften hochwertigen Naturleders.
Die sorgfältige Herstellung führt zu einem ganz besonderen Bezugsmaterial: Wittmann-Leder lassen sich hervorragend verarbeiten und bieten dem Besitzer viel Komfort. Das Leder schmiegt sich an den Körper an, fühlt sich angenehm warm an. Gelassen nimmt der hochwertige Bezug die Strapazen des Alltags hin und bereitet viele Jahre lang Freude.
Die hohe Qualität der Wittmann-Leder ist auch für das Auge sichtbar: Die Reinheit der Lederoberfläche dokumentiert eine einwandfreie Tierhaltung. Die leichten natürlichen Unregelmäßigkeiten geben dem Leder Charakter, sie sind Spuren des Lebens in der Natur und damit Beweis für die Güte von hochwertigem Leder.
Wittmann bietet fünf Glattlederarten: Nappa, Toro, Genuin, Sioux und Premium. Nappa und Toro weisen eine spezielle Oberflächenvergütung auf. Sie macht diese Bezugsmaterialien besonders pflegeleicht und gebrauchstüchtig. Die Wahl reicht vom glatten bis zum rustikalen Narbenbild. Genuin und Premium sind naturbelassene Glattleder höchster Qualität. Sie werden besonders weich gestaltet und weisen das typische natürliche Narbenbild auf. Letztlich gibt es bei Wittmann auch Brush-Leder. Dieses Leder wird nach der Färbung leicht aufgeraut. Dadurch bekommt es eine samtartige, sehr weiche und warme Oberfläche.
Leather is a part of nature - and as always with genuine Wittmann furniture, only the very best is used. The Wittmann collection takes its leather from large, carefully selected European cattle hides. These go through several environmentfriendly tanning stages and are dyed throughout their thickness. During this process great importance is attached to preserving the natural properties of the countless resistant yet soft protein fibres, since it is these that give highquality natural leather its unique characteristics.
Meticulous processing results in a very special material. Wittmann leathers are easy for craftsmen to work with, and exceptionally comfortable to sit on. The leather hugs the body and feels pleasantly warm. The upholstery takes the wear and tear of everyday life in its stride and gives many years of enjoyment.
The quality of Wittmann leather is instantly visible. The immaculate finish pays witness to the fact that the animal has been well cared for. The slight natural irregularities lend the leather its character - they are the traces of life in the open, and are an indication of prime quality.
Wittmann offers five different types of full grain leather: Nappa, Toro, Genuin, Sioux and Premium. Nappa and Toro have a special finish which makes them particularly hard wearing and easy to care for. The choice ranges from a smooth to a rustic scar pattern. Genuin and Premium are top-quality natural full grain leathers. They are particularly soft and have the scar pattern that is typical for natural leather. Finally, Wittmann also offers suede leather. This is slightly roughened after dyeing to give it a velvet-like, extremely soft and warm finish.
Designer:

Lederpflege / Leather care
Die Pflege unserer hochwertigen Leder erfordert wenig Aufwand. Glattleder reinigt man je nach Benutzungsintensität mehrmals jährlich mit einem auf einem feuchten Tuch aufgebrachten Cleaner. In größeren Abständen sollte das Leder ergänzend dazu mit einem Pflegemittel behandelt werden. Ein spezielles Produkt dazu von Wittmann gibt es im Möbelfachhandel oder direkt hier. Anschließend wird mit einem weichen, nicht fusselnden Tuch nachgerieben.
Brush-Leder wird regelmäßig abgesaugt. Zur Pflege des Flors behandelt man die Oberfläche von Zeit zu Zeit mit einem Naturschwamm. Das gleicht auch gebrauchsbedingte Druckstellen aus und nur selten wird es dann nötig sein, beginnende leichte »Verspeckungen« mit einer Gummibürste zu behandeln.
Mehr an Pflege ist bei hochwertigem Leder aus der Wittmann-Kollektion nicht notwendig. Und die Patina, welche die treue Haut nach vielen Jahren des Besitzens erhält? Lederliebhaber schätzen sie ebenso wie die Falten, die sich im Laufe der Zeit bilden können, als Echtheitsmerkmal. Leder ist schließlich ein Stück Natur.
These quality leathers are straightforward to look after. Depending on frequency of use, full grain leathers should be cleaned a few times a year, using a cleaner applied with a damp cloth.
At longer intervals the leather should also be treated with a protection cream. A special Wittmann product for this purpose is available from furniture stores or directly here.
Finally, the furniture should be rubbed with a soft, non-fuzzing cloth.
Suede leather should be regularly vacuumed. To care for the pile the surface should be brushed from time to time with a natural hair brush. This smoothes out pressure points brought about by use. Only rarely will it be necessary to treat the first signs of emerging stains with a rubber brush.
The high-quality leathers from the Wittmann collection require no further care. And what about the patina which forms on the leather after many years of loyal service? Leather lovers value this as a sign of genuineness just as they do the creases that can form over time. After all, leather is part of nature.
Designer:
Soda Designers - Nasrallah & Horner

Lester
Soda Designers - Nasrallah & Horner haben sich in den letzten Jahren als ruhige, überlegte und elegante Designer positioniert, die mit viel Geschmack und einer guten Auswahl an Auftraggebern eine kleine, feine Kollektion an Produkten entwickelt haben. Das Sofa York für Wittmann ist ein gutes Beispiel dafür. Aber es brauchte sichtlich einen besonderen Kontext, um ein ganz außergewöhnliches Stück mit Wittmann zu kreieren. Lester, ein Liegestuhl in feinster Lederpolsterung, paradox aber überzeugend in mehrerer Hinsicht – Ästhetik, Funktionalität und Sitz- bzw. Liegequalität. Die Einladung im Rahmen der Vienna Design Week, ein freies Projekt für die Wittmann Möbelwerkstätten zu entwickeln, inspirierte Soda Designers - Nasrallah & Horner, das Thema des mobilen, leichten und klappbaren Liegestuhls neu zu denken. Versehen mit einer Sitzmatte aus Leder in klassischer Knopfheftung, getragen von einem verchromten Gestell, entwickelten die beiden Designer Nada Nasrallah und Christian Horner ein unverwechselbares Stück, fixierbar in drei verschiedenen Positionen und zusammengeklappt gerade mal 10 cm stark, daher leicht zu verstauen. Ein zusätzlicher Fußhocker erhöht die Bequemlichkeit. Durch seine Leichtigkeit und Schlichtheit in der Form (wenn auch nicht in der Verarbeitung) lässt sich Lester besonders gut mit anderen Möbeln kombinieren. Mit einer fortlaufenden Nummer, eingraviert im Chromgestell, wird jedes Stück zu einem Unikat.Soda Designers - Nasrallah & Horner have made a name for themselves over the past few years as a calm, considered and elegant outfit with a lot of taste and a strong client portfolio. They have a small but impressive collection of products to their name, Wittmann’s York sofa being a good example of their work. Nevertheless, it took a special occasion for the team to create their latest, highly unconventional piece for Wittmann. Lester — a deckchair with fine leather upholstery — is a contradiction in itself, yet its appearance, functionality, and seating and reclining comfort all speak in its favour. It arose in response to an invitation issued as part of Vienna Design Week to develop a free project for Wittmann Möbelwerkstätten. This inspired Soda Designers - Nasrallah & Horner to put a new spin on the theme of the mobile, light, folding deckchair. Designers Nada Nasrallah and Christian Horner have come up with a highly distinctive piece that features a leather seat with classic deep-buttoned upholstery and a chrome frame. The chair can be locked in three different positions and at just 10cm thick when folded, it is easy to store. A separate footrest enhances comfort still further. The lightness and simplicity — though not in terms of the work that goes into it — means that Lester works well in combination with other furniture. Each chair has a serial number engraved in the chrome frame, making it truly unique.
Designer:
Kai Stania und Christian Horner

Lindbergh
Entpannen nach einem harten Tag und das in einem Möbel, welches nicht nur dem Körper gut tut, sondern auch das Auge begeistert? Lindbergh, der neue Relax-Fauteuil von Wittmann macht es möglich. Der Entwurf der österreichischen Designer Kai Stania und Christian Horner gefällt durch seine klare, kubische Form, die Harmonie auch optisch zum Ausdruck bringt.
Im Inneren des maskulin wirkenden Möbels steckt die bereits bei Tessa von Wittmann bewährte Mechanik. Sie ermöglicht ein stufenloses Verstellen der Rückenlehne bis zur Liegeposition, gleichzeitig schwenkt die Fußstütze automatisch aus. Für ein Maximum an Bequemlichkeit sorgt überdies ein mittels Magnetsystem in jeder Position zu fixierende Kopfpolster.
Dank drei unterschiedlicher Füße passt sich Lindbergh jeder Umgebung im Wohn- und Objektbereich an. Mit Füßen aus Buche wirkt das Relax-Möbel bewährt und ruhig – perfekt für einen gediegen eingerichteten Raum. Die einem Freischwinger ähnlichen Kufen geben dem Möbel Schwung und lassen es klassisch-sachlich aussehen. Der Drehteller verleiht Lindbergh eine außergewöhnliche Note und wird jene ansprechen, die auf moderne und zugleich zeitlose Linien setzen.
Is it possible to relax after a hard day in a chair that is not only good for your body but is also easy on the eye? It is with Lindbergh, the new recliner from Wittmann. The appeal of this design from Austria’s Kai Stania and Christian Horner lies in the visual harmony expressed by the clear, cubic form.
This chair, with its bluff masculinity, incorporates the well-tried mechanism used in Wittmann’s Tessa. The seat can be infinitely adjusted down to a fully reclined position and the footrest swings upwards automatically. The headrest can be effortlessly adjusted to any position and is held in place by magnets, ensuring maximum comfort.
A selection of three different leg styles means that Lindbergh can adapt to any home or architectural setting. Beech legs lend the recliner an air of calm and reliability, making it the perfect addition to any well furnished room. The sleigh runners give it verve, and an ageless, no-nonsense look. The swivel base adds an unusual twist, and will appeal to anyone who values modern yet timeless lines.
Designer:
Paolo Piva

Loft
Loft – eine großzügige Elementgruppe mit vielen Möglichkeiten
Loft heißt die von Paolo Piva entworfene neue Elementgruppe und nomen ist hier tatsächlich omen. Denn mit dieser Novität von Wittmann lässt sich selbst in extrem großen Räumen ein repräsentativer Sitzbereich schaffen, der zugleich höchsten Komfort fürs Relaxen bietet. Die einzelnen Elemente ermöglichen verschiedene Einsatzmöglichkeiten (als Abschluss- oder Eckelement, als Chaiselongue, Zwischenelement und Relaxelement). Mehrere Hocker sowie eine große Auswahl an Kissen und Lehnrollen runden das Programm ab.
Die Sitztiefe von 70 Zentimetern unterstreicht die großzügige Form von Loft und ermöglicht zugleich verschiedene komfortable Sitzpositionen. Für besondere Bequemlichkeit sorgen Federkernpolsterung im Sitz und elastische Begurtung der Rücken- und Seitenlehnen.
Um die breiten Lehnen als Abstellfläche zu nützen, entwarf Paolo Piva eine Aluablage mit Lederbezug. Ein weiteres praktisches Detail: Der Stoffbezug der Polstergruppe ist auf Wunsch abnehmbar, darunter findet sich ein vollwertiger Weißbezug. Die Sitzmöbel lassen sich somit auch nützen, wenn der Bezug gerade in der Reinigung ist.
Loft – an extensive range with possibilities galore
Paolo Piva’s new suite is called Loft, and a more appropriate name is hard to imagine. This innovative range from Wittmann can create a stylish sitting area in even the largest of spaces while providing a maximum of comfort for relaxation. The elements can be combined in various ways (as end or corner elements, as a chaise longue, a divider or relaxation unit). Several stools and a large selection of cushions and lumbar rolls complete the range.
The depth of 70 centimetres underlines Loft’s generous dimensions whilst offering a variety of sitting positions. Interior sprung upholstered seats and elastic webbing for the backs and armrests make for exceptional comfort.
Piva has designed a leather-covered aluminium shelf which turns the wide armrests into a convenient surface for a book or drink. Another practical detail is the optional removable fabric covers which reveal quality white fabric beneath. This means the furniture can still be used even when the covers are being cleaned.
Designer:
Piva associati

Lola
Lola ist das erste Stück, das Oliver Piva für das Unternehmen Wittmann entworfen hat. Klassisch kubisch ist Oliver Pivas Handschrift von seinem Vater geprägt, zeigt jedoch eigenständige Details.
Eine Ausnehmung im Rücken und seitlich verleiht dem kubischen Sessel eine gewisse Leichtigkeit und hat außerdem den Zusatznutzen als Griff – der Sessel lässt sich damit einfach anheben und bewegen. Lola gibt es auch als Sofa in zwei verschiedenen Längen.
Lola is the first piece that Oliver Piva has designed for Wittmann. While Oliver Piva’s design is influenced by his father’s handwriting, it still features its own distinctive details.
A cleft in the backrest and arm supports lends this cuboid chair a certain lightness. It also doubles as a grip that can be used when tipping the chair forward to move it. Lola is also available as a sofa in two different lengths.
Designer:
Paolo Piva

Madison Square
Madison Square heißt die neue Couchtisch-Serie, die Paolo Piva für Wittmann entworfen hat. Ein klares, leicht wirkendes Gestell aus Edelstahl, eine massive Platte mit Edelholz-Furnier in schwarz gebeizter Esche oder dunklem Wenge-Holz und die reduzierte Formensprache lassen diese Tische unaufdringlich-elegant wirken. Damit passen sie perfekt in unterschiedlichste Umgebungen im Wohn- und Objektbereich. Damit die Tische nicht allein durch ihr Design, sondern auch durch ihre Abmessung perfekt mit dem Raum und dem Interieur harmonieren, gibt es Madison Square in neun verschiedenen Ausführungen. Und da sie zusammen besonders schön wirken - natürlich können sowohl im Wohn- als auch im Objektbereich mehrere Tische kombiniert werden.Madison Square is a new range of couch tables designed for Wittmann by Paolo Piva. The stainless steel body makes a clear, light impression. The solid wood table top, available in veneered or black stained ash or dark wenge, together with Madison Square’s uncluttered formal language lend an air of obtrusive elegance. This range is perfectly suited to a wide variety of home or architectural settings. And in order to ensure that the tables will harmonise with any environment in terms of their dimensions, Madison Square is available in nine different versions. They are particularly attractive when arranged in an ensemble.
Designer:
Soda Designers - Nasrallah & Horner

Manhattan / Somnus IV
Design Bettbasis SOMNUS IV: Paolo Piva.
Das schlichte quadratisch gepolsterte Haupt Manhattan strömt eine elegante Ruhe aus und bildet somit einen angenehmen ruhigen Abschluss des Bettes. Dieses Betthaupt passt in jedes klassisch-modern eingerichtete Schlafzimmer.

Die Bettbasis:
Das Programm Somnus von Paolo Piva bietet unzählige Möglichkeiten für verschiedenste Ansprüche.
Bei SOMNUS IV handelt es sich um eine sogenannte Boxspringbasis wie sie in den USA üblicher Weise geschätzt wird. In diesem Fall bildet ein Taschenfederkerneinsatz gleichzeitig die Bettbasis. Somit ergibt diese Ausführungsart eine Art erste Matratze, auf die dann bündig die zweite Matratze aufgelegt wird. Eine luxuriöse Variante die allerhöchsten Komfort garantiert.

Design base SOMNUS IV: Paolo Piva.
Manhattan’s plain, squared upholstery exudes an elegant calm that completes the design in a pleasantly serene manner. This bedhead is in place in any traditionally furnished or modern bedroom.
Designer:
Matteo Thun

Materassi
Ein Polstermöbel, bei dem Flexibilität an erster Stelle steht. Mit einem neuartigen Steckpatent für Arm- und Rückenlehnen passt es sich jeder individuellen Benutzersituation an. Die Vielfalt an Kombinationsmöglichkeiten und Bezügen macht Materassi zu einem ganz persönlichen Möbel.A set of furniture which places flexibility first. An innovative, patented, plug-in system for arm-rests and back-rests allows for individual design requirements. The diversity of possible combinations and coverings gives Materassi a completely personal touch.
Designer:
Hannes Wettstein

Matrix
Nach dem Essen bei Tisch sitzen bleiben - ein Trend im Essbereich, dem Matrix dank des hohen Sitzkomforts vollauf gerecht wird. Die formale Strenge und die klare, ästhetische Linienführung bringen interessante Akzente an den Esstisch. Das ansprechende, elegante Design macht Polsterstuhl und Bank vielseitig im gesamten Wohn- und Objektbereich einsetzbar.Thanks to its outstanding comfort Matrix is ideally suited to the trend towards staying at the table after a meal. At the same time its formal severity and clear, aesthetically satisfying lines create an interesting contrast to the dining table. The attractive, elegant design fits the armchair and bench for a wide spectrum of domestic and architectural uses.
Designer:
Hannes Wettstein

Matrix Tisch / Matrix Table
Ein eleganter Ess- und Konferenztisch, der selbst als eigenständiger Schreibtisch im Top-Office-Bereich genutzt werden kann. Die Verwendung einer einzigen senkrechten Platte anstelle von Füßen lässt den Tisch besonders großzügig wirken.An elegant dining and conference table which even lends itself to use as a prestigious free-standing desk. When a single vertical plane is used instead of feet the dimensions appear especially generous.
Designer:
Paolo Piva

Maya
Das Sofaprogramm MAYA ist ein weiterer gekonnter Entwurf von Paolo Piva, dem internationalen Doyen des Möbeldesigns.
Von außen ruhig und orthogonal, bricht Piva diese Form durch einen eleganten Schwung an der Innenseite der Rückenlehne. Die Spannung zwischen außen und innen könnte auch als Spannung zwischen unserem öffentlichen und privaten Leben interpretiert werden. Die Einbuchtungen in den Ecken bieten dem Sitzenden Raum für Rückzug und Entspannung, sind Schutzzonen vor der Hektik des modernen Lebens. Die losen Sitzpolster sowie extra Kissen bieten zusätzliche Bequemlichkeit. MAYA wird als komplette Elementgruppe angeboten, mit denen in großen wie auch in kleinen Räumen repräsentative Sitzbereiche geschaffen werden können. Die einzelnen Elemente ermöglichen verschiedene Einsatzmöglichkeiten (als Abschluss- oder Eckelement, als Chaiselongue, Zwischenelement und Relaxelement) und sind bei Stoffbezug auch abnehmbar erhältich. Ein Sofa und ein Hocker runden das Programm ab.
The Maya sofa range is another masterly design by Paolo Piva, the doyen of international furniture design.
Piva breaks up the outwardly calm, rectangular form by introducing an elegant, sweeping form on the inside of the backrest. The tension between interior and exterior can be seen as a metaphor of the conflicting pulls of our public and private lives. The curves in the corners afford the sitter space to lean back and relax, and act as a buffer against the hectic pace of modern life. The loose seat cushions and extra cushions provide additional comfort. Maya is offered as a full group of modules that can be used to create prestigious seating areas for in both large and small rooms. The elements can be combined for a variety of uses (as end or corner elements, as a chaise longue, a divider or relaxation unit). Removable covers are available for versions with fabric upholstery. A sofa and footrest complete the range.
Designer:
Paolo Piva

Maya
Das Sofaprogramm MAYA ist ein weiterer gekonnter Entwurf von Paolo Piva, dem internationalen Doyen des Möbeldesigns.
Von außen ruhig und orthogonal, bricht Piva diese Form durch einen eleganten Schwung an der Innenseite der Rückenlehne. Die Spannung zwischen außen und innen könnte auch als Spannung zwischen unserem öffentlichen und privaten Leben interpretiert werden. Die Einbuchtungen in den Ecken bieten dem Sitzenden Raum für Rückzug und Entspannung, sind Schutzzonen vor der Hektik des modernen Lebens. Die losen Sitzpolster sowie extra Kissen bieten zusätzliche Bequemlichkeit. MAYA wird als komplette Elementgruppe angeboten, mit denen in großen wie auch in kleinen Räumen repräsentative Sitzbereiche geschaffen werden können. Die einzelnen Elemente ermöglichen verschiedene Einsatzmöglichkeiten (als Abschluss- oder Eckelement, als Chaiselongue, Zwischenelement und Relaxelement) und sind bei Stoffbezug auch abnehmbar erhältich. Ein Sofa und ein Hocker runden das Programm ab.
The Maya sofa range is another masterly design by Paolo Piva, the doyen of international furniture design.
Piva breaks up the outwardly calm, rectangular form by introducing an elegant, sweeping form on the inside of the backrest. The tension between interior and exterior can be seen as a metaphor of the conflicting pulls of our public and private lives. The curves in the corners afford the sitter space to lean back and relax, and act as a buffer against the hectic pace of modern life. The loose seat cushions and extra cushions provide additional comfort. Maya is offered as a full group of modules that can be used to create prestigious seating areas for in both large and small rooms. The elements can be combined for a variety of uses (as end or corner elements, as a chaise longue, a divider or relaxation unit). Removable covers are available for versions with fabric upholstery. A sofa and footrest complete the range.
Designer:
Paolo Piva

Maya
Das Sofaprogramm MAYA ist ein weiterer gekonnter Entwurf von Paolo Piva, dem internationalen Doyen des Möbeldesigns.
Von außen ruhig und orthogonal, bricht Piva diese Form durch einen eleganten Schwung an der Innenseite der Rückenlehne. Die Spannung zwischen außen und innen könnte auch als Spannung zwischen unserem öffentlichen und privaten Leben interpretiert werden. Die Einbuchtungen in den Ecken bieten dem Sitzenden Raum für Rückzug und Entspannung, sind Schutzzonen vor der Hektik des modernen Lebens. Die losen Sitzpolster sowie extra Kissen bieten zusätzliche Bequemlichkeit. MAYA wird als komplette Elementgruppe angeboten, mit denen in großen wie auch in kleinen Räumen repräsentative Sitzbereiche geschaffen werden können. Die einzelnen Elemente ermöglichen verschiedene Einsatzmöglichkeiten (als Abschluss- oder Eckelement, als Chaiselongue, Zwischenelement und Relaxelement) und sind bei Stoffbezug auch abnehmbar erhältich. Ein Sofa und ein Hocker runden das Programm ab.
The Maya sofa range is another masterly design by Paolo Piva, the doyen of international furniture design.
Piva breaks up the outwardly calm, rectangular form by introducing an elegant, sweeping form on the inside of the backrest. The tension between interior and exterior can be seen as a metaphor of the conflicting pulls of our public and private lives. The curves in the corners afford the sitter space to lean back and relax, and act as a buffer against the hectic pace of modern life. The loose seat cushions and extra cushions provide additional comfort. Maya is offered as a full group of modules that can be used to create prestigious seating areas for in both large and small rooms. The elements can be combined for a variety of uses (as end or corner elements, as a chaise longue, a divider or relaxation unit). Removable covers are available for versions with fabric upholstery. A sofa and footrest complete the range.
Designer:
Paolo Piva

Maya
Das Sofaprogramm MAYA ist ein weiterer gekonnter Entwurf von Paolo Piva, dem internationalen Doyen des Möbeldesigns.
Von außen ruhig und orthogonal, bricht Piva diese Form durch einen eleganten Schwung an der Innenseite der Rückenlehne. Die Spannung zwischen außen und innen könnte auch als Spannung zwischen unserem öffentlichen und privaten Leben interpretiert werden. Die Einbuchtungen in den Ecken bieten dem Sitzenden Raum für Rückzug und Entspannung, sind Schutzzonen vor der Hektik des modernen Lebens. Die losen Sitzpolster sowie extra Kissen bieten zusätzliche Bequemlichkeit. MAYA wird als komplette Elementgruppe angeboten, mit denen in großen wie auch in kleinen Räumen repräsentative Sitzbereiche geschaffen werden können. Die einzelnen Elemente ermöglichen verschiedene Einsatzmöglichkeiten (als Abschluss- oder Eckelement, als Chaiselongue, Zwischenelement und Relaxelement) und sind bei Stoffbezug auch abnehmbar erhältich. Ein Sofa und ein Hocker runden das Programm ab.
The Maya sofa range is another masterly design by Paolo Piva, the doyen of international furniture design.
Piva breaks up the outwardly calm, rectangular form by introducing an elegant, sweeping form on the inside of the backrest. The tension between interior and exterior can be seen as a metaphor of the conflicting pulls of our public and private lives. The curves in the corners afford the sitter space to lean back and relax, and act as a buffer against the hectic pace of modern life. The loose seat cushions and extra cushions provide additional comfort. Maya is offered as a full group of modules that can be used to create prestigious seating areas for in both large and small rooms. The elements can be combined for a variety of uses (as end or corner elements, as a chaise longue, a divider or relaxation unit). Removable covers are available for versions with fabric upholstery. A sofa and footrest complete the range.
Designer:
Paolo Piva

Maya
Das Sofaprogramm MAYA ist ein weiterer gekonnter Entwurf von Paolo Piva, dem internationalen Doyen des Möbeldesigns.
Von außen ruhig und orthogonal, bricht Piva diese Form durch einen eleganten Schwung an der Innenseite der Rückenlehne. Die Spannung zwischen außen und innen könnte auch als Spannung zwischen unserem öffentlichen und privaten Leben interpretiert werden. Die Einbuchtungen in den Ecken bieten dem Sitzenden Raum für Rückzug und Entspannung, sind Schutzzonen vor der Hektik des modernen Lebens. Die losen Sitzpolster sowie extra Kissen bieten zusätzliche Bequemlichkeit. MAYA wird als komplette Elementgruppe angeboten, mit denen in großen wie auch in kleinen Räumen repräsentative Sitzbereiche geschaffen werden können. Die einzelnen Elemente ermöglichen verschiedene Einsatzmöglichkeiten (als Abschluss- oder Eckelement, als Chaiselongue, Zwischenelement und Relaxelement) und sind bei Stoffbezug auch abnehmbar erhältich. Ein Sofa und ein Hocker runden das Programm ab.
The Maya sofa range is another masterly design by Paolo Piva, the doyen of international furniture design.
Piva breaks up the outwardly calm, rectangular form by introducing an elegant, sweeping form on the inside of the backrest. The tension between interior and exterior can be seen as a metaphor of the conflicting pulls of our public and private lives. The curves in the corners afford the sitter space to lean back and relax, and act as a buffer against the hectic pace of modern life. The loose seat cushions and extra cushions provide additional comfort. Maya is offered as a full group of modules that can be used to create prestigious seating areas for in both large and small rooms. The elements can be combined for a variety of uses (as end or corner elements, as a chaise longue, a divider or relaxation unit). Removable covers are available for versions with fabric upholstery. A sofa and footrest complete the range.
Designer:
Paolo Piva

Metis / Somnus I
Dieses zierliche Haupt wirkt in seiner Schlichtheit elegant zurückhaltend. Metis ist in unterschiedlichen Breiten und Höhen erhältlich und eröffnet damit neue Möglichkeiten für vollendete Wohnlichkeit im Schlafraum.This slender bedhead owes its elegance to its uncluttered lines. Metis is available in different widths and heights, opening up new opportunities to make your bedroom the epitome of homeliness.
Designer:
Paolo Piva

Metis / Somnus IV / Metis high / Somnus IV
Dieses zierliche Haupt wirkt in seiner Schlichtheit elegant zurückhaltend. Metis ist in unterschiedlichen Breiten und Höhen erhältlich und eröffnet damit neue Möglichkeiten für vollendete Wohnlichkeit im Schlafraum.

Die Bettbasis:
Das Programm Somnus von Paolo Piva bietet unzählige Möglichkeiten für verschiedenste Ansprüche.
Bei SOMNUS IV handelt es sich um eine sogenannte Boxspringbasis wie sie in den USA üblicher Weise geschätzt wird. In diesem Fall bildet ein Taschenfederkerneinsatz gleichzeitig die Bettbasis. Somit ergibt diese Ausführungsart eine Art erste Matratze, auf die dann bündig die zweite Matratze aufgelegt wird. Eine luxuriöse Variante die allerhöchsten Komfort garantiert.

This slender bedhead owes its elegance to its uncluttered lines. Metis is available in different widths and heights, opening up new opportunities to make your bedroom the epitome of homeliness.
Designer:
Paolo Piva

Metro
Metro ist ein weiterer Klassiker des Designers Paolo Piva. Vertraut und gediegen in seiner kubischen Form, bietet dieses Möbel durch einen losen Sitzpolster und einen losen Rückenpolster zusätzlichen Komfort und verschiedene Sitztiefen. Durch diese Details bietet sich der Fauteuil sowohl für den Wohn- wie den Objektbereich an, wie z.B. in Hotels, Restaurants, Lobbys oder Büros.
Auf Wunsch wird das Modell auch mit abnehmbarem Bezug gefertigt. Die quadratischen Füße ergeben sich zwingend aus dem Entwurf und sind ebenso klassisches Detail. Sie werden in verschiedenen Holztönen aber auch matt oder glänzend verchromt angeboten.
Metro is another classic by Paolo Piva. Familiar and refined in its cube-like form, the range gains added comfort and variable seating heights from the detachable cushion and optional back cushion. These features make the armchair suitable for both the home and public areas such as hotels, restaurants, lobbies or offices.
These models also come with removable covers. The square feet are a logical consequence of the design as well as an elegant detail. They come in various timber shades as well as chrome-plated in matt or gloss.
Designer:
Paolo Piva

Minima
Essen ist eine lustvolle Angelegenheit, ein Genuss den man bekannter Maßen am besten gemeinsam begeht. Ein bequemer Fauteuil mit einer Sitzhöhe für den Esstisch kann diesen Genuss nur steigern, umso mehr als dieses neue Modell Minima von Paolo Piva gestaltet wurde und von den Wittmann Möbelwerkstätten produziert wird. Dieses Modell vereint die Funktionen eines Stuhles mit der Bequemlichkeit und auch Gemütlichkeit eines Fauteuils. Dieses Gefühl auf einem Fauteuil zu sitzen wird jeden verleiten, möglichst lange am Tisch sitzen zu bleiben. Lange sitzen muss man leider oft auch an einem Bürotisch. Aber auch diese leidige Tatsache ließe sich durch den Einsatz von dem neuen Modell Minima im Office Bereich wesentlich bequemer gestalten. Die hohe Sitzqualität eines Möbels von Wittmann versteht sich in diesem Zusammenhang von selbst.Dining is a relishing affair, an indulgence that is best celebrated together in good company. A comfortable armchair with a seat height suitable for a dining table can only heighten this indulgence, even more so the new model Minima, designed by Paolo Piva and hand-crafted by Wittmann Möbelwerkstätten. This model combines the functionality of a dining chair with the comfort of an armchair. The feeling of being sat on an armchair tempts everybody to linger a little longer at the table. Sometimes, one also has to sit longer at an office desk. By using the new model Minima, even this exasperating fact can be changed into a more comfortable one. The high seating comfort of a furniture piece by Wittmann, in this conjunction, goes without saying.
Designer:
Torstein Nilsen

Mira
Ein Sitzmöbel, das Behaglichkeit auf den ersten Blick verspricht. Sein kompaktes gediegenes Design und seine klare, dezente Formgebung haben Mira zu einem beliebten Klassiker gemacht, der universell einsetzbar ist - ob Wohnraum, Büro, Kanzlei oder Ordination.A set of seating furniture which promises comfort at the first glance. Its compact, elegant design and clear, unobtrusive line have made Mira a popular classic which can be used anywhere - livingroom, office, or waiting room.
Designer:
Torstein Nilsen

Mira
Ein Sitzmöbel, das Behaglichkeit auf den ersten Blick verspricht. Sein kompaktes gediegenes Design und seine klare, dezente Formgebung haben Mira zu einem beliebten Klassiker gemacht, der universell einsetzbar ist - ob Wohnraum, Büro, Kanzlei oder Ordination.A set of seating furniture which promises comfort at the first glance. Its compact, elegant design and clear, unobtrusive line have made Mira a popular classic which can be used anywhere - livingroom, office, or waiting room.
Designer:
Torstein Nilsen

Mira
Ein Sitzmöbel, das Behaglichkeit auf den ersten Blick verspricht. Sein kompaktes gediegenes Design und seine klare, dezente Formgebung haben Mira zu einem beliebten Klassiker gemacht, der universell einsetzbar ist - ob Wohnraum, Büro, Kanzlei oder Ordination.A set of seating furniture which promises comfort at the first glance. Its compact, elegant design and clear, unobtrusive line have made Mira a popular classic which can be used anywhere - livingroom, office, or waiting room.
Designer:
Paolo Piva

Mokka Fauteuil gerade / Mokka armchair streight
Mokka – die neue Komfortdimension bei Tisch
Kleine Fauteuils kombiniert mit niederen Tischen (66 Zentimeter) – mit dem Programm Mokka beschreiten Paolo Piva und Wittmann völlig neue Wege. Mokka eignet sich perfekt für verschiedenste Nutzungen, allen voran als Esstisch mit bequemen Fauteuils. Ihre Gäste werden von dem außergewöhnlichen Komfort begeistert sein. Mit Mokka lassen sich auch andere Einsatzmöglichkeiten im Wohnbereich (vom Teetisch bis zum Spieltisch) ebenso wie vielfältige Lösungen für den Besprechungs- und Wartebereich realisieren. Die Fauteuils können aber auch die Polstergruppe ergänzen oder als Einzelmöbel verwendet werden.
Das Design des Möbelprogramms trägt die typische Handschrift von Paolo Piva, der bereits eine Reihe von Erfolgsmodellen für Wittmann entworfen hat. Die Fauteuils gibt es in einer eckigen und runden Ausführung mit jeweils geschlossenem oder offenem Fußbereich. Verschiedenste Details der Fauteuils, wie etwa die Nahtführung an den Kanten, zeigen vom Können der Wittmann-Handwerker. Ein Federkern sorgt für den besonderen Sitzkomfort.
Gekonntes Design und Liebe zum Detail zeichnet auch die Tische aus. Die runden Tischplatten sind sternförmig furniert, eine außergewöhnliche Lösung, die durch das dreieckige Untergestell zusätzlich betont wird. Der rechteckige Tisch wird wahlweise mit Holz- oder Edelstahlfüßen angeboten.
Mokka – a new level of comfort at the table
The Mokka range, combining small armchairs and low tables (66 centimetres high), is a radical new departure for Paolo Piva and Wittmann. Mokka is extraordinarily versatile, but is chiefly conceived as a dining table with easy chairs. Your guests will be impressed by the exceptional level of comfort. Mokka also lends itself to uses in living areas (from a tea table to a games table) and solutions for office meeting and reception areas. The armchairs can be added to a suite or serve as stand-alone pieces.
The range bears the hallmarks of Paolo Piva’s style. Piva has already designed a number of successful models for Wittmann. The armchairs are available in either square or round versions with closed or open bases. Various details of the armchairs, such as the corner stitching, show the skills of Wittmann’s craftsmen to good effect. The interior springing provides exceptional seating comfort.
The tables also stand out for their masterly design and attention to detail. The round tabletops feature a star-shaped veneer — a special feature emphasised by the triangular base. The rectangular table comes with a wood or metal base.
Designer:
Paolo Piva

Mokka Fauteuil rund / Mokka armchair round
Mokka – die neue Komfortdimension bei Tisch
Kleine Fauteuils kombiniert mit niederen Tischen (66 Zentimeter) – mit dem Programm Mokka beschreiten Paolo Piva und Wittmann völlig neue Wege. Mokka eignet sich perfekt für verschiedenste Nutzungen, allen voran als Esstisch mit bequemen Fauteuils. Ihre Gäste werden von dem außergewöhnlichen Komfort begeistert sein. Mit Mokka lassen sich auch andere Einsatzmöglichkeiten im Wohnbereich (vom Teetisch bis zum Spieltisch) ebenso wie vielfältige Lösungen für den Besprechungs- und Wartebereich realisieren. Die Fauteuils können aber auch die Polstergruppe ergänzen oder als Einzelmöbel verwendet werden.
Das Design des Möbelprogramms trägt die typische Handschrift von Paolo Piva, der bereits eine Reihe von Erfolgsmodellen für Wittmann entworfen hat. Die Fauteuils gibt es in einer eckigen und runden Ausführung mit jeweils geschlossenem oder offenem Fußbereich. Verschiedenste Details der Fauteuils, wie etwa die Nahtführung an den Kanten, zeigen vom Können der Wittmann-Handwerker. Ein Federkern sorgt für den besonderen Sitzkomfort.
Gekonntes Design und Liebe zum Detail zeichnet auch die Tische aus. Die runden Tischplatten sind sternförmig furniert, eine außergewöhnliche Lösung, die durch das dreieckige Untergestell zusätzlich betont wird. Der rechteckige Tisch wird wahlweise mit Holz- oder Edelstahlfüßen angeboten.
Mokka – a new level of comfort at the table
The Mokka range, combining small armchairs and low tables (66 centimetres high), is a radical new departure for Paolo Piva and Wittmann. Mokka is extraordinarily versatile, but is chiefly conceived as a dining table with easy chairs. Your guests will be impressed by the exceptional level of comfort. Mokka also lends itself to uses in living areas (from a tea table to a games table) and solutions for office meeting and reception areas. The armchairs can be added to a suite or serve as stand-alone pieces.
The range bears the hallmarks of Paolo Piva’s style. Piva has already designed a number of successful models for Wittmann. The armchairs are available in either square or round versions with closed or open bases. Various details of the armchairs, such as the corner stitching, show the skills of Wittmann’s craftsmen to good effect. The interior springing provides exceptional seating comfort.
The tables also stand out for their masterly design and attention to detail. The round tabletops feature a star-shaped veneer — a special feature emphasised by the triangular base. The rectangular table comes with a wood or metal base.
Designer:
Paolo Piva

Mokka Polsterstuhl / Mokka Easy chair
Mokka – die neue Komfortdimension bei Tisch
Kleine Fauteuils kombiniert mit niederen Tischen (66 Zentimeter) – mit dem Programm Mokka beschreiten Paolo Piva und Wittmann völlig neue Wege. Mokka eignet sich perfekt für verschiedenste Nutzungen, allen voran als Esstisch mit bequemen Fauteuils. Ihre Gäste werden von dem außergewöhnlichen Komfort begeistert sein. Mit Mokka lassen sich auch andere Einsatzmöglichkeiten im Wohnbereich (vom Teetisch bis zum Spieltisch) ebenso wie vielfältige Lösungen für den Besprechungs- und Wartebereich realisieren. Die Fauteuils können aber auch die Polstergruppe ergänzen oder als Einzelmöbel verwendet werden.
Das Design des Möbelprogramms trägt die typische Handschrift von Paolo Piva, der bereits eine Reihe von Erfolgsmodellen für Wittmann entworfen hat. Die Fauteuils gibt es in einer eckigen und runden Ausführung mit jeweils geschlossenem oder offenem Fußbereich. Verschiedenste Details der Fauteuils, wie etwa die Nahtführung an den Kanten, zeigen vom Können der Wittmann-Handwerker. Ein Federkern sorgt für den besonderen Sitzkomfort.
Gekonntes Design und Liebe zum Detail zeichnet auch die Tische aus. Die runden Tischplatten sind sternförmig furniert, eine außergewöhnliche Lösung, die durch das dreieckige Untergestell zusätzlich betont wird. Der rechteckige Tisch wird wahlweise mit Holz- oder Edelstahlfüßen angeboten.
Mokka – a new level of comfort at the table
The Mokka range, combining small armchairs and low tables (66 centimetres high), is a radical new departure for Paolo Piva and Wittmann. Mokka is extraordinarily versatile, but is chiefly conceived as a dining table with easy chairs. Your guests will be impressed by the exceptional level of comfort. Mokka also lends itself to uses in living areas (from a tea table to a games table) and solutions for office meeting and reception areas. The armchairs can be added to a suite or serve as stand-alone pieces.
The range bears the hallmarks of Paolo Piva’s style. Piva has already designed a number of successful models for Wittmann. The armchairs are available in either square or round versions with closed or open bases. Various details of the armchairs, such as the corner stitching, show the skills of Wittmann’s craftsmen to good effect. The interior springing provides exceptional seating comfort.
The tables also stand out for their masterly design and attention to detail. The round tabletops feature a star-shaped veneer — a special feature emphasised by the triangular base. The rectangular table comes with a wood or metal base.
Designer:
Paolo Piva

Mokka Polsterstuhl rund / Mokka Easy chair round
Mokka – die neue Komfortdimension bei Tisch
Kleine Fauteuils kombiniert mit niederen Tischen (66 Zentimeter) – mit dem Programm Mokka beschreiten Paolo Piva und Wittmann völlig neue Wege. Mokka eignet sich perfekt für verschiedenste Nutzungen, allen voran als Esstisch mit bequemen Fauteuils. Ihre Gäste werden von dem außergewöhnlichen Komfort begeistert sein. Mit Mokka lassen sich auch andere Einsatzmöglichkeiten im Wohnbereich (vom Teetisch bis zum Spieltisch) ebenso wie vielfältige Lösungen für den Besprechungs- und Wartebereich realisieren. Die Fauteuils können aber auch die Polstergruppe ergänzen oder als Einzelmöbel verwendet werden.
Das Design des Möbelprogramms trägt die typische Handschrift von Paolo Piva, der bereits eine Reihe von Erfolgsmodellen für Wittmann entworfen hat. Die Fauteuils gibt es in einer eckigen und runden Ausführung mit jeweils geschlossenem oder offenem Fußbereich. Verschiedenste Details der Fauteuils, wie etwa die Nahtführung an den Kanten, zeigen vom Können der Wittmann-Handwerker. Ein Federkern sorgt für den besonderen Sitzkomfort.
Gekonntes Design und Liebe zum Detail zeichnet auch die Tische aus. Die runden Tischplatten sind sternförmig furniert, eine außergewöhnliche Lösung, die durch das dreieckige Untergestell zusätzlich betont wird. Der rechteckige Tisch wird wahlweise mit Holz- oder Edelstahlfüßen angeboten.
Mokka – a new level of comfort at the table
The Mokka range, combining small armchairs and low tables (66 centimetres high), is a radical new departure for Paolo Piva and Wittmann. Mokka is extraordinarily versatile, but is chiefly conceived as a dining table with easy chairs. Your guests will be impressed by the exceptional level of comfort. Mokka also lends itself to uses in living areas (from a tea table to a games table) and solutions for office meeting and reception areas. The armchairs can be added to a suite or serve as stand-alone pieces.
The range bears the hallmarks of Paolo Piva’s style. Piva has already designed a number of successful models for Wittmann. The armchairs are available in either square or round versions with closed or open bases. Various details of the armchairs, such as the corner stitching, show the skills of Wittmann’s craftsmen to good effect. The interior springing provides exceptional seating comfort.
The tables also stand out for their masterly design and attention to detail. The round tabletops feature a star-shaped veneer — a special feature emphasised by the triangular base. The rectangular table comes with a wood or metal base.
Designer:
Paolo Piva

Mokka Tisch gerade / Mokka Table straight
Mokka – die neue Komfortdimension bei Tisch
Kleine Fauteuils kombiniert mit niederen Tischen (66 Zentimeter) – mit dem Programm Mokka beschreiten Paolo Piva und Wittmann völlig neue Wege. Mokka eignet sich perfekt für verschiedenste Nutzungen, allen voran als Esstisch mit bequemen Fauteuils. Ihre Gäste werden von dem außergewöhnlichen Komfort begeistert sein. Mit Mokka lassen sich auch andere Einsatzmöglichkeiten im Wohnbereich (vom Teetisch bis zum Spieltisch) ebenso wie vielfältige Lösungen für den Besprechungs- und Wartebereich realisieren. Die Fauteuils können aber auch die Polstergruppe ergänzen oder als Einzelmöbel verwendet werden.
Das Design des Möbelprogramms trägt die typische Handschrift von Paolo Piva, der bereits eine Reihe von Erfolgsmodellen für Wittmann entworfen hat. Die Fauteuils gibt es in einer eckigen und runden Ausführung mit jeweils geschlossenem oder offenem Fußbereich. Verschiedenste Details der Fauteuils, wie etwa die Nahtführung an den Kanten, zeigen vom Können der Wittmann-Handwerker. Ein Federkern sorgt für den besonderen Sitzkomfort.
Gekonntes Design und Liebe zum Detail zeichnet auch die Tische aus. Die runden Tischplatten sind sternförmig furniert, eine außergewöhnliche Lösung, die durch das dreieckige Untergestell zusätzlich betont wird. Der rechteckige Tisch wird wahlweise mit Holz- oder Edelstahlfüßen angeboten.
Mokka – a new level of comfort at the table
The Mokka range, combining small armchairs and low tables (66 centimetres high), is a radical new departure for Paolo Piva and Wittmann. Mokka is extraordinarily versatile, but is chiefly conceived as a dining table with easy chairs. Your guests will be impressed by the exceptional level of comfort. Mokka also lends itself to uses in living areas (from a tea table to a games table) and solutions for office meeting and reception areas. The armchairs can be added to a suite or serve as stand-alone pieces.
The range bears the hallmarks of Paolo Piva’s style. Piva has already designed a number of successful models for Wittmann. The armchairs are available in either square or round versions with closed or open bases. Various details of the armchairs, such as the corner stitching, show the skills of Wittmann’s craftsmen to good effect. The interior springing provides exceptional seating comfort.
The tables also stand out for their masterly design and attention to detail. The round tabletops feature a star-shaped veneer — a special feature emphasised by the triangular base. The rectangular table comes with a wood or metal base.
Designer:
Paolo Piva

Mokka Tisch rund / Mokka Table round
Mokka – die neue Komfortdimension bei Tisch
Kleine Fauteuils kombiniert mit niederen Tischen (66 Zentimeter) – mit dem Programm Mokka beschreiten Paolo Piva und Wittmann völlig neue Wege. Mokka eignet sich perfekt für verschiedenste Nutzungen, allen voran als Esstisch mit bequemen Fauteuils. Ihre Gäste werden von dem außergewöhnlichen Komfort begeistert sein. Mit Mokka lassen sich auch andere Einsatzmöglichkeiten im Wohnbereich (vom Teetisch bis zum Spieltisch) ebenso wie vielfältige Lösungen für den Besprechungs- und Wartebereich realisieren. Die Fauteuils können aber auch die Polstergruppe ergänzen oder als Einzelmöbel verwendet werden.
Das Design des Möbelprogramms trägt die typische Handschrift von Paolo Piva, der bereits eine Reihe von Erfolgsmodellen für Wittmann entworfen hat. Die Fauteuils gibt es in einer eckigen und runden Ausführung mit jeweils geschlossenem oder offenem Fußbereich. Verschiedenste Details der Fauteuils, wie etwa die Nahtführung an den Kanten, zeigen vom Können der Wittmann-Handwerker. Ein Federkern sorgt für den besonderen Sitzkomfort.
Gekonntes Design und Liebe zum Detail zeichnet auch die Tische aus. Die runden Tischplatten sind sternförmig furniert, eine außergewöhnliche Lösung, die durch das dreieckige Untergestell zusätzlich betont wird. Der rechteckige Tisch wird wahlweise mit Holz- oder Edelstahlfüßen angeboten.
Mokka – a new level of comfort at the table
The Mokka range, combining small armchairs and low tables (66 centimetres high), is a radical new departure for Paolo Piva and Wittmann. Mokka is extraordinarily versatile, but is chiefly conceived as a dining table with easy chairs. Your guests will be impressed by the exceptional level of comfort. Mokka also lends itself to uses in living areas (from a tea table to a games table) and solutions for office meeting and reception areas. The armchairs can be added to a suite or serve as stand-alone pieces.
The range bears the hallmarks of Paolo Piva’s style. Piva has already designed a number of successful models for Wittmann. The armchairs are available in either square or round versions with closed or open bases. Various details of the armchairs, such as the corner stitching, show the skills of Wittmann’s craftsmen to good effect. The interior springing provides exceptional seating comfort.
The tables also stand out for their masterly design and attention to detail. The round tabletops feature a star-shaped veneer — a special feature emphasised by the triangular base. The rectangular table comes with a wood or metal base.
Designer:
Paolo Piva

Mokka Tisch rund / Mokka Table round
Mokka – die neue Komfortdimension bei Tisch
Kleine Fauteuils kombiniert mit niederen Tischen (66 Zentimeter) – mit dem Programm Mokka beschreiten Paolo Piva und Wittmann völlig neue Wege. Mokka eignet sich perfekt für verschiedenste Nutzungen, allen voran als Esstisch mit bequemen Fauteuils. Ihre Gäste werden von dem außergewöhnlichen Komfort begeistert sein. Mit Mokka lassen sich auch andere Einsatzmöglichkeiten im Wohnbereich (vom Teetisch bis zum Spieltisch) ebenso wie vielfältige Lösungen für den Besprechungs- und Wartebereich realisieren. Die Fauteuils können aber auch die Polstergruppe ergänzen oder als Einzelmöbel verwendet werden.
Das Design des Möbelprogramms trägt die typische Handschrift von Paolo Piva, der bereits eine Reihe von Erfolgsmodellen für Wittmann entworfen hat. Die Fauteuils gibt es in einer eckigen und runden Ausführung mit jeweils geschlossenem oder offenem Fußbereich. Verschiedenste Details der Fauteuils, wie etwa die Nahtführung an den Kanten, zeigen vom Können der Wittmann-Handwerker. Ein Federkern sorgt für den besonderen Sitzkomfort.
Gekonntes Design und Liebe zum Detail zeichnet auch die Tische aus. Die runden Tischplatten sind sternförmig furniert, eine außergewöhnliche Lösung, die durch das dreieckige Untergestell zusätzlich betont wird. Der rechteckige Tisch wird wahlweise mit Holz- oder Edelstahlfüßen angeboten.
Mokka – a new level of comfort at the table
The Mokka range, combining small armchairs and low tables (66 centimetres high), is a radical new departure for Paolo Piva and Wittmann. Mokka is extraordinarily versatile, but is chiefly conceived as a dining table with easy chairs. Your guests will be impressed by the exceptional level of comfort. Mokka also lends itself to uses in living areas (from a tea table to a games table) and solutions for office meeting and reception areas. The armchairs can be added to a suite or serve as stand-alone pieces.
The range bears the hallmarks of Paolo Piva’s style. Piva has already designed a number of successful models for Wittmann. The armchairs are available in either square or round versions with closed or open bases. Various details of the armchairs, such as the corner stitching, show the skills of Wittmann’s craftsmen to good effect. The interior springing provides exceptional seating comfort.
The tables also stand out for their masterly design and attention to detail. The round tabletops feature a star-shaped veneer — a special feature emphasised by the triangular base. The rectangular table comes with a wood or metal base.
Designer:
Paolo Piva

Mokka Tisch Rund / Mokka
Mokka – die neue Komfortdimension bei Tisch
Kleine Fauteuils kombiniert mit niederen Tischen (66 Zentimeter) – mit dem Programm Mokka beschreiten Paolo Piva und Wittmann völlig neue Wege. Mokka eignet sich perfekt für verschiedenste Nutzungen, allen voran als Esstisch mit bequemen Fauteuils. Ihre Gäste werden von dem außergewöhnlichen Komfort begeistert sein. Mit Mokka lassen sich auch andere Einsatzmöglichkeiten im Wohnbereich (vom Teetisch bis zum Spieltisch) ebenso wie vielfältige Lösungen für den Besprechungs- und Wartebereich realisieren. Die Fauteuils können aber auch die Polstergruppe ergänzen oder als Einzelmöbel verwendet werden.
Das Design des Möbelprogramms trägt die typische Handschrift von Paolo Piva, der bereits eine Reihe von Erfolgsmodellen für Wittmann entworfen hat. Die Fauteuils gibt es in einer eckigen und runden Ausführung mit jeweils geschlossenem oder offenem Fußbereich. Verschiedenste Details der Fauteuils, wie etwa die Nahtführung an den Kanten, zeigen vom Können der Wittmann-Handwerker. Ein Federkern sorgt für den besonderen Sitzkomfort.
Gekonntes Design und Liebe zum Detail zeichnet auch die Tische aus. Die runden Tischplatten sind sternförmig furniert, eine außergewöhnliche Lösung, die durch das dreieckige Untergestell zusätzlich betont wird. Der rechteckige Tisch wird wahlweise mit Holz- oder Edelstahlfüßen angeboten.
Mokka – a new level of comfort at the table
The Mokka range, combining small armchairs and low tables (66 centimetres high), is a radical new departure for Paolo Piva and Wittmann. Mokka is extraordinarily versatile, but is chiefly conceived as a dining table with easy chairs. Your guests will be impressed by the exceptional level of comfort. Mokka also lends itself to uses in living areas (from a tea table to a games table) and solutions for office meeting and reception areas. The armchairs can be added to a suite or serve as stand-alone pieces.
The range bears the hallmarks of Paolo Piva’s style. Piva has already designed a number of successful models for Wittmann. The armchairs are available in either square or round versions with closed or open bases. Various details of the armchairs, such as the corner stitching, show the skills of Wittmann’s craftsmen to good effect. The interior springing provides exceptional seating comfort.
The tables also stand out for their masterly design and attention to detail. The round tabletops feature a star-shaped veneer — a special feature emphasised by the triangular base. The rectangular table comes with a wood or metal base.
Designer:
Paolo Piva

Morfeo
Ein Schlafmöbelentwurf, in dem Paolo Piva seine formale Handschrift mit innovativer Funktionalität verbunden hat. Verschiedene Häupter bieten individuelle optische Gestaltungsmöglichkeiten, die unterschiedlichen Einsätze und Matratzen ermöglichen eine Abstimmung auf persönliche Schlafbedürfnisse.A range of bedroom furniture in which Paolo Piva has clearly combined his unique style with innovative functionality. This range of bedheads leaves plenty of scope for individual, visual effects. Various bed-bases and mattresses allow these beds to be adapted for individual sleeping requirements.
Designer:
Paolo Piva

Morfeo
Ein Schlafmöbelentwurf, in dem Paolo Piva seine formale Handschrift mit innovativer Funktionalität verbunden hat. Verschiedene Häupter bieten individuelle optische Gestaltungsmöglichkeiten, die unterschiedlichen Einsätze und Matratzen ermöglichen eine Abstimmung auf persönliche Schlafbedürfnisse.A range of bedroom furniture in which Paolo Piva has clearly combined his unique style with innovative functionality. This range of bedheads leaves plenty of scope for individual, visual effects. Various bed-bases and mattresses allow these beds to be adapted for individual sleeping requirements.
Designer:
Josef Hoffmann

Musikzimmer
Der Fauteuil für den Musiksalon des Sanatoriums Purkersdorf zeigt ein typisches Entwurfsmotiv aus der Zeit, die Mehrfachrahmung, die Hoffmann öfters, unter anderem für ein ähnliches Modell in der Wohnung Stonborough-Wittgenstein in Berlin einsetzte.This armchair, made for the music room of the Purkersdorf sanatorium exhibits a typical design feature of the time — the multiple framing often used by Hoffmann. He created a similar piece for the Stonborough-Wittgenstein apartment in Berlin.
Designer:
Andreas Weber

Odessa
Ein zeitgemäßer Entwurf mit schlichter, aber dennoch prägnanter Linienführung harmonisch als Polstergruppe, ideal kombinierbar mit anderen Sitzmöbeln. Ein Federkern garantiert höchsten Sitzkomfort. Behaglichkeit in ihrer schönsten Form.A contemporary design with simple but meaningful lines - a harmoniously balanced upholstered set, ideal for combination with other seating furniture. The interior-sprung base guarantees a luxurious seating experience. Comfort at its most elegant.
Designer:
Josef Hoffmann

Palais Stoclet
Für die Halle des wohl berühmtesten Gesamtkunstwerkes von Josef Hoffmann, dem Palais Stoclet in Brüssel, entstand diese Sitzgruppe in den Jahren 1905 bis 1911.These seats were designed between 1905–1911 for the hall of what is probably Josef Hoffmann’s most celebrated “total artworkâ€, the Palais Stoclet in Brussels.
Designer:
Friedrich Kiesler

Party Lounge
Die Bezeichnung Party Lounge, von Friedrich Kiesler 1936 auch als Patent angemeldet, stellt ein programmatisches Versprechen dar – denn dieses Sofa kann bis zu sechs Personen Patz bieten, also auch Ort für eine »Party« sein.The term Party Lounge, registered as a patent by Friedrich Kiesler in 1936, is something of a declaration of intent, as the sofa has room for up to six people — enough for a party.
Designer:
Soda Designers - Nasrallah & Horner

Pillow / Somnus III
Design Bettbasis SOMNUS III: Paolo Piva.
Wie der Name schon sagt wird in diesem Fall das Bett von zwei großen Pölstern abgeschlossen, was einen wunderbar legeren und gemütlichen Eindruck hinterlässt. Die weiche komfortable Polsterung lädt zum stundenlangen Lesen im Bett ein. Dieses Haupt strahlt eine entspannte Großzügigkeit aus und wird sich in jedes Schlafzimmer gut einfügen.
Design base SOMNUS III: Paolo Piva.
As the name suggests, the bedhead consists of two large pillows which give it a wonderfully light and welcoming feel. The soft, yielding upholstery is an irresistible invitation to a long read in bed. Pillow is redolent of relaxed generosity, and is at home any bedroom.
Designer:
Gioia Meller Marcovicz

Plug-In
Anspruchsvolle Formen und hohe Funktionalität charakterisieren dieses moderne Sitzmöbel mit Schlaffunktion. Der sichtbare Stahlrohr-Rahmen betont die markante Linie und ermöglicht durch raffinierte Steckverbindungen zusätzliche Funktionen. Mit seinen eleganten Formen auch ideal für den Einsatz im gehobenen Objektbereich geeignet.Sophisticated forms and a high standard of functionality are the hallmarks of this modern sofa bed. The exposed steel tube frame emphasizes the bold line of the furniture and allows additional features thanks to ingenious connecting pieces. Its elegant forms also make it ideal for use in high-profile professional settings.
Designer:
Soda Designers - Nasrallah & Horner

Polo / Somnus IV
Design Bettbasis SOMNUS IV: Paolo Piva.
Wer eine schlichte Polsterung bevorzugt, aber es dennoch streng geordnet und fest geheftet mag, ist mit dem Haupt Polo bestens bedient. Eine klassische flache Knopfheftung gibt der Struktur des Hauptes einerseits ein klares Erscheinungsbild, andererseits eine komfortable Ausstrahlung.

Die Bettbasis:
Das Programm Somnus von Paolo Piva bietet unzählige Möglichkeiten für verschiedenste Ansprüche.
Bei SOMNUS IV handelt es sich um eine sogenannte Boxspringbasis wie sie in den USA üblicher Weise geschätzt wird. In diesem Fall bildet ein Taschenfederkerneinsatz gleichzeitig die Bettbasis. Somit ergibt diese Ausführungsart eine Art erste Matratze, auf die dann bündig die zweite Matratze aufgelegt wird. Eine luxuriöse Variante die allerhöchsten Komfort garantiert.

Design base SOMNUS IV: Paolo Piva.
Anyone who prefers restrained, unfussy upholstery, and likes severely geometrical quilting will be well served with Polo. The classic, shallow buttoned upholstery makes for a clear design but this bedhead also radiates comfort.
Designer:
Soda Designers - Nasrallah & Horner

Polsterbank / Padded bench
Designer:
Hannes Wettstein

Ponti I
Ein vielseitiger Beistelltisch in 2 Ausführungen: Ponti lässt sich als Einzeltisch mit Ausnehmungen an der Stirnseite ebenso wie in der geschlossenen Variante einsetzen.A versatile occasional table in two versions, Ponti comes as a stand-alone table with cut-outs in the sides, and in a closed version.
Designer:
Josef Hoffmann

Purkersdorf
Die Farben Schwarz/Weiß und das Quadrat waren durchgängige Entwurfmotive in der Eingangshalle im Sanatorium Purkersdorf, erbaut 1904 bis 1905, hier zu sehen an dem Sitzmöbel und Tisch.The black and white colour scheme and quadratic motifs of this chair and table were a continuum throughout the foyer of Hoffmann’s Purkersdorf sanatorium, built from 1904–1905.
Designer:
Paolo Piva

Quadra
Ein besonders kompaktes Sitzmöbel, das auf klaren, kubischen Formen aufbaut. Leichte Schwünge nehmen Quadra seine Strenge und setzen interessante Akzente. Ein eleganter Entwurf, der optisch wie auch vom Sitzkomfort her beeindruckt.A particularly compact furnishing system based on clear, cubist forms. Subtle curves soften any hint of severity and give Quadra its own intrinsic interest. An elegant design which cannot fail to impress both visually and in the seating comfort it offers.
Designer:
Paolo Piva

Quadro
Die schlichte und klare Form dieser neuen Betten ist charakteristisch für den Stil des Designers. Die markante Grundform als Basis wirkt elegant und einladend. Vier Fußformen und zwei Kopfhäupter ermöglichen individuelle Gestaltung.
Ein komfortables Bett, das höchsten Liegekomfort in vielen Facetten bietet beim Schlafen, Lesen, Fernsehen oder einfach beim Entspannen.
The simplicity and purity of the designs of these new beds bears the hallmarks of Piva´s style. The striking basic form is elegant and inviting. The choice of four types of legs and two headboards permits individualized design. These are beds that offer a maximum of comfort when sleeping, reading, watching TV or simply relaxing.
Designer:
Jan Armgardt

Rio
Ein besonders innovatives Sitzmöbel entwarf Jan Armgardt diesmal für die neue Wittmann-Kollektion. Rio ist sowohl ein elegantes Sofa als auch eine komfortable Chaiselonge mit Ablagemöglichkeit. Auf diesem Sofa lässt es sich ohne technischen Aufwand bequem sitzen und herrlich entspannen.
Auch formal hat Jan Armgardt mit Rio eine außergewöhnliche Lösung geschaffen. Das Sofa mit seinen einladenden Formen wirkt trotz der innovativen Doppel-Funktion klassisch und zeitlos. Sitz- und Liegebereich sind optisch zwar klar getrennt, zusammen bilden sie aber eine harmonische Einheit. Eine Ablage, die entweder in Holz oder in Leder überzogen angeboten wird, verleiht dem Möbel eine besondere Note und ist noch dazu praktisch.
Passend zum Sofa gibt es einen Hocker, der sich ebenfalls durch Raffinesse auszeichnet. Er kann zum Sitzen und, dank einer verschiebbaren und abnehmbaren Platte aus Holz, auch als Tisch genützt werden. Der Hocker ist in Breiten von 90 und 110 Zentimeter erhältlich. Das Sofa gibt es wahlweise 195 oder 225 Zentimeter breit.
Jan Armgardt has created a particularly inventive piece of seating furniture for the new Wittmann collection, in the shape of Rio. The sofa doubles up as a comfortable chaise longue with built-in storage. It converts effortlessly, and is ideal for both sitting and reclining.
Armgardt has also hit on an unusual solution in formal terms. The inviting shape lends Rio a classic and timeless appearance despite its innovative dual function. Although the seating and reclining areas are visually distinct they blend into a harmonious whole. A storage unit which can either be finished in wood or leather lends the piece a special note and serves a practical purpose, too.
There is also a matching stool which stands out for its refinement. It can be used as a seat or – thanks to the removable sliding wood top – as a table. The foot stool is available in widths of 90 or 110 centimetres and there is a choice of 195 or 225cm wide sofas.
Designer:
Paolo Piva

Roma
Ein Sitzmöbel voller Esprit mit stufenlos verstellbarer Rückenlehne für optimalen persönlichen Sitzkomfort. Als Einzelfauteuil bestens mit klassischen Sitzmöbeln kombinierbar. Zusätzlich gibt es noch eine bequeme Kopfstütze, die entspanntes Zurücklehnen zum Vergnügen macht.A set of seating furniture full of spirit. Fitted with infinitely adjustable back-rest for optimum personal comfort. As a single arm-chair Roma can be readily combined with any classical furniture styles. A comfortable headrest makes reclining a real pleasure.
Designer:
Josef Hoffmann

Salon
Nach einer signierten, aber undatierten Zeichnung von Hoffmann entstanden, entspricht dieser Entwurf in seiner sehr klassischen, aber weichen Form einer späten Schaffensphase.This design is based on a signed but undated Hoffmann drawing. Its classicistic but gentle forms are typical of his later work.
Designer:
Josef Hoffmann

Satztisch
Diesen schlichten, vierteiligen Tisch entwarf Josef Hoffmann um die Jahrhundertwende.Josef Hoffmann designed this simple four-part nest of tables at the turn of the century.
Designer:
Josef Hoffmann

Satztisch
Ein schlichter, vierteiliger Tisch aus Massivholz, den Josef Hoffmann um die Jahrhundertwende entwarf.A plain table in four sections made from solid wood. Designed by Josef Hoffmann at the turn of the last century. (1900)
Designer:
Jan Armgardt

Sedan
Die anspruchsvolle Polstergruppe begeistert von allen Seiten: Die Form der dreidimensionalen und leicht geneigten Rückseite scheint von der japanischen Papierfalttechnik inspiriert zu sein - klar, elegant und einladend wirkt die Vorderseite. Diese ungewöhnliche Design Idee wurde von den Wittmann Handwerkern in perfekter Verarbeitung umgesetzt.This sophisticated upholstered suite is a true all-rounder. The design of the threedimensional and slightly inclined back seems to take its cue from Japanese origami, while the front is clear, elegant and inviting. This unusual design idea has been translated into perfect workmanship by Wittmann craftsmen.
Designer:
Jan Armgardt

Sedan Freischwinger / Sedan Cantilever chair
Ein außergewöhnlicher Freischwinger, der mit seiner anspruchsvollen Formensprache neue Design-Akzente in diesem Genre setzt. Die herausragende Verarbeitung der Polster sowie die aufwendige Konstruktion der Armauflagen stehen für höchste Qualität. Für besondere Bequemlichkeit sorgt zudem die hohe Elastizität dieses Freischwingers.An unusual cantilever chair with a sophisticated formal language that puts a new perspective on this genre. The impeccable workmanship of the upholstery and the special design of the arm rests are symptomatic of the exceptional quality. The high elasticity of this cantilever chair makes for outstanding comfort.
Designer:
Jan Armgardt

Sedan Polsterstuhl / Sedan Easy chair
Mit dieser Stuhlserie führt der Designer die charakteristische Formensprache seiner Polstermöbelgruppe fort. Anspruchsvolles Design mit klaren Linien und einer markanten Rückseite sowie herausragender Sitzkomfort ermöglichen einen flexiblen Einsatz im Eß- und im Bürobereich. Das charakteristische Untergestell ist wahlweise in Edelstahl oder Holz erhältlich.This range of chairs represents a continuation of the characteristic style that marks the designer´s upholstered furniture suite. An ambitious design with clear lines, a bold reverse side and outstanding comfort make the chairs suitable both for the dining room and office settings. The distinctive base is available in either stainless steel or wood.
Designer:
Soda Designers - Nasrallah & Horner

Sekretär und Sidetable / Davenport and sidetable
Sideboard mit Lade (Boden mit schwarzem Leder bezogen), Sidetable und Sidetable mit Lade.Sideboard with drawer (Base of drawer covered with black leather), sidetable and sidetable with drawer
Designer:
Gerard van den Berg

Senta
Geschwungene Formen und ausgesprochen hoher Sitzkomfort machen Senta zu einem Anziehungspunkt für Auge und Körper. Ein Möbel zum Wohlfühlen, das sich an jede Umgebung harmonisch anpasst.Sweeping forms and maximum seating comfort make Senta an attractive focus for the eye and the body. This set of furniture positively encourages you to feel good and perfectly complements any interior decor.
Designer:
Martin Ballendat

Silento
Der Name Silento spricht bereits die Einladung zum Ausruhen und Entspannen aus, und mit diesem Modell erweitert Martin Ballendat die Auswahl an Relax-Fauteuils bei Wittmann. Silento strahlt mit seinen leicht geschwungenen Formen Ruhe und Zeitlosigkeit aus und fügt sich in jede Wohnumgebung ein.
Im Inneren des Möbels steckt die von den Modellen Tessa und Lindbergh bewährte Mechanik: sie ermöglicht ein stufenloses Verstellen der Rückenlehne bis zur Liegeposition, gleichzeitig schwenkt die Fußstütze automatisch aus. Außerdem wird der Fauteuil auch mit Motor für eine leichtere Verstellbarkeit angeboten.
Silento invites to rest and to relax. This model from designer MartinBallendat complements Wittmann’s offer for recliners. The curved lines give Silento a timeless and smooth appearance and it fits easily into any home setting.
This chair incorporates the well-tried mechanism used in Wittmann’s Tessa and Lindbergh recliners. The seat can be infinitely adjusted down to a fully reclined position and the footrest swings upwards automatically. For more convenience, the chair is also offered with a motor.
Designer:
Josef Hoffmann

Sitzmaschine
Der charakteristische Entwurf aus dem Jahr 1905 verbindet anspruchsvolle Fertigungstechnik mit einfacher Funktionalität und wurde unter dem Namen „Sitzmaschine“ ein Klassiker der Designgeschichte.This characteristic Hoffmann design dating from 1905, marrying quality craftsmanship and simple functionalism, went down in design history as the “Sitzmaschine†(Sitting Machine).
Designer:
Paolo Piva

Smara
Mit dem außergewöhnlichen Bett Smara, einem Entwurf von Paolo Piva für Wittmann, wird das Thema Lebensgenuss im Schlafzimmer neu definiert. Das Bett überzeugt nicht nur durch außergewöhnliches Design, sondern auch mit völlig neuen Funktionen. Es wurde für jene entworfen, die allerhöchste Ansprüche an ihre Liegestätte stellen und sie nicht allein zum Schlafen nützen möchten – das Bett wird zum Wohnraum.
Die Basis des Bettes bildet eine massive, eigens entwickelte und von unten belüftete Platte. Auf ihr liegen zwei besonders kompakte Federkernmatratzen mit einer Höhe von 30cm, die gleichzeitig den Lattenrost ersetzen. Die Matratzen können auf der Grundplatte frei bewegt werden, wodurch sich der Abstand zwischen den Matratzen auf einfachste Weise je nach Lust und Laune verändern lässt. Ein perfektes Doppelbett kann ebenso geschaffen werden wie zwei deutlich getrennte Liegestätten – und natürlich sind alle Variationen dazwischen möglich. Das Verschieben der Matratzen eröffnet auch zusätzliche Nutzungsmöglichkeiten. Fürs Frühstücken, Lesen, Faulenzen, Fernsehen und Entspannen kann die jeweils ideale Matratzenposition geschaffen werden. Und tagsüber lässt sich der Liegestätte damit auf einfache Weise täglich ein anderes Aussehen geben – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Außergewöhnlich ist auch der Fußteil dieses Bettes, je nach Betrachtungswinkel eine Bank oder ein Tisch auf Basis eines zierlichen Edelstahlrahmens. Dieser hohe, zugleich aber auch offen und leicht wirkende Fußteil schließt das Bett optisch markant ab und bietet zugleich auch praktische Funktionen – er kann zum Sitzen ebenso genützt werden wie als Frühstückstisch.
Smara – when the bed becomes a living area
Smara, an unusual bed designed for Wittmann by Paolo Piva, brings a new note of enjoyment to the bedroom. The bed owes its appeal not just to its striking design but also to its completely new functions. It is a piece for those who have the highest expectations of their bed and see it as more then just a place to sleep. Here, the bed becomes a living area.
The base is a specially develop solid wood platform which is ventilated from below. On it are two ultra-compact 30 cm thick interior sprung mattresses which dispense with the need for a slatted insert. The position of the mattresses can be freely adjusted on the base platform, allowing the space between them to be changed at will. Smara makes an ideal double bed as well as two clearly separated singles, and everything in between. New uses can also be opened up simply by shifting the mattresses. The right setting for breakfast, reading, lazing, watching television or relaxing is easy to create in this way. And when you get up in the morning the bed can be rearranged for a new look each day, giving free rein to your creativity.
The footboard is also unusual, as it looks like a table or bench with a delicate special steel frame, depending on the angle it is viewed from. High but open and light, it provides a striking visual closure and also has a practical function – it is equally suited for use as a seat or a breakfast table.
Designer:
Paolo Piva

Smara
Mit dem außergewöhnlichen Bett Smara, einem Entwurf von Paolo Piva für Wittmann, wird das Thema Lebensgenuss im Schlafzimmer neu definiert. Das Bett überzeugt nicht nur durch außergewöhnliches Design, sondern auch mit völlig neuen Funktionen. Es wurde für jene entworfen, die allerhöchste Ansprüche an ihre Liegestätte stellen und sie nicht allein zum Schlafen nützen möchten – das Bett wird zum Wohnraum.
Die Basis des Bettes bildet eine massive, eigens entwickelte und von unten belüftete Platte. Auf ihr liegen zwei besonders kompakte Federkernmatratzen mit einer Höhe von 30cm, die gleichzeitig den Lattenrost ersetzen. Die Matratzen können auf der Grundplatte frei bewegt werden, wodurch sich der Abstand zwischen den Matratzen auf einfachste Weise je nach Lust und Laune verändern lässt. Ein perfektes Doppelbett kann ebenso geschaffen werden wie zwei deutlich getrennte Liegestätten – und natürlich sind alle Variationen dazwischen möglich. Das Verschieben der Matratzen eröffnet auch zusätzliche Nutzungsmöglichkeiten. Fürs Frühstücken, Lesen, Faulenzen, Fernsehen und Entspannen kann die jeweils ideale Matratzenposition geschaffen werden. Und tagsüber lässt sich der Liegestätte damit auf einfache Weise täglich ein anderes Aussehen geben – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Außergewöhnlich ist auch der Fußteil dieses Bettes, je nach Betrachtungswinkel eine Bank oder ein Tisch auf Basis eines zierlichen Edelstahlrahmens. Dieser hohe, zugleich aber auch offen und leicht wirkende Fußteil schließt das Bett optisch markant ab und bietet zugleich auch praktische Funktionen – er kann zum Sitzen ebenso genützt werden wie als Frühstückstisch.
Smara – when the bed becomes a living area
Smara, an unusual bed designed for Wittmann by Paolo Piva, brings a new note of enjoyment to the bedroom. The bed owes its appeal not just to its striking design but also to its completely new functions. It is a piece for those who have the highest expectations of their bed and see it as more then just a place to sleep. Here, the bed becomes a living area.
The base is a specially develop solid wood platform which is ventilated from below. On it are two ultra-compact 30 cm thick interior sprung mattresses which dispense with the need for a slatted insert. The position of the mattresses can be freely adjusted on the base platform, allowing the space between them to be changed at will. Smara makes an ideal double bed as well as two clearly separated singles, and everything in between. New uses can also be opened up simply by shifting the mattresses. The right setting for breakfast, reading, lazing, watching television or relaxing is easy to create in this way. And when you get up in the morning the bed can be rearranged for a new look each day, giving free rein to your creativity.
The footboard is also unusual, as it looks like a table or bench with a delicate special steel frame, depending on the angle it is viewed from. High but open and light, it provides a striking visual closure and also has a practical function – it is equally suited for use as a seat or a breakfast table.
Designer:
Paolo Piva

Somnus I
Das Bettenprogramm Somnus
Das Programm Somnus von Paolo Piva bietet unzählige Möglichkeiten für verschiedenste Ansprüche. Man kann zwischen drei Bettbasen in den gängigen Größen (Breiten 90 bis 200 cm, Längen 200 oder 210 cm) und 2 Kopfhäuptern wählen, dem schmalen Haupt Metis und dem tieferen Haupt Thebe. Beide Häupter gibt es entweder in der gleichen Breite wie das Bett oder überstehend. Thebe ist außerdem noch in 2 Höhen erhältlich. Ausführungsvarianten, Basen, Kopfhäupter
Bei SOMNUS I, sozusagen der Einstiegsvariante in das Programm, bildet der integrierte gepolsterte Lattenrost gleichzeitig die Bettbasis, die der Größe der Matratze entspricht. Ein Bettzeugraum ist bei diesem Modell nicht möglich. Standardausführung ist eine niedere Basis mit Fixbezug, als Alternative wird eine höhere Version mit Volant angeboten. Auf Wunsch ist auch ein abnehmbarer Bezug möglich.
Somnus bed range
There is something for everyone among the countless possibilities offered by Paolo Piva’s Somnus range. You can chose between three bases in the usual sizes (widths from 90 to 200 cm, length 200 or 210 cm) and two headboards – the narrow Metis and the broad Thebe bed head. Both headboards come either in the same width as the base or extending beyond it, and Thebe is available in two heights. Variants, bases, headrests
SOMNUS I is the range’s “entry-level†model, so to speak. It features an upholstered slatted insert that doubles as the bed base and matches the mattress size. Somnus I cannot accommodate a bedding compartment. The standard model consists of a low base with a permanent cover. The alternative version is higher and includes a valance. A removable cover is available on request.
Designer:
Paolo Piva

Somnus II
Das Bettenprogramm Somnus
Das Programm Somnus von Paolo Piva bietet unzählige Möglichkeiten für verschiedenste Ansprüche. Man kann zwischen drei Bettbasen in den gängigen Größen (Breiten 90 bis 200 cm, Längen 200 oder 210 cm) und 2 Kopfhäuptern wählen, dem schmalen Haupt Metis und dem tieferen Haupt Thebe. Beide Häupter gibt es entweder in der gleichen Breite wie das Bett oder überstehend. Thebe ist außerdem noch in 2 Höhen erhältlich. Ausführungsvarianten, Basen, Kopfhäupter
Bei SOMNUS II liegt die Matratze in einem gepolsterten Rahmen. Der Bezug ist in der Standardausführung abnehmbar, das Bett ist auch mit Volant erhältlich. Es bietet die Möglichkeit eines Bettzeugraumes sowie die komplette Auswahl an unterschiedlichen Einsätzen und Matratzen. Darüberhinaus kann man zwischen 2 Fußvarianten wählen (Holzfüße oder nicht sichtbare Kufen).
Somnus bed range
There is something for everyone among the countless possibilities offered by Paolo Piva’s Somnus range. You can chose between three bases in the usual sizes (widths from 90 to 200 cm, length 200 or 210 cm) and two headboards – the narrow Metis and the broad Thebe bed head. Both headboards come either in the same width as the base or extending beyond it, and Thebe is available in two heights. Variants, bases, headrests
SOMNUS II places the mattress in an upholstered frame. A removable cover is standard and the bed is also available with a valance. The model can be ordered with a bedding compartment as well as a comprehensive range of inserts and mattresses. You can also chose between two types of foot (wooden feet or concealed runners).
Designer:
Paolo Piva

Somnus III
Das Bettenprogramm Somnus
Das Programm Somnus von Paolo Piva bietet unzählige Möglichkeiten für verschiedenste Ansprüche. Man kann zwischen drei Bettbasen in den gängigen Größen (Breiten 90 bis 200 cm, Längen 200 oder 210 cm) und 2 Kopfhäuptern wählen, dem schmalen Haupt Metis und dem tieferen Haupt Thebe. Beide Häupter gibt es entweder in der gleichen Breite wie das Bett oder überstehend. Thebe ist außerdem noch in 2 Höhen erhältlich. Ausführungsvarianten, Basen, Kopfhäupter
Bei SOMNUS III schließt die Basis bündig mit der Matratze ab. Der Bezug ist in der Standardausführung abnehmbar, das Bett ist auch mit Volant erhältlich. Es bieten die Möglichkeit eines Bettzeugraumes sowie die komplette Auswahl an unterschiedlichen Einsätzen und Matratzen. Darüberhinaus kann man zwischen 2 Fußvarianten wählen (Holzfüße oder nicht sichtbare Kufen).
Somnus bed range
There is something for everyone among the countless possibilities offered by Paolo Piva’s Somnus range. You can chose between three bases in the usual sizes (widths from 90 to 200 cm, length 200 or 210 cm) and two headboards – the narrow Metis and the broad Thebe bed head. Both headboards come either in the same width as the base or extending beyond it, and Thebe is available in two heights. Variants, bases, headrests
In SOMNUS III the base is flush against the mattress. A removable cover is standard and the bed is also available with a valance. The model can be ordered with a bedding compartment as well as a comprehensive range of inserts and mattresses. You can also chose between two types of foot (wooden feet or concealed runners).
Designer:
Paolo Piva

Somnus Varianten / Somnus Variants
Das Programm Somnus von Paolo Piva bietet unzählige Möglichkeiten für verschiedenste Ansprüche. Man kann zwischen drei Bettbasen in den gängigen Größen (Breiten 90 bis 200 cm, Längen 200 oder 210 cm) und 2 Kopfhäuptern wählen, dem schmalen Haupt Metis und dem tieferen Haupt Thebe. Beide Häupter gibt es entweder in der gleichen Breite wie das Bett oder überstehend. Thebe ist außerdem noch in 2 Höhen erhältlich.
Bei SOMNUS I, sozusagen der Einstiegsvariante in das Programm, bildet der integrierte gepolsterte Lattenrost gleichzeitig die Bettbasis, die der Größe der Matratze entspricht. Ein Bettzeugraum ist bei diesem Modell nicht möglich. Standardausführung ist eine niedere Basis mit Fixbezug, als Alternative wird eine höhere Version mit Volant angeboten. Auf Wunsch ist auch ein abnehmbarer Bezug möglich.
Bei SOMNUS II liegt die Matratze in einem gepolsterten Rahmen, bei SOMNUS III schließt die Basis bündig mit der Matratze ab. Der Bezug ist in der Standardausführung abnehmbar, die Betten sind auch mit Volant erhältlich. Beide Betten bieten die Möglichkeit eines Bettzeugraumes sowie die komplette Auswahl an unterschiedlichen Einsätzen und Matratzen. Darüberhinaus kann man zwischen 2 Fußvarianten wählen (Holzfüße oder nicht sichtbare Kufen).
There is something for everyone among the countless possibilities offered by Paolo Piva’s Somnus range. You can chose between three bases in the usual sizes (widths from 90 to 200 cm, length 200 or 210 cm) and two headboards – the narrow Metis and the broad Thebe bed head. Both headboards come either in the same width as the base or extending beyond it, and Thebe is available in two heights.
SOMNUS I is the range’s “entry-level†model, so to speak. It features an upholstered slatted insert that doubles as the bed base and matches the mattress size. Somnus I cannot accommodate a bedding compartment. The standard model consists of a low base with a permanent cover. The alternative version is higher and includes a valance. A removable cover is available on request.
SOMNUS II places the mattress in an upholstered frame while inSOMNUS III the base is flush against the mattress. A removable cover is standard and the beds are also available with a valance. Both models can be ordered with a bedding compartment as well as a comprehensive range of inserts and mattresses. You can also chose between two types of foot (wooden feet or concealed runners).
Designer:

Stoffe / Fabrics
Warme und behagliche, an die Sonne des Südens erinnernde Farbtöne, heitere und bunte Dessins oder ein dezenter Stoff im klassischen Tweed-Look - nur drei aus unzähligen Möglichkeiten, die textile Polstermöbelbezüge bieten.
Wittmanns Möbelstoff-Kollektion umfasst rund 300 verschiedene Stoffe mit hoher Qualität sowohl bei Design als auch Strapazierfähigkeit. Um die Orientierung leicht zu machen, haben die Experten von Wittmann Stoffe, deren Farben und Dessins miteinander harmonieren, zu Gruppen zusammengefasst - so fällt auch das Kombinieren verschiedener Bezüge leicht.
Wichtigstes Kriterium bei der Wahl des Bezuges eines Polstermöbels ist natürlich die optische Wirkung - im Zusammenspiel mit den anderen Textilien im Heim und auf dem Möbel selbst. Neben den Augen sollten aber auch Hände bei der Stoffauswahl mitwirken: Die verwendeten Materialien wie Leinen, Baumwolle oder Polyester und die Webart beeinflussen Griff und Haltbarkeit der Textilien. Den besten Vergleich bietet die Bekleidung: eine Bluse aus Seide fühlt sich ganz anders an als eine aus Kunstfaser.
Bedacht werden sollte außerdem die Beanspruchbarkeit des Bezuges. In der Musterkollektion von Wittmann findet sich bei jedem Stoff der Begriff Scheuertouren. Je höher diese Zahl, desto strapazfähiger ist der Stoff. Für intensiv benutzte Polstermöbel empfehlen sich besonders strapazfähige Bezüge mit eher dunkleren oder gemusterten Stoffen.
Warm, soft colours which make you think of sunshine ... cheerful bright designs or a sophisticated fabric in classical tweed-look - just three of the countless possibilities offered for textile upholstery covers.
The Wittmann collection of furnishing fabrics comprises some 300 different fabrics offering high quality in design and durability. Wittmann experts have organised the fabrics into groups with matching colours and designs to help customers make their choice and to allow easy combination of different textile covers. The most important criterion for the choice of furniture covers is naturally the visual effect - in conjunction with the other materials in the relevant room and in the piece of furniture itself. However, alongside the appearance of the covers, the sense of touch should also be taken into account when choosing fabrics. The materials used, such as linen, cotton or polyester, and the method of weaving all have an influence on the feel and the durability of the textiles chosen. The best comparison is with clothing: a silk blouse feels quite different to a garment made from synthetic fibres.
The durability of the fabric also needs to be considered. Each of the fabrics in the Wittmann collection is classified in terms of abrasion tests: the higher the number of tests the fabric has survived the more durable it is. For heavily used upholstery, it is advisable to choose a highly durable material of darker colour or with a patterned design.
Designer:
Heinz Neumann

Swing/Dialog
Einen außergewöhnlichen Fauteuil in zwei Varianten, der besonders durch seine Form besticht, hat der österreichische Architekt Heinz Neumann entworfen. »Swing« mit zwei unterschiedlich hohen Armlehnen und »Dialog« mit zwei gleich hohen Armlehnen – ein Möbel, das hauptsächlich im Objektbereich seinen Einsatz findet.The Austrian architect Heinz Neumann has designed this exceptional armchair in two different versions: »Swing« with armrests in two different heights and »Dialog« with one armrest height - a piece of furniture that will mainly be used in the contract market.
Designer:
Paolo Piva

Tavolo
Tavolo und Panca – ursprünglich und innovativ.
Mit Tavolo und Panca interpretiert Paolo Piva das Thema Esstisch neu: Ein klarer, sachlicher Tisch, dazu schlichte Polsterbänke ohne Rücken- und Armlehnen. Tisch und Bank eben – ursprünglich und innovativ zugleich. Paolo Pivas neuer Entwurf versteht sich als Alternative zu dem Trend, nach dem Essen bei Tisch sitzen zu bleiben. Mit den reduzierten Formen von Tisch und Bank möchte der Designer neue Authentizität schaffen, das Wesentliche wieder in den Mittelpunkt des Essbereichs rücken.
Die einzelnen Elemente sind bei Tavolo und Panca Teile des Ganzen. Wie ein eigenständiges Möbel lässt sich die Gruppe zum Essen öffnen und danach wieder schließen, indem man die Bänke einfach unter den Tisch schiebt. In beiden Situationen bilden Tavolo und Panca eine harmonische und autarke Einheit.
tavolo and panca — down to earth and innovative.
Paolo Piva has reinterpreted the dining table with Tavolo and Panca — a clear, matter-of-fact table and a pair of simple upholstered benches without backs and armrests. The set gives an innovative twist to the age-old theme of table and bench. Piva’s new design is intended as an alternative to the trend of remaining seated at the table after dinner. The minimalist formal language lends Tavolo and Panca a new authenticity and brings the dining area back to basics.
With Tavolo and Panca the individual elements are part of the whole. The ensemble can be opened up for dining and closed again afterwards to act like a stand-alone piece by pushing the benches under the table. In both configurations Tavolo and Panca form a harmonious, independent unit.
Designer:
Paolo Piva

Tavolo & Panca
Tavolo und Panca – ursprünglich und innovativ.
Mit Tavolo und Panca interpretiert Paolo Piva das Thema Esstisch neu: Ein klarer, sachlicher Tisch, dazu schlichte Polsterbänke ohne Rücken- und Armlehnen. Tisch und Bank eben – ursprünglich und innovativ zugleich. Paolo Pivas neuer Entwurf versteht sich als Alternative zu dem Trend, nach dem Essen bei Tisch sitzen zu bleiben. Mit den reduzierten Formen von Tisch und Bank möchte der Designer neue Authentizität schaffen, das Wesentliche wieder in den Mittelpunkt des Essbereichs rücken.
Die einzelnen Elemente sind bei Tavolo und Panca Teile des Ganzen. Wie ein eigenständiges Möbel lässt sich die Gruppe zum Essen öffnen und danach wieder schließen, indem man die Bänke einfach unter den Tisch schiebt. In beiden Situationen bilden Tavolo und Panca eine harmonische und autarke Einheit.
tavolo and panca — down to earth and innovative.
Paolo Piva has reinterpreted the dining table with Tavolo and Panca — a clear, matter-of-fact table and a pair of simple upholstered benches without backs and armrests. The set gives an innovative twist to the age-old theme of table and bench. Piva’s new design is intended as an alternative to the trend of remaining seated at the table after dinner. The minimalist formal language lends Tavolo and Panca a new authenticity and brings the dining area back to basics.
With Tavolo and Panca the individual elements are part of the whole. The ensemble can be opened up for dining and closed again afterwards to act like a stand-alone piece by pushing the benches under the table. In both configurations Tavolo and Panca form a harmonious, independent unit.
Designer:
Martin Ballendat

Tessa
Dieser Ruhefauteuil fügt sich dank seiner zeitlosen, zurückhaltenden Formen in jede Wohnumgebung ein. Durch die verstellbare Rückenlehne lässt sich Tessa ganz einfach in ein äußerst bequemes Relax-Möbel verwandeln. Der Fußteil ist integriert, wird erst im ausgeklappten Zustand sichtbar. Zusätzlichen Komfort bringt ein Kopfpolster, der mittels Magnetsystem in jeder Position fixierbar ist.This recliner fits in to any home setting thanks to its restrained, timeless lines. The adjustable backrest allows Tessa to be effortlessly transformed into an extremely comfortable item of furniture for relaxation. The footrest is integral and remains hidden until lifted out. A head cushion can be fixed in any position thanks to a magnet system, thereby offering an additional source of comfort.
Designer:
Paolo Piva

Thebe / Sonmus III
Durch sein eindrucksvolles Volumen ist das Betthaupt Thebe besonders für großzügige Schlafräume geeignet, die Tiefe vermittelt ein Gefühl von Substanz und Komfort. Thebe ist in verschiedenen Höhen und Breiten verfügbar und lässt damit einen großen Gestaltungsspielraum.Thanks to its impressive bulk, the Thebe bedhead is ideal for large bedrooms. The depth of the headboard conveys a feeling of solidity and comfort. Thebe is available in different heights and widths, offering a great deal of scope to design your own bed.
Designer:
Martin Ballendat

Times
Martin Ballendat hat mit Times eine klassisch-zeitlose Stuhl-Serie für Wittmann entworfen. Klare, auf das Wesentliche reduzierte geometrische Formen sowie die gediegene handwerkliche Verarbeitung geben diesen Möbeln besondere Ästhetik und Eleganz. Die Times-Stühle wirken repräsentativ und bestechend modern und sind zugleich besonders bequem.

Die Serie umfasst Stühle vorwiegend für den Bürobereich (Drehsessel, Besucher- bzw. Konferenzstuhl, Freischwinger und Stapelstuhl) sowie einen Essstuhl. Eine aufwendige Polsterung sowie die Form von Sitz- und Rückenlehne sorgen für höchsten Komfort. Der Drehsessel ist stufenlos höhenverstellbar und verfügt über eine aufwendige arretierbare Synchronmechanik, die dynamisches Sitzen ermöglicht, also den Körper in jeder Arbeitsposition optimal unterstützt.
In Times, Martin Ballendat has created a classically timeless range of chairs for Wittmann. The clear, geometric forms, distilled down to the essentials, and the solid workmanship account for the exceptional beauty and elegance of this furniture. The Times chairs make prestigious and engagingly modern visual impact, whilst also being extremely comfortable.

The line comprises mainly office chairs (rotating, visitors’/conference, cantilever and stacking chair) and a dining chair. The fine upholstery and the form of seat and backrest ensure maximum comfort. The height of the swivel chair is infinitely variable, and it has a complex self-adjusting mechanism that responds the sitter’s movements to provide optimum support in all working positions.
Designer:
Martin Ballendat

Times Bürostühle / Times Office chairs
Martin Ballendat hat mit Times eine klassisch-zeitlose Stuhl-Serie für Wittmann entworfen. Klare, auf das Wesentliche reduzierte geometrische Formen sowie die gediegene handwerkliche Verarbeitung geben diesen Möbeln besondere Ästhetik und Eleganz. Die Times-Stühle wirken repräsentativ und bestechend modern und sind zugleich besonders bequem.

Die Serie umfasst Stühle vorwiegend für den Bürobereich (Drehsessel, Besucher- bzw. Konferenzstuhl, Freischwinger und Stapelstuhl) sowie einen Essstuhl. Eine aufwendige Polsterung sowie die Form von Sitz- und Rückenlehne sorgen für höchsten Komfort. Der Drehsessel ist stufenlos höhenverstellbar und verfügt über eine aufwendige arretierbare Synchronmechanik, die dynamisches Sitzen ermöglicht, also den Körper in jeder Arbeitsposition optimal unterstützt.
In Times, Martin Ballendat has created a classically timeless range of chairs for Wittmann. The clear, geometric forms, distilled down to the essentials, and the solid workmanship account for the exceptional beauty and elegance of this furniture. The Times chairs make prestigious and engagingly modern visual impact, whilst also being extremely comfortable.

The line comprises mainly office chairs (rotating, visitors’/conference, cantilever and stacking chair) and a dining chair. The fine upholstery and the form of seat and backrest ensure maximum comfort. The height of the swivel chair is infinitely variable, and it has a complex self-adjusting mechanism that responds the sitter’s movements to provide optimum support in all working positions.
Designer:
Jan Armgardt

Toga
Toga Polsterstuhl – anspruchsvoll komfortabel.
Mit Toga schuf Jan Armgardt im Vorjahr eine dezent-klassische Polstergruppe mit vielen reizvollen Details. Die charakteristische Formensprache dieser Möbel prägt auch den neuen Polsterstuhl, mit dem die Gruppe heuer ergänzt wurde. Das anspruchsvolle Design mit geschwungenen Formen und der herausragende Sitzkomfort ermöglichen eine vielfältige Verwendung des Stuhls im Wohn- und Objektbereich.
Toga — sophisticated and comfortable.
Last year Jan Armgardt created Toga, an upholstered suite with subdued, classical lines which boasts many fine details. Now a new chair extends the characteristic formal language of the range. Thanks to its sophisticated design, with its curved lines, and its outstanding comfort, this is a highly versatile piece, suitable for both architectural and home use.
Designer:
Soda Designers - Nasrallah & Horner

Truhe / Chest
TruheChest
Designer:
Josef Hoffmann

Villa Ast
Designer:
Josef Hoffmann

Villa Gallia
Die Polstermöbelgruppe entstand 1913 im Rahmen der Wohnungseinrichtung für die Familie Gallia in der Wohllebengasse, Wien.This suite was created in 1913 for the Gallia family’s apartment in Wohllebengasse, Vienna.
Designer:
Jan Armgardt

Yara
Yara ist eine Sitzgruppe von Jan Armgardt designed, bestehend aus einem Fauteuil und einem Sofa in drei Längen. In seiner Formensprache, mit den geschlossenen, leicht abgerundeten Seitenteilen, wirkt Yara ruhig und sicher, gelassen und auf eine uns sehr vertraute Art und Weise modern.
Diesem Look kommt die Ausführung in Leder sehr entgegen, aber selbstverständlich kann jedes Bezugsmaterial gewählt werden. In der Welt der Clubsessel und Fauteuils nicht immer selbstverständlich, aber bei Wittmann oberstes Gebot ist die Sitzqualität, die auch bei Yara geboten wird. Dazu kommt, dass dieses Modell in seiner ruhigen Ausstrahlung sehr geeignet ist, mit anderen Einzelsesseln kombiniert zu werden.
Yara is a living room suite designed by Jan Armgardt, consisting of an armchair and a sofa that comes in three lengths. In its formal language, with its closed, slightly rounded sides, Yara has a calm, collected, laid-back look and is modern in a way we can all feel at home with.
Leather brings out the best in it, however all kinds of covering are available. Seating comfort is not always self-evident in the world of armchairs and club chairs, however at Wittmann this is highest priority – a priority mirrored in the Yara living room suite. And thanks to its air of restraint, this model cries out to be combined with other one-off chairs.
Designer:
Soda Designers - Nasrallah & Horner

York
Die erste Zusammenarbeit mit dem Designerduo Soda Designers - Nasrallah & Horner ist hier in Form des ruhigen und eleganten Sofas York zu sehen. Das Modell besticht durch seinen hervorragenden Sitzkomfort, den die besonders dicken und weichen Kissen und ein Federkern im Sitz gewährleisten. Durch einfache Gewichtsverlagerung lässt sich außerdem die Sitzfläche nach vorne verschieben, was eine sehr angenehme Veränderung der Sitztiefe zur Folge hat. Die Ausführung in Leder unterstreicht den fast klassischen Charakter, wobei die Linienführung in den Übergängen von Sitzfläche zu Armlehnen eine besondere Note verleiht. York ist als Sofa in verschiedenen Längen, als Fauteuil und als Hocker erhältlich. Die eleganten Füße sind in Holz, Edelstahl oder verchromt möglich.The first piece jointly created with Soda Designers - Nasrallah & Horner can be seen here in the form of York — an understated and elegant sofa. The model owes its appeal to the outstanding seating comfort delivered by the very soft and thick cushions and the spring core base. Simply shifting your weight makes the seat incline, comfortably adjusting the depth. The leather finish gives the piece an air of almost classic refinement, with the fluent transitions between seat and arm rest adding a special touch. The York range comprises sofas of various sizes, an armchair and a footrest. The elegant feet are available in a choice of wood, stainless steel or chrome.
Designer / designers
nicht zugeordnet
Nicht zugeordnet
Jan Armgardt - der Möbelgestalter
»Möbelgestalter« nennt sich Jan Armgardt. Und Möbel stehen bereits am Beginn seiner beruflichen Karriere: Armgardt, Jahrgang 1947, absolvierte eine Möbeltischlerlehre. Nach deren Abschluss studierte er Innenarchitektur, um sich dann nochmals der praktischen Seite des Möbelbaus zuzuwenden: Er arbeitete in Polstereien, Schlossereien und im Formenbau. Mit diesem fundierten fertigungstechnischen Background gründete Armgardt 1971 gemeinsam mit einem Partner »Workshopdesign« und später »Armgardt zerlegbare Möbel« – beides Entwurfs- und Vertriebsfirmen für Montagemöbel.
Seit 1974 ist Armgardt als freier Designer tätig. Neben den Interieur-Entwürfen finden auch seine experimentellen Aktivitäten Anerkennung. Natürlich stehen dabei ebenfalls Möbel im Mittelpunkt, etwa Papiermöbel für den Zyklus »Human Touch« oder Interieur für die berühmteste Puppe der Welt: Armgardt schuf »Barbie’s New Livingroom« für das Projekt »Künstler & Designer gestalten Barbie«. Seit 1998 ist er Gastprofessor an der Fachhochschule Aachen.
Jan Armgardt - furniture fashioner
»Furniture fashioner« is what Jan Armgardt calls himself. Furniture has been featuring in his work since the beginning of his professional career: Armgardt, born in 1947, was apprentice to a furniture builder. After this training he studied interior design before returning to the practical side of furnishing, working for upholsterers, metalworkers and joiners. Equipped with this solid craftsman’s background, Armgardt founded »Workshopdesign« together with a partner in 1971, and then »Armgardt zerlegbare Möbel«, both of which were companies that designed and distributed component furniture.
Since 1974 Armgardt has been a self-employed designer.Both his interior designs and experimental activities have found recognition. It goes without saying that furniture plays a central role here too, as reflected in his paper furniture for »Human Touch« or the interior for the world’s most famous doll’s house — it was Armgardt who created »Barbie’s New Living Room« for the »Artists and Designers Form Barbie« project. Since 1998, Armgardt has been guest professor at Aachen technical college.
Martin Ballendat – die umfassende Lösung
Auf über 30 Preise und Auszeichnungen kann Martin Ballendat, Jahrgang 1958, bereits zurückblicken. Nach einem Industrial Design-Studium an der Folkwangschule Uni Essen arbeitete er als Designer für Chr. Stoll und danach als Produktentwickler für Wiesner Hager.Für den österreichischen Möbelhersteller entwickelte Ballendat unter anderem wegweisende Systemmöbel für das Büro des Kommunikations-Zeitalters. 1995 eröffnete er im bayrischen Simbach am Inn sein eigenes Designbüro.Eine reizvolle Jugendstilvilla sowie die zentrale Lage des Ortes zu seinen Kunden in Deutschland, Österreich und Italien waren bestimmend für die Wahl dieses Standortes.Neben Möbeln entwarf Ballendat in den letzten Jahren Tischaccessoires, Beleuchtung sowie technische Geräte. Mit einem fünfköpfigen Team bietet er außerdem CI-Beratung, Grafik- und Mediendesign sowie Messe- und Ausstellungsgestaltung. So umfassend wie sein Leistungsangebot ist auch seine Designphilosophie: Er sucht nach Lösungen, die den Notwendigkeiten des Herstellers ebenso gerecht werden, wie den Bedürfnissen der Nutzer.
Martin Ballendat — the comprehensive solution
Martin Ballendat, born in 1958, has already received over 30 prizes and awards for his work. After studying industrial design at the Folkwangschule university in Essen, Germany, he worked as a designer for C. Stoll and then as product developer for Wiesner Hager for whom he developed pioneering modular furniture for the office of the communication age. In 1995 he opened his own design studio in Simbach am Inn, Bavaria, a choice which was heavily influenced by a charming art nouveau villa and its central location with respect to his clients in Germany, Austria and Italy.In recent years Ballendat has not only created furniture, but also table accessories, lighting and technical devices. Together with his five-strong team he also offers CI consulting, graphic and media design and a trade fair and exhibition service. His design philosophy is as comprehensive as his range of services: he looks for solutions which meet the demands of both the manufacturer and the user.
Gerard van den Berg - Meister der einfachen Formen
Schlichte, meist sanft geschwungene, zugleich aber prägnante und unverwechselbare Formen sind typisch für Gerard van den Berg. Der Niederländische Designer setzt bewußt auf Einfachheit und beweist gerade damit sein gestalterisches Können. Van den Berg, 1947 geboren, studierte an einer technischen Fachhochschule Möbelbau und Design. Gemeinsam mit seinem Bruder gründete er in den siebziger Jahren die Polstermöbelproduktion Montis.Dank seiner Entwürfe fand das junge Unternehmen rasch internationale Anerkennung. Der Erfolg hielt van den Berg nicht ab, sich Anfang der neunziger Jahre von Montis zu trennen. Seit damals ist er als freier Designer tätig. Arbeiten für führende internationale Möbelfirmen und zahlreiche Preise und Auszeichnungen bestätigen sein gestalterisches Können. Neben Möbeln entwirft van den Berg auch Lampen, Ausstellungsgebäude, Geschäfts- und Büroausstattungen.
Gerard van den Berg - Master of Simple Form
Plain, usually slightly curved, and yet suggestive and unmistakable forms are typical of Gerard van den Berg. The Dutch designer consciously goes for simplicity and for this very reason shows his creative ability. Van den Berg, born in 1947, studied furniture building and design at a technical college. In the Seventies he founded together with his brother the Montis upholstered furniture company. Thanks to his designs the young company soon attained international recognition.It´s success did not stop van den Berg´s leaving Montis in the early Nineties. Since then he has been a freelance designer. His work for leading international furniture companies and numerous prizes and awards testify to his creative ability. Apart from furniture, van den Berg also designs lamps, exhibition buildings and interiors for companies and offices.
Angelika Ebster & Berthold Mursch – die Entdecker
»Design ist eine Reise in die Geschichte, zu den Emotionen und Zeichen, zu den Formen und Funktionen, um dabei nicht nur Altes wiederzufinden, sondern Neues zu entdecken«, finden Angelika Ebster und Berthold Mursch. Sie absolvierte das Studium der Geschichte und Ägyptologie an der Universität Wien, er jenes der Architektur an der Technischen Universität Wien. Schon während ihrer Studienzeit trafen sich die Wege der beiden – und ihre gemeinsame Reise durch das Leben begann.Der Wunsch, über den Dächern von Wien zu wohnen, führte zur gemeinsamen Beschäftigung mit Architektur und Design. Aus dieser zunächst privaten Arbeit erwuchs schließlich ab dem Jahre 1998 eine gemeinsame berufliche Tätigkeit als freie Designer: und schon der erste von den beiden entworfene Stuhl durfte sich mit einer Auszeichnung schmücken. Die seither geschaffenen Möbelentwürfe setzte das seit dem Jahre 2001 verheiratete Paar mit renommierten Möbelherstellern um.
Angelika Ebster and Berthold Mursch – the discoverers
«Design is a journey back through history to emotions, signs, shapes and functions. The aim is not to reinvent the wheel but to discover something new«, explain Angelika Ebster and Berthold Mursch. The two graduated from Vienna University in History/ Egyptology and Technics, respectively. Their paths first crossed as students — and their journey through life together began then. Their involvement in architecture and design was born of a shared dream of living above the rooftops of Vienna. The couple worked on their own project until 1998 when they became freelance designers. Their first chair earned them a design award. The couple, who married in 2001, have since succeeded in selling their furniture designs to acclaimed manufacturers.
Elmecker & Reuter - das Designerduo
»Design als Dienstleistung, markttaugliche Entwürfe, die den Besitzern neue Vorteile bieten, zugleich aber auch ihre ästhetischen Ansprüche befriedigen« - so lautet die Philosophie von Mag. Christoph Elmecker (Jahrgang 1955) und Markus Reuter (Jahrgang 1960). Die beiden Entwerfer studierten an der Meisterklasse für Industrial Design an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien. Hollein, Sottsass, Bellini und Mendini gehörten zu ihren Lehrern. Nach Abschluß des Studiums gründeten sie das Atelier Elmecker & Reuter. Vielfalt zeichnet ihre Tätigkeit aus: Das Duo entwickelte das Corporate Design namhafter Firmen und Institutionen und gestaltete zahlreiche große Ausstellungen wie »Erotik« (Wiener Hermesvilla) oder »Gold und Macht« (Budapest, Köln, München). Als Produktdesigner entwerfen sie Möbel, Badezimmer-Einrichtung, Brillen und Leuchten - und errangen damit bereits etliche Auszeichnungen.
Elmecker & Reuter - the Designer Duo
»Design as service, marketable concepts bringing their owners new advantages while at the same time satisfying their aesthetic needs« - this is the philosophy of Christoph Elmecker M.A. (born 1955) and Markus Reuter (born 1960). The two designers studied in the master class for industrial design of the Applied Arts college in Vienna. Hollein, Sottsass, Bellini and Mendini were among their teachers. On completion of their studies they founded the Elmecker & Reuter Studio.Variety typifies their activity: the duo has developed the corporate design of well-known companies and institutions and been responsible for the form of numerous major exhibitions such as »Erotik« in the Hermes Villa in Vienna or »Gold and Power« in Budapest, Cologne and Munich. As product designers they conceive furniture, bathroom interiors, optical glasses and lighting - and have several awards already to their credit.

"»Den Dingen ein Mehr an Funktionalität, an Intelligenz zu geben"", dieses Ziel verfolgt Wolfgang Hints bei seiner Arbeit. Der 1964 geborene Entwerfer studierte in Essen und Florenz Industriedesign. Bereits während und nach Abschluß des Studiums arbeitete er bei renommierte Kollegen, wie Jonathan D´Pas und Matteo Thun. Seit 1993 unterrichtet er in Wien an der Hochschule für angewandte Kunst."1995 gründete Wolfgang Hints in dieser Stadt auch ein eigenes Atelier. Für ihn ist das eigentliche Entwerfen nur ein Schritt in einem komplexen Prozeß. Ihm sind die Dinge hinter den Dingen ebenso wichtig, beispielsweise die produktionstechnischen Bedingungen oder die Firmengeschichte seines Auftraggebers. Hints entwirft vorwiegend Gegenstände fürs Wohnen, neben Möbel etwa Gläser oder Stoffe.
Wolfgang Hints - the Things behind things
»Giving things more functionality, more intelligence« - that is what Wolfgang Hints´ work aims at. The designer, born in 1964, studied industrial design in Essen and Florence. While still studying, and immediately afterwards, he was already working for renowned colleagues such as Jonathan D´Pas and Matteo Thun. Since 1993 he has been teaching at Vienna´s college for applied arts.In 1995 Wolfgang Hints opened his own studio in the same city. For him, actual design is only one step in a complex process. The things behind things are just as important to him, for instance the conditions of work in technical production or the history of his client´s company. Hints mainly designs objects for living, not only furniture but also for instance glass or textiles.
Josef Hoffmann
Architekt und Designer, war eine der prägendsten schöpferischen Kräfte zu Beginn unseres Jahrhunderts. Als Mitbegründer der Wiener Werkstätten und im Rahmen seiner Idee des »Gesamtkunstwerks« schuf Hoffmann zahlreiche Möbelentwürfe, die mit ihrem schlichten kubischen Stil bis heute nichts von hrer Gültigkeit verloren haben. Zur Recreation dieser einzigartigen Möbel sind die Franz Wittmann Möbelwerkstätten von der Josef Hoffmann Stiftung alleinautorisiert.
Josef Hoffmann
was one of the most notable, creative architects and designers at the turn of the century. As co-founder of the »Wiener Werkstätten« workshop in Vienna and in connection with his idea of the »Gesamtkunstwerk«, Hoffmann created numerous furniture designs which, with their plain, cubist style, have even today lost none of their artistic validity. The Josef Hoffmann Foundation has granted Franz Wittmann Möbelwerkstätten the sole right to re-create this unique range of furniture.
Friedrich Kiesler - Correalistische Möbel
1942 wurde Friedrich Kiesler von Peggy Guggenheim beauftragt, ihre New Yorker Galerie Art of This Century zu gestalten. Diese Aufgabe bot ihm die Gelegenheit, seine vielseitigen Talente unter Beweis zu stellen. Kieslers Arbeiten waren stets von einer kontinuierlichen theoretischen Auseinandersetzung mit Kunst und Architektur geprägt. Er hatte über die Jahre die Überzeugung entwickelt, dass sich einzelne Elemente innerhalb eines Raumes, innerhalb unserer Umwelt aufeinander beziehen und sich in einer wechselwirkenden Spannung befinden. Nur wenn ein Objekt der Kunst, aber auch der Architektur oder des Designs, in dieser Spannung korreliert, somit in Entwurf und Umsetzung das Verständnis für diese fortwährende Spannung vorhanden ist, kann es als ein vollkommenes Objekt wahrgenommen werden.
In dieser Überzeugung entwickelte Friedrich Kiesler nicht nur außergewöhnliche Präsentationsmethoden für die Kunstwerke der Galerie Peggy Guggenheims, sondern auch die dazu gehörenden Präsentations- und Sitzmöbel, das Correalistische Möbel und den Rocker. Als endlose Kurve scheinen sich beide wie Skulpturen aus dem Boden zu entwickeln. Friedrich Kiesler selbst erläuterte zum Correalistischen Möbel achtzehn verschiedene Verwendungsmöglichkeiten, die sich aus dem dichten Entwurf ergeben, in dem dieses Objekt in idealer Form in Wechselbeziehung zur Umwelt gestaltet wurde. In seinen überaus expressiven Zeichnungen erklären sich diese Funktionen von selbst und machen nicht nur die funktionale Vielfalt deutlich, sondern auch die Komplexität seiner Entwürfe an sich. Damals wie heute enthalten beide Möbel eine erstaunliche Spannung, interpretierbar als ein Nukleus seiner universalen und interdisziplinären Arbeits- und Denkweise.
Friedrich Kiesler wurde 1890 geboren und studierte Architektur in Wien. Seine frühen Arbeiten begründeten seinen internationalen Ruf und brachten ihm die Anerkennung der europäischen Avantgarde. 1926 geht Friedrich Kiesler nach New York und etabliert sich als Designer, Bühnenbildner, Architekt und Künstler. Seine vielfältigen Begabungen wurden ergänzt durch seine Fähigkeit in pointierten, kritischen Texten die aktuelle Architektur und Kunstdiskussion zu bereichern und eigene theoretische Konzepte zu entwickeln. Er starb 1965 in New York.
Die Re-Edition dieser Möbelentwürfe durch die Franz Wittmann Möbelwerkstätten ermöglichen dem Benutzer von heute die Aktualität von Kieslers Arbeiten zu überprüfen. Das Correalistische Möbel und der Rocker sind die ersten Stücke einer Serie, welche in Zusammenarbeit mit der Friedrich Kiesler Stiftung entwickelt werden.
Tulga Beyerle für die Friedrich Kiesler Stiftung Wien
Fredrick Kiesler - Furniture design correlation
In 1942 Frederick Kiesler was invited by the arts collector Peggy Guggenheim to redesign her gallery Art of This Century. This gave him the opportunity to prove his multiple talents. Kiesler’s work was influenced by his confrontation with art and architecture theory. During the years he came to the the conviction that elements establish a correlation in space, with their environnenment, and create a tension through interaction. Architecture, an art or design object can only only be seized in its perfection, when this correlation exists from the draft to the actual realization. Kiesler not only developed radically new exhibition methods for the objects at Peggy Guggenheim´s new Art of This Century gallery but also designed the complete furnishings: the correalistic furniture and the rocker.
Frederick Kiesler was born in 1890 and studied architecture in Vienna. His first works in Europe made him famous and he gained recognition from the european avant-garde. 1926 Frederick Kiesler left for New York, where he established himself as a designer, stage designer, architect and artist. This multiple talent was also a sharp writer and critic, who enriched the actual art and architectural discussion and developed his own theoretical work. He died 1965 in New York.
Toshiyuki Kita - eine über alle Grenzen gehende Sprache
Asien und Europa prägen das Leben von Toshiyuki Kita. Der 1942 in Osaka (Japan) geborene Designer studierte Industrial Design in Mailand. Bereits mit einer seiner ersten Arbeiten, einem multifunktionalen Fauteuil erregte er Aufsehen. Das Möbel wurde ebenso wie ein weiterer Entwurf von ihm in die Permanent Collection des New Yorker Museum of Modern Art aufgenommen. Wichtig ist für Kita neben dem Äußeren auch die Qualität der verwendeten Materialien und der Verarbeitung. Der Designer, der heute abwechselnd in Mailand und in Osaka arbeitet,zählt Otto Wagner, Josef Hoffmann und Le Corbusier zu seinen Vorbildern, denn »sie alle haben bei ihrer Arbeit an die Beziehung Mensch und Natur gedacht, Neues, Eigenständiges geschaffen«. Diese Kriterien kennzeichnen auch seine Arbeit: Kitas Möbel sind höchst funktionell und sie weisen eine unverwechselbare Form auf. Fernöstlich oder europäisch? Kita will sich da nicht festlegen: »Design hat für mich keine Nationalität, keine Grenzen, modernes Design hat zu einer gemeinsamen, über alle Grenzen hinausgehenden Sprache gefunden.«
Toshiyuki Kita - a language that crosses all frontiers
Asia and Europe mark Toshiyuki Kita´s life. The designer, born in 1942 in Osaka, Japan, studied industrial design in Milan. One of his very first designs, a multifunctional armchair, already created a stir. This and another design of his were taken up by the Permanent Collection of the New York Museum of Modern Art. For Kita, besides the look, the quality of materials and their working are important. The designer, who today works alternately in Milan and Osaka, numbers Otto Wagner, Josef Hoffmann and Le Corbusier among his models, for »all of them considered in their work the relation between Man and Nature, and created something new and independent«. His own work is also charaterized by these criteria: Kita´s furniture is highly functional and has its own unmistakable forms. Oriental or European? Kita will not commit himself on that: »for me design has no nationality and no frontiers, modern design has found its way to a common language which crosses all frontiers«.
Adolf Krischanitz - Lust am Sehen
Mit markanten Bauten, wie der Kunsthalle am Wiener Karlsplatz, der Kunsthalle in Krems oder einer Wohnbausiedlung in Wien erregte Adolf Krischanitz Aufsehen und löste auch so manche Diskussion aus. Die Bauwerke unterscheiden sich nicht nur durch ihre Formen, sondern auch durch ihre Farben - knalliges Gelb, Blau, Orange oder Grün - vom Gewohnten. Für den 1946 in Schwarzach/Pongau (Salzburg) geborenen Architekten aktiviert Farbe über das Sehen das Raumgefühl. Krischanitz: »In diesem Sinne arbeite ich an der Lust des Sehens, nicht an der Propaganda der Form«. Für manche seiner Bauten, etwa die Kunsthalle in Krems, hat der Architekt auch die Einrichtung entworfen. Krischanitz ist seit 1992 Professor für Entwerfen und Stadterneuerung an der Hochschule der bildenden Künste in Berlin.
Adolf Krischanitz - pleasure in looking
With arresting buildings such as the Arts Hall on Vienna´s Karlsplatz, the Arts Hall of Krems or a Viennese housing estate, Adolf Krischanitz attracted attention and caused much discussion. These buildings differ from what we are accustomed to not only in their form, but also in their colours - bright yellow, blue, orange or green. For the architect, born in 1946 in Schwarzach in Salzburg´s Pongau, colour creates feelings of space from looking. Thus Krischanitz: »In this sense I work on the pleasure of looking and not on the propaganda of form«. For some of his buildings, for example the arts hall in Krems, the architect also conceived the interior. Since 1992 Krischanitz is professor for design and urban renewal at the Berlin visual arts college.
Christophe Marchand – Ruhige Zurückhaltung und technische Perfektion
Christophe Marchand, geboren 1965, gehört zu der erfolgreichen Schweizer Designern der jüngeren Generation. Nach einer Tischlerlehre studierte er an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich. Seit 1993 selbstständig, hat Christophe Marchand eine beeindruckende Produktvielfalt vorzuweisen, von Uhren bis zum High-Tech Bürostuhl. Selbst getrieben von einer unersättlichen Neugier für Konstruktion, innovative Materialien und neue Technologien, entwickelt er Produkte so zu sagen von innen nach außen. Sein Anspruch ist es technische Perfektion mit visueller Attraktivität zu verbinden. Ergebnis sind ruhige, zurückhaltende Gegenstände, die über Gebrauchswert und hohe Funktionalität Bestand haben, statt sich über eine auffallende Form in den Vordergrund zu spielen.
Christophe Marchand lebt und arbeitet in Zürich und unterrichtet an der ECAL in Lausanne. Seine Arbeiten wurden vielfach ausgezeichnet, gemeinsam mit Peter Erni und Martin Huwiller hat er das Werk „Transfer – erkennen und bewirken“ herausgegeben.
Christophe Marchand – Calm understatement and technical perfection
Christophe Marchand was born in 1965, and is one of the successful younger generation of Swiss designers. After completing an apprenticeship as a carpenter, he studied at the Zurich School of Art and Design. A freelance designer since 1993, Marchand has created an impressive range of products, ranging from watches to a high-tech office chair. Driven by an insatiable curiosity for construction, innovative materials and new technologies, he develops his products from the inside out, in a manner of speaking. Marchand aims to combine technical perfection with visual attractiveness. The result is calm, understated objects that owe their lasting appeal to their high degree of functionality rather than an eye-catching appearance.
Christophe Marchand lives and works in Zurich, and teaches at the ECAL in Lausanne. He has received numerous awards, and co-authored of the book Transfer – Recognition and Implementation together with Peter Erni and Martin Huwiller.
Gioia Meller Marcovicz – High-Tech und Ästhetik
Als Modedesignerin in München und danach mit einer eigenen Firma für Fashion-Design in London begann Gioia Meller Marcovicz, Jahrgang 1955, ihre Karriere. Nach 16 Jahre erfolgreicher Tätigkeit in diesem Genre studierte sie am Londoner Royal College of Art Möbeldesign. Seit Abschluß dieses Studiums im Jahr 1993 arbeitet sie als selbständige Entwerferin für namhafte europäische Möbelhersteller. Verblüffend angesichts ihrer Ursprünge im Fashion-Design ist bei Gioia Meller Marcovicz die ausgefeilte Technik ihrer Möbel.Sie sind nicht nur schöne Einrichtungsgegenstände, sondern überzeugen ebenso durch vielseitige Nutzungsmöglichkeiten und praktische Details. Perfekt gelingt es ihr, zeitlose und ästhetische Formen mit raffinierter Funktionalität zu kombinieren. Eine Reihe von Auszeichnungen, diverse Ausstellungen sowie die Berufung zur Lehrtätigkeit sind neben dem Markterfolg der Produkte die Anerkennungen für ihre Leistungen.
Gioia Meller Marcovicz – high-tech and aesthetics
Gioia Meller Marcovicz, born in 1955, started her career as a fashion designer in Munich and then had her own fashion design firm in London. After 16 successful years in this field, she went on to study furniture design at the London Royal College of Art. Since graduating in 1993 she has worked as a freelance designer for a number of renowned European furniture manufacturers. What is astonishing given her fashion design background is the sophisticated nature of her furniture. Her works are not only attractive furnishings, but also boast a vast array of uses and practical details.She succeeds perfectly in combining timeless and aesthetic forms with stylish functionality. A large number of awards, various exhibitions and a calling to the teaching profession all reflect her achievements which go beyond the market success of her products.
C. R. Mezger - Synthese von Funktionalität und Poesie
Wohnliche, zugleich aber auch außergewöhnliche Formen und Linien, vielfältige Variationsmöglichkeiten und hohe Funktionalität - solche Kriterien prägen die Entwürfe von Wolfgang C. R. Mezger. Design ist für ihn eine Synthese von Funktionalität und Poesie. Wolfgang C. R. Mezger studierte Industriedesign an der Fachhochschule für Gestaltung in Schwäbisch Gmünd. Seit 1983 arbeitet er als selbständiger Designer.Zu seinen Auftraggebern zählen Firmen aus den USA, Japan, Italien, Belgien, Holland, Schweiz, Deutschland und Österreich. So international wie der Markt, für den er arbeitet, sind auch die Auszeichnungen, die er bisher erhielt: Der Roscoe Design Award New York zählt ebenso dazu wie der niederländische Möbelpreis oder der Rote Punkt für hohe Designqualität vom Designzentrum Nordrhein Westfalen.
C. R. Mezger - sythesis of functionality and poetry
Habitable and yet unusual forms and lines, diversity of variations and high functionality - such criteria typify the designs of Wolfgang C. R. Mezger. For him, design is a synthesis of functionality and poetry. Mezger studied industrial design at the College of Form in Schwäbisch Gmünd. Since 1983 he has been a freelance designer. Among his clients have been companies from the USA, Japan, Italy, Belgium, Holland, Switzerland, Germany and Austria. Just as international as the market for which he works is the list of awards he has won until now: among them are New York´s Roscoe Design, The Dutch Furniture Prize or the Red Dot für high design quality awarded by the Design Centre of the province of North Rhine and Westphalia.
Torstein Nilsen - der Skandinavier
Klar und zeitlos, trotzdem aber eigenständig und markant sind die unverkennbar von skandinavischen Einflüssen geprägten Entwürfe von Torstein Nilsen. Der 1951 geborene Designer studierte in Oslo Innenarchitektur und Möbeldesign. Seit 1982 arbeitet er in einem eigenen Design-Studio in Norwegens Hauptstadt.Er ist Lehrbeauftragterfür Möbeldesign beim National College of Art and Design in Oslo und Bergen. Für seine Arbeiten beschäftigt sich Torstein auch intensiv mit den produktionstechnischen Aspekten. So forschte er ein Jahr am staatlichen technologischen Institut in Oslo und studierte zwei Jahre lang bei Firmen in Deutschland die verschiedenen Polstertechniken.
Torstein Nilsen - the Scandinavian
Clear and timeless, yet independent and arresting - such are Torstein Nilsen´s unmistakably Scandinavian-influenced designs. Born in 1951, he studied interior architecture and furniture design in Oslo. Since 1982 Nilsen has been working in his own design studio in the Norwegian capital. He has a chair in furniture design atthe National College of Art and Design of Oslo and Bergen. In his work, Torstein Nilsen also pays close attention to the aspects of technical production, having researched for a year at the national Technological Institute of Oslo and observed for two years the various upholstery techniques in German companies.
Paolo Piva - Ästhetik klassischer Strenge
Für Paolo Piva, einen der erfolgreichsten internationalen Entwerfer und Architekten, ist Design »ein kontinuierlicher Prozess, der mit der Bewusstwerdung anfängt«. So sieht er auch seine Arbeit: Ein Entwurf ist für ihn nicht das Ergebnis einer konkreten Idee oder eines bestimmten Auftrages, sondern Folge ständiger Auseinandersetzung mit dem Thema Design.
Paolo Piva, 1950 in Adria geboren, studierte Architektur bei Professor Carlo Scarpa in Venedig. Seine Diplomarbeit verfasste er zum Thema »Wien von 1918 bis 1934 – die sozialistischen Wiener Gemeindebauten«.
Wien und Venedig sind auch heute noch die Pole seines Lebens. In beiden Städten unterhält er Studios, in Wien unterrichtet er außerdem an der Hochschule für Angewandte Kunst. Und beide Städte sind auch Inspirationsquellen für seinen Erfolg: »Wien motiviert mich intellektuell, in Italien profitiere ich von der spontanen Vitalität.« Piva schuf Entwürfe für namhafte Möbelhersteller, aber auch zahlreiche beeindruckende Bauwerke.
Paolo Piva - the aesthetics of classical severity
Paolo Piva, one of the most successful international designers and architects, regards design as »a continuous process which starts with consciousness«. This is how he sees his work too: a design is not merely the product of a certain idea or commission, but develops out of a continuous occupation with the theory of design.
Paolo Piva, born in 1950 in Adria, studied architecture under Prof. Carlo Scarpa in Venice and wrote his dissertation on the topic »Vienna from 1918 to 1934 — socialist council housing in Vienna«.
Vienna and Venice are, today, still the focal points of his life. He has studios in both cities and also teaches at the Academy of Applied Arts in Vienna. Both cities are an inspiration for his success: »Vienna motivates me intellectually, and in Italy I profit from spontaneous vitality.« Piva has not only created designs for many renowned furniture companies, but also for numerous impressive buildings.
Piva Associati
Die Gruppe Piva associati wurde 2007 von den Brüdern Oliver, Daniel und Max Piva gegründet und dient als Plattform zur Entwicklung und Präsentation ihrer kreativen Arbeiten.
Architekt Oliver Piva, geboren 1972, ist Absolvent der Universität I.U.A.V. in Venedig und sammelte praktische Erfahrung bei Prof. Wilhelm Holzbauer in Wien. Daniel Piva, geboren 1974, studierte Design in Venedig und Wien und ist Absolvent der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien bei Prof. Borek Shipek.
Der Jüngste, Max Piva, geboren 1984, studiert Design an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien und arbeitet im Bereich Graphik-Design.
Piva Associati
Piva associati is a new group created in 2007 by brothers Oliver, Daniel and Max Piva.
Oliver Piva, born in 1972, graduated as architect from I.U.A.V. university in Venice and worked with professor Wilhelm Holzbauer in Vienna. Daniel Piva, born in 1974, studied in Venice and Vienna, graduated in design from Hochschule fuer Angewandte Kunst with professor B Shipek.
Max Piva, born in 1984, is studying design at Hochschule fuer Angewandte Kunst in Vienna and operates in the field of visual and graphic design.
As Piva Associati they founded a platform to elaborate and present their creative works.
Polka – Product Pleasure
Marie Rahm und Monica Singer, beide *1975, arbeiteten bereits während des Produktdesignstudiums an der Universität für angewandte Kunst in Wien und am Royal College of Art in London an gemeinsamen Projekten. 2004 gründeten sie das Designlabel POLKA als Basis für ihre Kooperation. Seither arbeitet das Duo an Projekten in den Bereichen Produktdesign, Möbeldesign und visueller Gestaltung.
Der Untertitel Product Pleasure drückt die Entwurfsphilosophie der beiden Designerinnen aus, mit Charme, Sinnlichkeit und Humor, alles in allem mit einer gewissen Leichtigkeit des Seins, unsere Produktwelt zu bereichern.
Die Geschichten ihrer Produkte überraschen, irritieren oder amüsieren. Das Ungewöhnliche wird aus dem Gewöhnlichen destilliert und gefiltert in neue Produktideen umgewandelt.
Zahlreiche Preise liegen am Weg ihres Erfolges, aber viel wesentlicher ist, dass ihre Produkte heute erfolgreich am Markt bestehen, unter anderem in der Zusammenarbeit mit Eybl International, Herend Porzellan, Innermost UK, Lobmeyr, disguincio, Österreicher im MAK und mit den Wittmann Möbelwerkstätten.
Polka – Product Pleasure
Marie Rahm and Monica Singer, both born 1975, first teamed up on joint projects while studying product design at the University of Applied Arts, Vienna and the Royal College of Art in London. In 2004 they formalised their cooperation when they founded the Polka label. Ever since the pair have worked together on product (including furniture) and visual design projects.
The duo’s design philosophy is expressed by the logo’s claim »product pleasure«. They set out to lend charm, sensuality and humour, and the certain lightness of being to the artefacts we live with.
The histories of their products surprise, confuse or amuse. The unusual is extracted from the mundane and distilled into new product ideas.
While the duo´s route to success is lined with numerous awards, for them it is more important that their products appeal to the marketplace. Their portfolio includes work for Eybl International, Herend Porzellan, Innermost UK, Lobmeyr, disguincio, Österreicher im MAK and Wittmann Möbelwerkstätten.
Markus Riepl – Entwerfen als Lebensanschauung
Entwerfen ist für Markus Riepl, so seine Definition, »mehr eine Lebensanschauung denn ein Beruf«. Diese »Lebensanschauung« basiert allerdings auf einer soliden Ausbildung. Der geborene Oberösterreicher war Tischlermeister, bevor er sich im Alter von 26 Jahren entschloss, in Innsbruck und danach in Madrid Architektur zu studieren. Von seinem Tischlerberuf bringt er den gekonnten Umgang mit Materialien in seine Entwerfertätigkeit ein.Im Architekturstudium schulte er sein Gefühl für Formen und Proportionen. Diese Kombination von Handwerk und Architektur prägt eine Reihe von Innenraumprojekten und Einzelmöbeln, mit denen er Ende der neunziger Jahre Aufmerksamkeit erregte. Kennzeichnend für seine Arbeiten sind gediegene Details und überlegte Funktionen. Riepl lebt und arbeitet heute in der Tiroler Hauptstadt Innsbruck, wo auch seine Firma MAKRIE ihren Sitz hat, die sich mit Innenraumprojekten beschäftigt.
Markus Riepl – design as a philosophy of life
For Markus Riepl, design is, in his words «more of a phiosophy of life than a job.” Riepl’s way of looking at life is firmly anchored in a sound training. The native of Upper Austria worked as a cabinet maker until the age of 26, when opted for architectural studies that took him first to Innsbruck and then to Madrid. His original occupation is responsible for the assured handling of materials brings to his work as a designer.Riepl honed his instinct for form and proportions during his time as a student of architecture. This combination of craftsmanship and architecture lies behind a number of interior design projects and one-off pieces which attracted notice in the late nineties. Hallmarks of his work are refined details and attention to function. Riepl now lives and works in the Tyrolean capital Innsbruck where his interior design studio MAKRIE is based.
Soda Designers - Design bedarf keiner Erklärung
»Design bedarf keiner Erklärung« ist ein Wahlspruch von Soda Designers. Daraus leitet sich der Anspruch ab, ruhige und klare Produkte zu entwickeln, die auf eine bescheidene und stille Art unsere täglichen Rituale unterstützen, vielleicht verbessern und manchmal ein klein wenig verändern.
Seit 2000 arbeiten Nada Nasrallah und Christian Horner unter dem Label Soda Designers zusammen, nachdem sie gemeinsam an der Universität für angewandte Kunst Wien und an der ENSCI/Les Ateliers in Paris studiert hatten. Ihr Hintergrund und auch ihre beruflichen Erfahrungen vor Gründung von Soda Designers sind vielfältig. Christian Horner ist ausgebildeter Tischler und Nada Nasrallah Goldschmiedin, außerdem greifen beide auf eine internationale Berufserfahrung in bekannten Studios und Firmen zurück.
Die Produkte von Soda Designers folgen dem selbst gesetzten Leitspruch mit viel Erfolg, Produkte wie das Bett Eleen für MDF Italia, das Tavolino für Rapsel spa oder die Obstschale für Ligne Roset sind elegante, gelassene und sehr funktionale Begleiter des täglichen Lebens. Zahlreiche Auszeichnungen, Nominierungen und Ausstellungen bestätigen diesen Erfolg. Nada Nasrallah und Christian Horner leben und arbeiten in Wien.
Soda Designers - Design needs no explanation
«Design needs no explanation« is the watchword at Soda Designers. This creed inspires the team’s efforts to develop clear, understated products that unobtrusively support our daily rituals, perhaps even improving them a little.
Nada Nasrallah and Christian Horner have been collaborating under the Soda Designers label since 2000. The pair studied at the Vienna University of Applied Arts and ENSCI/Les Ateliers in Paris. Their backgrounds and work experience before setting up Soda Designers make interesting reading. Christian Horner is a trained carpenter and Nada Nasrallah a goldsmith. Each also draws on experience garnered at well-known studios and companies.
Soda Designers products do credit to the studio’s motto. Creations such as Eleen for MDF Italia, Tavolino for Rapsel spa and the fruit bowl for Ligne Roset are an elegant, laid-back and highly functional accompaniment to everyday life. Numerous awards, nominations and exhibitions pay testimony to the team’s success. Nada Nasrallah and Christian Horner live and work in Vienna.
Kai Stania – Ästhetik und Funktionalität auf einen Nenner | Christian Horner - schlichte Eleganz
Ästhetik und Funktionalität auf einen Nenner zu bringen ist eine Stärke des Wiener Designers Kai Stania. Dass er dies perfekt beherrscht, beweist eine Reihe von Preisen, die er bereits in relativ jungen Jahren erhielt – etwa den Börsepreis für Design den IF-Product Design Award, zweimal den Red Dot Award oder die Selektion in »Die Auswahl« der 10 besten Möbel Österreichs. Kai Stania, 1965 in Salzburg geboren, studierte an der TU Wien Architektur und an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien Produktgestaltung. Das Architekturstudium schloss er mit Auszeichnung ab. Stania ist maßgeblich am Design und der Entwicklung der meisten Serienprodukte der österreichischen Firma Bene Büromöbel beteiligt. Im One Off Studio Ron Arad in London leitete er Projekte für Rosenthal, Swatch, Kartell, Moroso und Silhouette. Neben seiner Tätigkeit als Architekt und Designer ist er auch als Vertragsassistent am Institut für Hochbau und Entwerfen an der TU Wien tätig.Christian Horner geboren 1968 in Starnberg und aufgewachsen in Italien, absolvierte sein Designstudium mit Auszeichnung bei Ron Arad an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Er sammelte Erfahrungen in renommierten Designbüros in Paris und Mailand, entwarf in den vergangenen Jahren in Österreich zahlreiche Möbel für die Firma Bene Büromöbel. Seine Entwürfe erhielten mehrfach internationale Auszeichnungen. Sie sind geprägt von einer eleganten Linienführung und zurückhaltender Schlichtheit. Immer vom Anspruch getragen eigenständig und zeitlos zu sein.
Kai Stania – combining function and form | Christian Horner - simple elegance
Vienna based designer Kai Stania’s speciality is marrying form and function — a talent recognised by a number of awards, won at a relatively early age. These include the Stock Exchange Prize for Design, the IF Product Design Award and the Red Dot Award (twice), as well as inclusion in the top ten Austrian pieces picked for «Die Auswahl”. Born in Salzburg 1965, Stania studied architecture at the Vienna University of Technology and product design at the Academy of Applied Arts in Vienna, graduating in architecture with distinction. Stania has played a key role in the design and development of most of the series products manufactured by Austrian office furniture company Bene. He has also managed projects for Rosenthal, Swatch, Kartell, Moroso and Silhouette at Ron Arad’s One Off studio in London. Besides working as an architect and designer, he is an assistant lecturer at the Vienna University of Technology Institute for Design and Building Construction.Christian Horner, born 1968 in Starnberg and grown up in Italy, graduated with distinction from the University of Applied Arts in Vienna after having studied design with Ron Arad. He gained experiences at renowned design offices in Paris and Milan, and in the past few years created numerous pieces of furniture for the company Bene in Austria. He was repeatedly awarded with international prizes for his designs which are determined by elegant lines and exclusive plainness and claim to be autonomous and timeless.
Andreas Struppler – eigenständige Handschrift
Andreas Struppler besitzt seit 1992 in München ein eigenes Designstudio. Mit einem mittlerweile 15-köpfigem Team von Designern, Ingenieuren und Grafikern mit unterschiedlichstem Background ist er heute für eine Reihe nationaler und internationaler Unternehmen tätig. Das Schwergewicht der Entwerfertätigkeit des Teams liegt den Bereichen Büromöbelsysteme und -sitzmöbel, Licht und Beleuchtung, Badausstat-tungen, Tableware, Sport und Wohnmöbel.Neben Wittmann zählen zu seinen Auftraggebern unter anderen Bene, Hutschenreuther, Ideal Standard, Ingo Maurer oder Laufen. Trotz der unterschiedlichen Aufgabengebiete sind die Entwürfe von Struppler von einer eigenständigen Handschrift geprägt. Andreas Struppler wurde 1964 in München geboren. Er studierte Architektur und Design an der Universität Kassel.
Andreas Struppler – individualistic style
Andreas Struppler has run his own design studio in Munich since 1992. He has a 15-strong team of designers, engineers and graphic artists, with extremely varied professional backgrounds, and today works for a number of German and foreign companies. The team focuses on office furniture systems and seating, lighting, bathroom fittings, tableware, sports equipment and home furnishings.Apart from Wittmann, Struppler’s clients include Bene, Hutschenreuther, Ideal Standard, Ingo Maurer and Laufen. Despite these companies’ very different types of assignment, each of Struppler’s designs bears his hallmark. Andreas Struppler was born in Munich in 1964, and studied architecture and design at the University of Kassel.
Christoph J. Tamussino - Visionen werden Realität
Bereits vor Abschluß seines Studiums an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien konnte Christoph J. Tamussino eine Auszeichnung erringen: Beim Design-Wettbewerb einer Brillenfirma belegte er den ersten Platz. Dabei wollte Tamussino ursprünglich einen anderen Beruf ergreifen: Er studierte drei Jahre an der Wirtschaftsuniversität, ehe er 1981 an der Hochschule für Angewandte Kunst inskribierte. Der 1958 geborene Entwerfer hat eine Präferenz für technische Artikel:Eine Türstation, Kopfhörer, Autoradios, Verstärker, Videorecorder, Rasierer oder ein Elektroroller wurden von ihm entworfen. Ein von ihm geschaffener Fauteuil war ursprünglich ebenfalls für ein technisches Umfeld gedacht: Er sollte als Sitzgelegenheit für eine Fernsehdiskussion dienen. Aufgrund der innovativen Kombination von Form und Funktionalität wird er heute in Serie produziert. »Visionen entwerfen und für die Realität umsetzen« - Tamussino hält sich an dieses von ihm gewählte Motto.
Christoph J. Tamussino - visions become reality
Before completing his studies at the applied arts college of Vienna Christoph J. Tamussino already obtained disctinction by winning first place in a design competition for an optical manufacturer. Yet Tamussino originally intended a different profession, enrolling at the applied arts college only after three years at the school of economics. The designer, born in 1958, has a preference for technical objects: a door station, earphones,car radios, amplifiers video recorders, razors and an electric scooter were designed by him. An armchair of his was originally also intended for a technical purpose, to be the basis for a television discussion. The innovative combination of form and functionality has led to its being produced in quantity. »Design visions and make them reality« - Tamussino adheres to the motto he has chosen for himself.
Matteo Thun - der Hochflieger
Mit 16 Jahren war der 1952 in Bozen geborene Matteo Thun bereits Schüler Kokoschkas an der Akademie Salzburg. Mit 23 Jahre promovierte er zum Doktor der Architektur an der Universität Florenz. Nach Jahren, in denen er sich intensiv dem Flugsport widmete, kehrte Thun 1979 zu Architektur und Design zurück. Er arbeitete mit Ettore Sottsass, mit dem er auch die Gruppe Memphis gründete. 1983 erhielt Thun den Lehrstuhl für Design an der Hochschule fürAngewandte Kunst in Wien. Im Jahr darauf eröffnete er sein eigenes Architektur- und Designbüro in Mailand. Seine Arbeiten sind zwischen »Good Design« und »New Design« angesiedelt. Er entwirft Prestigeobjekte für Alessi, Bulgari und Tiffany, aber auch verschiedenste Konsumgüter wie Gläser, Badserien, Sonnenbrillen, Uhren, Besteck oder Porzellan. Und natürlich auch außergewöhnliche Möbel.
Matteo Thun - high flyer
Born in 1952 in Bolzano, at 16 Matteo Thun was already a pupil of Oskar Kokoschka at the Salzburg academy. At 23 he achieved a doctorate in architecture at the university of Florence. After some years of enthusiastic aeronautic sport, Thun returned to architecture and design in 1979, working with Ettore Sottsass, with whom he jointly founded the Memphis Group. In 1983 Thun was awarded a chair in designat the applied arts college of Vienna. A year later he opened his own architecture and design studio in Milan. His work lies between »Good Design« and »New Design«. He designs prestige objects for Alessi, Blgari and Tiffany, but also a great variety of consumer goods such as glass, bathroom items, sunglasses, clocks and watches, cutlery or porcelain. And of course also unusual furniture.
Gottfried Tschaikner - der ganzheitliche Designer
Fast könnte man Gottfried Tschaikner als »Quereinsteiger« unter den Designern bezeichnen. Der 1944 im tirolerischen Telfs geborene Künstler studierte Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Innsbruck. Die Einrichtung eines Kindergartens an der Uni im Jahr 1972 und die Suche nach einer dem pädagogischen Konzept entsprechenden Einrichtung faszinierte ihn so sehr, daß er begann, sich intensiv mit sozialem Design zu beschäftigen. Er entwarf Möbel und Interieur für Kindergärten, Krankenhäuser, Behinderteneinrichtungen,Gemeinschaftsspielräume und Kinderzimmer. Bei Studienaufenthalten in Deutschland und Dänemark vertiefte er seine Kenntnisse auf diesem Gebiet. Seit 1984 beschäftigt er sich auch mit dem Design von Möbeln für Erwachsene - unter ganzheitlichen Aspekten: Massivholz und andere naturnahe und ökologische Materialien werden von ihm bevorzugt. Ganzheitlich sieht er auch sein schöpferische Arbeit: Neben seiner Tätigkeit als Designer beschäftigt er sich mit Bildhauerei, Malerei, Fotografie und Lyrik.
Gottfried Tschaikner - the totality designer
One could almost call Gottfried Tschaikner a latecomer designer. The artist, born in 1944 at Telfs in Tyrol, studied sociology and economics at Innsbruck university. The installation of a Kindergarten at the university in 1972 and the implicit search for facilities aligned to its pedagogic concept so fascinated him that he started to take an intensive interest in social design. He designed furniture and interiors for pre-schools, hospitals, facilities for the handicapped, playgroup facilities and children´s rooms. Study travels to Germany and Denmark increased his knowledge of the field. Since 1984 he has also been occupied with designing furniture for adults in the aspect of totality: solid wood and such natural and environmentally advantageous materials meet with his approval. His creative work is also typified by totality: apart from designing, he is also active as a sculptor, a painter, a photographer and a poet.
Edward B. Tuttle
Edward B. Tuttle, geboren 1945 in Seattle, ist Architekt und Innenarchitekt. Nach dem Studium arbeitete er für Designstudios in San Francisco und Hongkong. 1977 gründete er Design Realization in Paris, seit damals sein Firmensitz, und hat sich auf die Architektur wie Innenausstattung von Luxus Ressort Hotels und privaten Wohnhäusern spezialisiert. Edward Tuttle lebt und arbeitet heute in Paris.
Edward B. Tuttle
Edward B. Tuttle, born 1945 in Seattle, USA, is an architect and interior designer. After his studies he worked for design studios in San Francisco and Hongkong. In 1977 he founded Design Realization in Paris, where he has been based ever since. He specialises in architecture and interior design for luxury resort hotels and private homes. Edward Tuttle now resides in Paris.
Stefan Umdasch – Vielfalt als Stärke
Stefan Umdasch studierte Produktdesign bei Professor Paolo Piva an der Hochschu-le für Angewandet Kunst in Wien. Seit 1994 ist er mit seinem eigenen Büro »Stefan Umdasch Design« selbständig. Vielfalt ist eine seiner Stärken. Er arbeitet auf den Gebieten Design, Innenarchitektur und Architektur. Entwürfe zierlicher Vasen stammen ebenso aus seinem Büro wie Leuchten oder Objekteinrichtungen.Auch an großen Architekturprojekten wie einem Gebäude für den »Bio-Cluster Krems« arbeitete Umdasch mit. Seine Entwürfe zeichnen sich durch ein ausgeprägtes Gefühl für Formen und Farben aus. Ganz besonders stellte er das beispielweise bei Vasen für Riedel Glas unter Beweis. Eine dieser Arbeiten wurde auch mit dem Roten Punkt des Design Zentrum Nordrhein-Westfahlen ausgezeichnet. Für ein Küchenkonzept erhielt Umdasch den Spazio Casa Design Award.
Stefan Umdasch – versatility as a virtue
Stefan Umdasch studied product design under Paolo Piva at the Academy of Applied Arts in Vienna. He has had his own studio, Stefan Umdasch Design, since 1994. One of his particular strengths is his versatility, he is an industrial designer, interior designer and architect. His studio is as likely to design a delicate vase as a lamp or contract furniture. Neither is Umdasch a stranger to major architectural projects,the Bio-Cluster Krems building being a case in point. His designs are marked by his feel for form and colour, as witnessed by the range of vases created for Austrian glassmakers Riedel, one of which earned him a Red Dot Award from Germany’s Design Zentrum Nordrhein Westfalen. Umdasch was also won a Spazio Casa Design Award for a kitchen system.
Burkhard Vogtherr – Ästhetik im Büro
Burkhard Vogtherr sammelte in seiner Karriere bereits etliche Auszeichnungen. So gewann er 1969, nur zwei Jahre nach seinem Diplom des Studiums »Industrie Design in Kassel und Wuppertal« den Bundespreis »Gute Form«. Es folgten zahlreiche Auszeichnungen in Deutschland, den USA, in Dänemark und schließlich Japan. Die Möbelentwürfe Vogtherrs, der den Grundstein zu seinem Können bereits in der Ausbildung zum Möbelschreiner legte, kamen bereits bei vielen bekannten Firmen zur Geltung. So zählen neben Arflex-Italien, Bushi Urushi-Japan, Cappellini-Italien, Dietiker-Switzerland und Fritz Hansen-Dänemark auch Rosenthal-Deutschland und Wittmann-Österreich zu seinen Auftraggebern. Vogtherr ist heute 59 Jahre alt, lebt und arbeitet in Frankreich.
Burkhard Vogtherr – Aesthetics in the Office
Burkhard Vogtherr collected already several awards in his career. In 1969, only 2 years after his diploma for »Industrial Design in Kassel and Wuppertal«, he won the Federal Award »Gute Form«. Numerous awards in Germany, U.S., Denmark and finally in Japan followed. Vogtherr laid the foundation for his abilities already with his education as furniture carpenter. His furniture design showed to his advantage at many well-known companies. Among his customers are Arflex - Italy, Bushi Urushi - Japan, Cappellini - Italien, Dietiker - Switzerland, Fritz Hansen – Denmark, Rosenthal - Germany and Wittmann - Austria. Vogtherr is 59 years old and lives and works in France.
Andreas Weber
Andreas Weber wurde 1956 in Lörrach (Deutschland) geboren. Er studierte an der Fachhochschule München Architektur und widmete sich bald dem Möbeldesign: Bereits 1981, ein Jahr nach Abschluß seines Studiums, präsentierte Weber erste Prototypen von Einrichtungsgegenständen. In der Folge baute er eine eigene Kollektion an Möbeln und Wohnaccessoires auf, die er anfangs über die von ihm gegründete Andreas Weber KG, später über andere Firmen vermarktete. Sein Talent in diesem Bereich fand rasch Anerkennung:Seit 1983 entwirft Weber auch für namhafte europäische Interieur-Firmen Polster- und Schrankmöbel, Stühle, Tische, Leuchten, Büromöbel, Porzellan und Wohnaccessoires. Daneben bleibt ihm noch Zeit für interessante architektonische Arbeiten. So hat er beispielsweise mit dem Umbau einer alten Fabrik für Wohnzwecke Anerkennung gefunden.
Andreas Weber
Andreas Weber was born in Lörrach (Germany) in 1956. He studied architecture at the Munich technical college and soon dedicated himself to furniture design: in 1981, only a year after completing his studies, Weber presented his first prototypes of furnishing objects. Thereafter he assembled his own collection of furniture and living accessories, which he marketed at first in his own company Andreas Weber KG, then with other companies.His talent in this field soon found recognition: since 1983 Weber has also been designing upholstered furnishings, cupboards, chairs, tables, lamps, office furniture, porcelain and living accessories for renowned European interior decorating companies. He also finds time for interesting architectural work: for instance the conversion of a former factory into living space was acclaimed.
Hannes Wettstein - der Innovative
Bereits mit einer seiner ersten Arbeiten als freier Designer stellte der 1958 geborene Schweizer Hannes Wettstein seine Innovationskraft unter Beweis: Metro hieß ein von ihm entworfenes Beleuchtungssystem, bei dem kleine Halogenleuchten auf Kontaktseilen frei im Raum hängen. Es war das erste Niedervoltsystem dieser Art - und wurde unzählige Male nachgeahmt. Zu Wettsteins Stärken gehört seine Vielseitigkeit:Er ist in den Bereichen Formgebung, Corporate Design, Raumgestaltung und Architektur engagiert.Bei den von ihm entworfenen Produkten - Uhren, Rasierapparaten, Brillen, Möbeln und Beleuchtungskörpern - widmet er sich nicht nur der äußeren Form. Um innovative Lösungen zu finden, beschäftigt er sich auch intensiv mit den technischen Möglichkeiten. Wettstein arbeitet seit 1982 als selbständiger Designer. Er ist Gastdozent an Akademien und Schulen in den Niederlanden, in Deutschland, Italien und der Schweiz. Seit 1994 unterrichtet er auch an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe.
Hannes Wettstein - the innovator
With one of his first free-lance designs Hannes Wettstein, born in 1958 in Switzerland, already gave evidence of his inventive powers: Metro was the name of a lighting system he designed which consisted of small halogen lights hanging free in the room on contact lines. It was the first low-voltage system of its type and has since been imitated countless times. Among Wettstein´s strong features is also his variety: he makes his mark in the fields of Form, Corporate Design, Interior Decorating and Architecture.In the products designed by him - timepieces, razors, optical glasses, furniture and lighting - he is concerned not only with outer form. In order to find innovative solutions he also makes an intensive study of technical options. Wettstein has been a free-lance designer since 1982. He is guest professor at academies and schools in the Netherlands, Germany, Italy and Switzerland, and has a chair also since 1994 at the college of Form in Karlsruhe.